Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Appiani [i. e. Andreas] - Domenico del Barbiere
Person:
Meyer, Julius Schmidt, Wilhelm Lücke, Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1600064
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1605082
QE 
Frapciso Aivili 
 
Avogadro. 
 
ihn in seiner Arte de la Pintura und gibt an, er Eines davon erwarb 1845 das Museum von 
habe aus dem Gedächtniss die ähnlichsten Bilder Sevres; ein anderes befindet sich in Tour-e 
malen können.  Mehrere sind auch im Holzschnitt in der iilllu- 
Unter dem Namen dieses Malers befindet sich strationc veröffentlicht worden. Sein Porträt 
in der Galerie Liechtenstein in Wien ein Still- erschien in der nämlichen Zeitschrift, Jahr-g 
leben: Eine Wand mit aufgehängten Utensilien, 1847, im Holzschnitt. 
darunterPalette, Taschenuhr, Spielkarten u. s. w. S_ Li11iustiati0n_ 1341 D; 413 (mit dem Biid_ 
UAVÜFI Pillxit- niss, s. oben).  A th e n aeii m fran cai s_ 
s. F alk e, Katalog der fürstlich Liechtensteinischen 19- Febr- 1853-  Ga Z e tt e d e S B e a u x  
Bildergalerie. Wien_l873. p. 153- Arts, 11.313. IX. 3_18.  G. de SourdevaL 
P_ Lefon, Urie nfouveliile Prßterie iilägisseaui Noivilce sur- 
Avila. Andres Sanchez d'Avila, Maler, 9B te an" e' ours   e. "m18 
geb. zu Toledo 1701 , begab sich sehr jung nach 3x53:  E Es;  '12? 
Paris, um die Malerei zu erlernen. Nachdem er 192 246 37a 433  G'regiou' Rechgmhi; 
in verschiedenen Städten gearbeitet hatte, liess m, 1a ceiamiqme P_ 14_  Giaässe, Guidä 
er sich endlich in Wien nieder, wo er 1762 starb. de Pamateur de porcelaines et de poteries_ 
4. Aufl. l. 45. N0. 485.  Demmin G  
Nach ihm gestochen: de Pamatgur de falence et de porcelaine.   
Joseph Wenceslaus, reg. Fürst von Liechtenstein. u- 543-  Burwv Chefikdvoeuvrfß des aus in- 
Gest. von F. Watson 1769 in Schwarzk. Fol. dustrieli P' 133-  Benierv Dmt  
s. I-Ieinekeii,Dict., unterDavila. --Catalogue r  Alex Pmcham 
Brandes. III. p. 482.  Füssli, Künstler- EdouardAvlsseaul Fayencemaler! Sßhüler 
lexikon II. seines Vaters, den er übertrifft, und dessen An_ 
W. Schmidt. stalt zu Tours er fortsetzt. Er machte seine 
Aviler, s. Daviler. künstlerischen Studien unter L. Lobin. Seine 
Avissm F m 1190i s'Remi'J o s ep h Av is s 8' Scrläiwzihailellillliteilldlililrliidiildednldilxiiistellung 1352 
fälälxggäaältßlgjjeäfig. giävhiigüi; iiEInHJGQäIiVIÄIIItaEI-fl eineuMedaillez er hattew zwei Leuchter und eine 
  I    Schussel in der Art derl ayencen von Heinrich II 
pen. Das Museum von Douai besitzt von ihm eingesandt ferner eine Gruppe Reihel. ei  
einen Fischmarkt bei Abendbeleuchtung. Schlange Qerschiingend. Das yMuseum am: 
5' Salm l o g u e du Musäe de Douai 1869  Eigene L 0 iivre besitzt von ihm eine prachtvolle ovng: 
Omen Alm Pmcham Sciliiisseivmili; eineinPSeekreiäs , dsie lßtiß als ein 
Aüsseaii. C harl e s-J e a n Avis se au , äesssenkeremägät Wtliäiy ä; 32:3: Eligiäzum 
Fayeiicemaler, geb. zu Tours 25. Dez. 1796, 1- sin tolbäiuseum hat einen Reiher der Ph" 
daselbst den 6. Febr. 1861. Er war der Sohn Fiscä verschiin t von dem Künstler zu, amen 
eines Steinmetzen, dem er bis zu seinem 20. Jahre G g  B win- am 
im Geschäfte half, bis er 1817 zur Fayencema- s" 3732 63g; 7a: Xi? aluel-ii-f Bse n? 151 36' X111- 
lerei überging. Der Anblick eines Werkes von i       n' Gmde 
  de 1 amateiir de faieiice et de porcelaiiie. 3. Alm 
B. Palissy spornte ihn zu Untersuchungen an, 11_  41g 543_  
um die Geheimnisse des berühmten Entdeckers Alex. Pinchart, 
der emaillirten Geschirre wieder aufzufinden; sie Avogadro, Pi e ti- 0 Avo ga, die Meier 
kosteten ihm aber viele Jahre, und erst 1843, Breseia arbeitete in deiv ersten häifte dzu 
nach jahrelanger ATbeit, kam 61' zu dem ge" 18. Jahrh. Seinen ersten Unterricht erhielt er E28 
wünschten Resultate. Er bekleidete damals die der Heimat von Pompeo Ghii-ti Nach dess m 
Stelle eines Fayencemalers in der Manufaktur Tod1703 begab er sich zu Weiterer Ausbiidueg 
von Beaumont-les-Autels (Eure-et-Loire). Nach nach Boiegmh Ei. erwarb sich große sicherhn? 
seiner Entdeckung gründete A. in seiner Geburts- der Zeichnung und ein ansprechendes harmeu 
513341? ein Etablissement, das bis jetzt in Blüte nisclies Kolorit; seine Kompositionen sind veg- 
geblieben ist. Die frühesten Erzeugnisse dieser ständig und seine Efündungenßbizaffü nach dem 
Fabrik erregten die Aufmerksamkeit der Ken- Geschmack jener Zeit. Für sein Meisterstü k 
ner, u. A. Brogniarfs, Direktors der Anstalt zu gilt das Martyrium der hh_ Ci-ispinus und Cric 
Sevres. Die Nachahmer der Palissyfayencen pinimms- Aimrbiid in S_ Giuseppe zu B1. e:  
sind heutzutage zahlreich; Avisseau war es, der C13, Dieseibe Kirche hat noch eine Anbetu  
ihnen den Weg eröfnete- E? und Sein Sohn der hh. drei Könige und das Martyrium der V12? 
Gekrönten von ihm. Ausserdem zählt Ühizzola 
Zßißhllßtell mit dem Stempel   folgende Werke Avogadrds auf: 
In S. Francesco: Drei Deckenbilder dei 
Avisseau hat alle seine Werke langsam und S. Peterskapelle (der Traum des Apostels, seine 
sorgfältig ausgeführt, weshalb ihre Zahl nicht Befreiung aus dem Kerker und die Heilung des 
beträchtlich ist; sie zieren die Sammlungen der Krüppels), sowie zwei Seitenbilder (Petrus er- 
reichsten Liebhaber in und ausser Frankreich. weckt Tabitta vom Tode; Petrus lässt Ananiag
        

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