Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Keramik, Tektonik, Stereotomie, Metallotechnik für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst ; mit 239 in den Text gedr. Holzschn. und 5 farb. Tondrucktaf.
Person:
Semper, Gottfried
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1673108
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1673816
Keramik. 
der Gefässe. 
Klassifikation 
45 
Der" griechische Eimer, wenn aucli schön und elegant, zeägt 
keineswegs jenen allgemein durcligeäuhrtäi Cliaraläißr: (äeefstirllle 
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Assyr. 
Eimer (Botta). 
Etrur. 
Eimer (M. 
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Zu den schönsten derartigen griechischen Gefässen gehören 
die bekannten mit Silberniellen ausgelegten Eimer im Museum 
zu Neapel; sie haben doppelte, reich und edel verzierte Bügel 
und drei niedrige thicrgeformte Füsse. Aber ihre Form ist mehr 
krateroidisch als schlauchförmig und zum Tragen des Wassers 
weniger angemessen als die Situla mit ihrem tiefen Schwerpunkte 
und der das Ueberschütten des Inhalts beim Tragen verhindern- 
den engeren Mündung. Weniger bekannt ist der in dem M. He- 
truscum befindliche hier beigefügte Eimer aus Volci, nur zwei 
Decimeter hoch, dessen Form die eines mit Bügel versehenen 
Kraters ist. Anmuthig geformt sind auch die anderen beigefügten 
Bronzeeimer aus Pompeji.  46.)
        

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