Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Keramik, Tektonik, Stereotomie, Metallotechnik für sich betrachtet und in Beziehung zur Baukunst ; mit 239 in den Text gedr. Holzschn. und 5 farb. Tondrucktaf.
Person:
Semper, Gottfried
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1673108
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1673468
10 
Fünftes 
Hauptstück. 
roidischen stark 
schlankeren. 
gebauchten 
Formen 
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den 
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Abgeleitete 
Formen 
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Typus 
sind : 
g. 91. 
Die Amphora. 
Ein Dolium von hoher Proportion, mit weiter Oeffnung, 
kurzem Ansatz eines Halses, meistens zwei, zuweilen drei 
und vier Henkeln, aber ohne Fuss; sie endigt zumeist kreisel- 
förmig oder in einer Spitze, weil man sie auf Gestelle stellte oder 
in die Erde eingrub, um den Wein oder das Oel darin frisch zu 
erhalten, welcher Zweck auch ihre wenig konzentrirte spindel- 
artige Form und das starke Verhältniss der Ober-Bäche zu dem 
kubischen Inhalte des Gefässes erklärt. Ihr zwar meistens kurzer 
Hals eharakterisirt sie bereits als Mischform. Sie bildet das 
eine Extrem der nach der Länge ausgezerrten Grundform des 
Reservoirs, als dessen anderes Extrem die {lache Schale, patera, 
zu betrachten ist, von der wir weiter unten sprechen werden. 
Uebrigens sind die Amphorae, wenn schon im Ganzen ihrer 
Gestalt nach typisch einander verwandt, dennoch im Einzelnen 
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1 Der Name bezeichnet ein Gefäss das beim 
wird, so dass an jeder Seite ein Träger ist. 
'I'ragen 
in 
genom- 
Mitte 
die
        

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