Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Appiani [i. e. Andreas] - Domenico del Barbiere
Person:
Meyer, Julius Schmidt, Wilhelm Lücke, Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1600064
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1606349
604 
 Bacoio Baldini.  
 
Gürtel (den Strick des Minoritenordens) sein Führer erscheinen hier vier Mal; 
iin den Fluss und lockt damitdas Ungeheuer links mitten zrvisehen  Straflochern, 
es TrugsGeryon aus der Tiefe des achten sodann auf einem  Bruckenbogen zur 
Hollenkreises herauf; nur deruKopi des Rechten, und die zwei letzten Male rechts 
Ungeheuers erscheint, ein scheues Men- unten, woVirgil den Dante von der Brücke 
scheiiantlitz rnit sauber geglätteteni und nach dem vierten Ilebelsehlunde herab- 
gekraiiseltein Haar.  B. a2. und dann wieder liiiiaiifträgt. In dieser 
II. gern de? liurniäigeri( k h t h  äiegtgn Kluft busst Papst Nikolaus III.  
 n en in s: ver e r gesc rie-   
ben : IVX]. I. Vor der Nummer. 
140) Siebenzelinter Gesang. Das Blatt stellt II. Unten links: XVllll (verkehrt gg- 
noch den unteren Bezirk des siebenten schrieben IIIIVX  
Höllenkreises der. Rechts steht Dante auf 143) Die Judecea, die letzte lgbtlleilullg des unter- 
dem Daiäm des Plilegethon und spricht am" liöuelnkl-eisesp Dieses Bp hat große Aehm 
        
Geldgier und die Wap eiischilde vor ihrer 1' D1;   '50. 111  dpuu u m gärdMltte ist 
Brust bezeichnen die llizamilien denen sie X18 101.5, a 85112 m1 IÄ grässqnß  ermaum 
angehörten (Kenntlieh sind,der Löwe Iuäe ' Barfes e a0  en' T1: I? an hat er 
das WaPPßnthier der Giaiifigliazzi und die lu äs," rliililf Itn fßälus, in  im en 130- 
Gans das WaPPenthier der Obriacehi) CmIiIbtU-lll "b n 6151281 rIilsMmnem dm zengepcht 
Das Ijngeheuer Geryon halb Mensch dialb E? iflll el C1 ktalä duiliioitK agfldiid Am vonhelnem 
Drache mit einer Krone auf dein bärtigen Zcl f; gääac XÄTL," k n ip 'f  Ime-n -eraus' 
Kopf, trägt auf seinem Rücken den Virgil Agäheäimgäiläer Hdllllee miltcgiiaixideireirdiilgtifiidlnte 
' v 
    x 
 .223: 2212131222;  Nimg" 021015253   
den Kopf des Geryon und die oberen äe an smn (lfvnialijwra hv m , ÄCCIDIM 
Theile der Figuren Dante's und VirgiPs däLß-"nfn ' dzlsHöne'cm  f, 19m vor 
die auf dem Unthier reitend von ihni Rachml] gciä von Sohian S W31, 'au lirnsscuen 
nach dem achten Höllenkreise liiiigebracht mit emgm Turban auf dän? ä?Lf'mäiaA er Mann 
Werdell-  53- unter den Wollüstlin en einPam BOMETFO), 
1 V0! der NUIIIIIJCT ste k der Köni unt rgdenG "  "ratspless 
II. Untenlinks  XVI-I (verkehrtgesclirie- d c e;  r b i f" t elglligrffslne Främ 
 im iivxil  211121  121i? ä? m15  ii- im  
KOPiTt bei Stflltt 1' P1 7 italie (I: t d s IÄIISSEBIIGII ein   tgmwh- 
141) Achtzehnter Ges7ang lVirgil und Dante in mcha  aunferti es Odel-eh 11,7 lb- alfr vep 
auf dem Felsendamin, an der oberen u am g a wage Osohtes 
Grenze des achten Höllenkreises, wo in  Nach der Arg der Ausführung 50h  
den zehn sogenannten Uebelschliinden   zilt d  t b au" 
(Malebolge) die verschiedenen Arten des (Pi-Es Blanßd S! oh etr wenäggänäl e aus? a" z" 
Betrugs bestraft werden. In dieser ersten 3mm als die "m1, c e" um l Y NL m Buch- 
   staben A und G haben auf den Inschriften d 
Abtlieilung bussen die Kuppler und Ver- t  douh nicht durch ehends v e? 
führer, die, von Teufeln gepeitselit, in ers Cm Je g ' noch gß" 
zwei Reihen neben einander nach entgegen-   ( Ä 6 ) 
gesetzter Richtung laufen. Dante, iiiit Chlschß Form  , 1 was bei den 
seinem Begleiter auf einer Felsenbrüeke Propheten und Sibyllen nicht der Fall ist. Die S 
stehend. erkennt unter den Kupplern den sind durchgangig rechtseitig geschrieben, und 
    
irg au a ersainge- au        
macht, den Räuber der Königstöchter Hy- Pass. V. S; V. 44. N0. 103. 
QSiPYIQ und Medea-  Im Vordergrmlrlß M4) Die Hölle, nach dem bekannten Freskobildg 
links erscheinen Virgil  und Dante ein im Uampo Santo zu Pisa, das nach. einem Ent- 
drittes Mal auf einem Bruekenbogen, von wurfe des Andrea Oreagna von seinem Bruder 
W42 S19 dlf! Zwfflte Abthßlhlflg des achte? Bernarde ausgeführt sein soll; die untere Hälfte 
iItJIIIBIIkIBISGS ubersellen  "ljwflihelzdße desnGemaldes wurde irn 1_6. Jahrh. Ubßrlllaltnund 
121,31." äiääüiäiliiäi tiäiliäiiiofieli;   Yltm Stihfst am d?"  
   K4 1c e omposition er aten, mi we c er dm 
sepktzägeäen äieh selbst wuthen.  e  Darstellungen der N0. 123 und 1.43 im Allge- 
II: Udlteneiiastulililinldeär Mitte etwas nach  3311i?äierTfällniTiltiigsiiräiitililigoffe' 
links? XVIÜ (Vefkßhrt gesßhfißbßlll neu Abtheilän en über einander dar estelllze' e_ 
IIIVX). sitzt Lucifer Ein eiseiige  mit, 
, panzerter Riese. Sem 
142] Neunzehnter Gesang. Der dritte Uebel- gehörnter Kopf hat drei Fratzengesichter, nnit 
schlund des achten l-Iollenkreises,  in deren gahnenden Rachen_ er Judas Ischarioth, 
vrelehein die Kaufer und Verkaiifer _geist- Brutus und Gassius verschlingt; Ptelemaus und 
lieher Aemter und WIIIÖGIIISIDIOHISIZGII] Anteiier erwurgt er mit den auf die Kniee ge- 
bestraft werden. Sie sind, mit deiiKöpfen stützten Händen, am Unterleibe hat er ein Vier- 
nach iinten , in enge Löcher versenkt, aus tes Fratzengesicht, dessen aufgesperrtes Maul 
 welchen nur die Beine hervorragen; die den Simon Magus ausspeit, der von einem 
Fusssohlen stehen inFlamrnen. Danteund Satansdiener an beiden Armen gepackt wird"
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.