Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Keramik, Tektonik, Stereotomie, Metallotechnik für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst ; mit 239 in den Text gedr. Holzschn. und 5 farb. Tondrucktaf.
Person:
Semper, Gottfried
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1673108
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1673695
Keramik. 
Klassifikation 
der Gefässe. 
33 
Christlichen aus den ersten Jahrhunderten der neuen Zeitrechnung 
in allen Varietäten der Grundform, theils aus Thon, theils und 
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AmPullen aus Glas. 
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Tmntnenfinschen. (Glas) 
meistens aus Glas. Die Sehlauehform, 
als verwandt mit der Thräne, War 
schon als solche ein Symbol der letz- 
teren und der Trauer; doch hat sich 
die frühere Annahme, als sei die Thrä- 
nenflasche wirklich Thränen aufzu- 
nehmen bestimmt gewesen, als unbe- 
gründet erwiesen. Sie enthielt viel- 
mehr den bei Bestattungen gespen- 
deten Balsam. Die Verwandtschaft des 
sehlauchförmigen Gefässes mit der 
Flasche weist uns für jenes auf letz- 
tere hin, die später zu besprechen sein 
wird. 
g. 97. 
7) Zu den Reservoirs oder Fassgeschirren sind auch alle diejenigen Behälter 
für trockene Substanzen zu rechnen, deren Archetyp der Korb, das aus 
Weidenruthen geiiochtene Gefäss ist. 
Der Vertikaldurchschnitt des Korbs ist ein mehr oder weniger 
dem Quadrat sich annäherndes Rechteck; zuweilen ist er jedoch 
Semper,StiI II. 5
        

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