Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Keramik, Tektonik, Stereotomie, Metallotechnik für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst ; mit 239 in den Text gedr. Holzschn. und 5 farb. Tondrucktaf.
Person:
Semper, Gottfried
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1673108
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1675797
Tek ton 
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nein-Bßrmelles. 
243 
durch das Verhältniss der Höhe zu. ihrem Durchmesser; durch 
Wahl und Ausdruck der Verzierungen. 
S0 ist zweitens die Stele eine sehr Wichtige und interessante 
Uebergan her Basis, mehr zum Aufnehmen 
und Erheb ex_1_ eines Gegenstandes als zu eigentlicher B elastung 
bestimmt. Sie lässt sich mehr als Möbel oder mehr als Monu- 
ment behandeln, je nachdem man sie ausstattet. 
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16 und römische Stclen auf Vasen. 
Siehe auch S. 
Das leichte Kandelaber aus gegossenem Metall ist eine durch- 
aus mobile Stele, als solche durch weit ausgreifende Dreifüsse 
gekennzeichnet, ohne welche sie keine Stabilität hättß. 
Das gleiche Geräth aus getriebenem Metalle oder Marmor 
kann eine Dreifussbasis erhalten, bedarf aber ausserdem einer 
mittleren Stütze. 
Noch monumentaler ist die eigentliche Stele (Altar oder 
Denkmal), woran sich die Trennung der dorisehen und ionischen 
Weisen in der Lhellenischen Baukunst vielleicht zuerst entschied.
        

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