Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Das Germanische Nationalmuseum in Nürnberg
Person:
Leitschuh, Franz Friedrich Müller, Christoph Germanisches Museum <Nürnberg>
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1613322
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1614636
Kirchliches 
Leben. 
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ü das, Ners e ntent tei urig er   ent- 
 maler umfasst das grosse Mobiliar, das sich 
 unmittelbar der Architektur des Kirchenbaues 
5'156: einfügt: Altäre, Kanzeln, Taufsteine, Chor- 
stühle und Verwandtes; hierher gehören auch die Epi- 
taphien, Totenschilde, Ablasstafeln und anderes mehr. 
Die zweite Unterabteilung bilden die kleineren kirchlichen 
Geräte: Kelche, Monstranzen, Ziborien und anderes; 
die dritte die Kultusgewitnder und übrigen Ornatstücke. 
Der ganze Kreis, in den diese drei Unterabteilungen 
führen, hat sich in der Zeit vom 11. bis 15. jahrhundert 
entwickelt. 
Unter den kirchlichen Gefälssen und sonstigen Gegen- 
ständen des Museums beünden sich zwei kostbare Pyxiden, 
drei einfachere Ziborien, ein sog. Hedwigsbecher aus 
dem 13. Jahrhundert und ein aus dem Kloster Marien- 
see bei Hannover stammender Kelch mit Niello-Medaillons 
am Fusse. Reich ist die Sammlung an Aquamanilien 
in der verschiedensten Form. Unter den Leuchtern ist 
zu erwähnen eine dem Andenken des Seefahrers Martin 
Behaim gestiftete Lichterkrone und ein von einem Ele- 
fanten getragenes Türmchen, dessen Zinnendach als 
Lichtteller dient. 
Der Sebastiansschrein, aus dem 16.]'ahrhundert, ist 
mit vergoldeten Kupferplatten belegt, an den vier Ecken
        

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