Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Keramik, Tektonik, Stereotomie, Metallotechnik für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst ; mit 239 in den Text gedr. Holzschn. und 5 farb. Tondrucktaf.
Person:
Semper, Gottfried
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1673108
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1675980
262 
Achtes 
Hauptstück. 
schmacks , womit 
durchführten. 1 
die 
Griechen 
diesen 
Luxus 
auffassten 
und 
Es mag unentschieden bleiben 
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ob das uralte iäst jedem 
der Waffen und Geräthe 
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geführt habe, oder 0b die Plründung des 
Muscheln, Knochen und 
Furniren der Holzartikel 
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Griechische Furnirhülzer aus der Kri 
Zerschneidens heterogener Holzarten in Stücke und Platten, um 
diese wieder aneinander zu leimcn, zunächst aus einer richtigen 
Einsicht in die Mängel des Holzes als tektonischer Stoff hervor- 
ging und struktive Zwecke verfolgte, erst in zweiter Hand dabei 
das Schöne berücksichtigte; immerhin tritt der Einklang zwischen 
der technischen und der künstlerischen Aufgabe hier wieder recht 
in die Augen.  
S0 hat der Hglzstil seine reichhaltigsten Motive zum Theil 
nicht den hervorragendsten Eigenschaften, sondern den Mängeln 
des Holzes zu verdanken. 
Wir haben hier wieder einen Verbindungspunkt zwischen der 
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4 Siehe beistehende Furnirlzlatten, 
phore etc. Tafel 79 und 80). 
oftcitirteu 
den 
Antiquitäs du 
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