Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Keramik, Tektonik, Stereotomie, Metallotechnik für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst ; mit 239 in den Text gedr. Holzschn. und 5 farb. Tondrucktaf.
Person:
Semper, Gottfried
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1673108
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1673904
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Hauptstück. 
Fünftes 
lieh die Lampe, sondern die Untersätze oder die Aufnehmer der 
letztern. Es scheint auch diese Form aus den ältesten Zeiten zu 
rühren und sich traditionell immer ziemlich gleich erhalten zu haben. 
Ein solches Cymbium ist z. B. schon das Seite 56 oben beigegebene 
 
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Viergeschnauzte Lampe (M. 
assyrische Thongefäss, das in dem Werke von Botta mitgetheilt 
wird; doch ist hier die Lampe noch mit der Ampel gleichsam 
verwachsen. Dagegen fand man entschieden entwickelte Ampeln 
in dem berühmten in den dreissiger Jahren entdeckten grossen
        

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