Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Geschichte der Architektur von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart ; mit 448 Holzschnitt-Ill.
Person:
Lübke, Wilhelm
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1679428
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1681545
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Zweites Buch. 
Cella (Fig. 9G) erhält durch die Thür und zwei Fenster genügendes Licht. 
Die Details zeigen noch eine freiere Auffassung der griechischen Formen 
(vgl. Fig. 97) , so namentlich am Kapitäl mit seinen krautartig compacten, 
krausen und derben Blättern, wenngleich manches, wie der geradlinige 
An- und Ablauf der Canelluren und die Behandlung der attischen Basis 
schon nüchtern in speciflsch römischer Umbildung erscheint. 
Fignso. 
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Gewölhtcr Eigenthümlich in hohem Grade gestaltete sich dagegen der Tempel da, 
Tcmlwh wo er den Gewölhebau zu Hülfe nahm. Dies geschah manchmal mit 
Beibehaltung der allgemeinen Grundform, namentlich der rechtwinkligen 
Anlage. Das bedeutendste Werk dieser Art, überhaupt der kolossalste unter 
den römischen Tempeln, war der von Hadrian um 135 n. Chr. nach eignem 
T. (m Venus Plan erbaute T. der Venus und Roma zu Rom (ITig. 98). Aeusserlich 
und Romn. 
Fig. 98. 
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Tempel der Venus und Rnma. 
erschien er als korinthischer Pseudodipteros von den mächtigsten Dimen- 
sionen, 333 Fuss lang und 160 Fuss breit, mit 10 gegen 6 Fuss im Durch-
        

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