Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Keramik, Tektonik, Stereotomie, Metallotechnik für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst ; mit 239 in den Text gedr. Holzschn. und 5 farb. Tondrucktaf.
Person:
Semper, Gottfried
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1673108
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1677156
Stereoton 
(Steinkonstrukth 
Zwecklich 
iüyrmulles. 
379 
stehende Grabmal bei Volterra ist rein nach dem konzentrischen 
Systeme konstruirt, so auch die Burg von Tyrins. Die merkwür- 
dige Struktur der ägyptischen Pyramiden, eine Folge von Krusten, 
die sich um einen Kern herumlegen, ist letzte Konsequenz des- 
selben. 
Bei Strukturen von rechteckiger Grundform mit ausgedehnten 
Frontwänden geht das radiale Zellensystexn in das parallele über 
und es entstehen die so merkwürdigen, für alle antiken Sub- 
struktionen charakteristischen Syringen (Pfeifen, d. h. Gänge), 1 
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die gemeinsamen Unterbaue der ussyrischen Burgen und Grub- 
pyramiden, des Tempels zu Jerusalem, des Sonnentempels zu 
Balbek und des pisistratischen Olympiums zu Athen. Sie dienen 
auch, vielleicht aus ältester vurröiriischer Zeit, dem kapitolinischen 
Tempel zur Unterlage; sie geben im Tabulariuin, in den Sub- 
Struktionen der Cavea des römischen Theaters, in den Prätorien, 
 selbst in (1611 Anlagen der Bilder und gewölbten (romanisirten) 
1 Latciniscla favissae.
        

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