Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg
Person:
Leitschuh, Franz Friedrich Müller, Christoph Germanisches Museum <Nürnberg>
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1613322
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1614141
regelmässig ausgeführt, ist das Stück durch die kräftig 
heraustretenden Kapseln und die leuchtenden Farben der 
Edelsteine von vorzüglicher Wirkung. Ähnlich sind andere 
Fibeln ausgeführt, bei welchen die Wirkung des Goldes, 
der Steine und des Emailrestes, sodann der mit Filigran 
belebten Flächen trotz mancher Beschädigung eine vor- 
zügliche ist. Die karolingischen Goldschmiede kannten, 
Wie hier ersichtlich, alle jene Elemente, aus denen sich 
die glänzende GOlClSClIITIlCIlCkUHSI des I2. und 13. jahr- 
hunderts aufbaute. 
Karolingische und andere Kunstdenkmäler haben in 
demselben Raume vereint ihre Aufstellung gefunden: ein 
hochinteressantes frühchristlichcs Gewicht, noch ganz in 
antiker Gestaltung, als Büste einer Göttin aufgefasst, ein 
an die Tafel des Tuotilo erinnerndes Elfenbeinrelief, ein 
karolingischer Elfenbeinkamm, zwei gleichzeitige Rauch- 
fässer und ein frühbyzantinisches Täschchen.
        

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