Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Keramik, Tektonik, Stereotomie, Metallotechnik für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst ; mit 239 in den Text gedr. Holzschn. und 5 farb. Tondrucktaf.
Person:
Semper, Gottfried
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1673108
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1674033
zramik. 
Klassifikation 
der 
Gefässev. 
67 
in London befindet. Später wurde dieses Motiv lin Porzellan 
nachgeahmt. 
Die Porzellanflaschen Chinas werden aber in der Reinheit 
der Form und in der Farbenpracht noch weit übertroffen durch 
die sehr seltenen alten Bäyenceilaschexi Persiens, deren Fabri- 
kationszeit eigentlich gar nicht bestimmt angegeben werden kann, 
Wir nennen sie hier zunächst nur ihrer eigenthümlichen Form 
wegen, die beistehender nach einem Exemplare in Sevres ge- 
machten leichten Skizze entspricht.  
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 3x93); 
fx VI 
, "T1119. 
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Altchiues. Bronzeüasche. 
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KW?  
Persische Fayexxceflasche. 
Auch das Mittelalter, wie die Renaissance, nahmen natürlich 
diese Form im künstlerischen Sinne auf, die sich besonders 
der Glasfabrikation sehr bequem zeigt und gleichsam die Glasform 
par excellence ist. Die Flasche ist das eigentlich geblasene Ge- 
täss, die Bulle, die erstarrte Glasblase. Wir kommen daher bei 
der Glasfabrikation auf sip zurück. 
105. 
Trinkgefässe. 
Athenäus gibt uns die 
als hundert Trinkgefässen, 
Nanlen mit Beschreibung von mehr 
und noch dazu berücksichtigt er nur
        

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