Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Appiani [i. e. Andreas] - Domenico del Barbiere
Person:
Meyer, Julius Schmidt, Wilhelm Lücke, Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1600064
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1604822
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Frang Auwgxia. 
 
Jäck erwähnt noch eines Franz Auwera, 15) Histoire physique, morale et politique de 
geb. zu Aub im Würzburgischen, sagt aber nicht, 13 Russin YnPdeTne- Vfn Leflern- Yßl- 
ob er mit den Vorigen verwandt gewesen sei. 5311183 (lit  5 Bde- "l 4- 
Dieser lernte zuläaniberg beim Bildhauer Kamm wfglfyjgiasfittoigsq... 011 description des 
fn der zweitenHalfte des18.Jahrh. undkam dann Roywmes de Naples et de Sicna vom 
zu Roman Anton Boos nach München in die Abbe de Saint- Nun. Paris 1781-1786. 
Lehre. Er starb zu Munchen im Spitale, wie der 4 Bde, FOL 
Bildhauer Hoifmann im J  1816 Jäck versicherte. 17) Tableaux de. 1a, Suisse. Paris 1780-1735 
s. J äck, Pantheon. Leben und Werke der Künst- 4 Bde- F01- 
ler Bambergs. 1821. L 11. 12.  G. Becker s. Heineken, Dict.  Le Blanc, Manuel.  
im Deutschen Kunstblatt. 1851. p. 415. Def er, Catalogne geiieral. 
W. Schmidt. E. Kolloff, 
Auvigny- Charles diAnvignyr fmnzö" Auvray. Philipp Peter Joseph Auvray 
sischer Maler, arbeitete gegen Ende des 18. und genannt N05], Maler, geil zu Dresden 177g 
den Anfang des 19. J ahrh. in Warschau und -l- .1. daselbst 1815, wird 1793 als Schüler der Dresdl 
daselbst den 4. Febr. 1830 im Alter von 70 Jahren. uef- Kunstakademie und 1794 als Schüler C353, 
Er war hauptsächlich Miniaturmaler. Sein Vater uuvaiu aufg-eführl; Zufoige Függli (Neue Zusätze) 
War Wahrscheinlich der Vom Fürsten Adam lernte er nach des Letzteren Tode (10.Dez. 17953 
Cnnrtmyski berufene Tannlnelster di-AnvignY- bei Schenau. Fiissli sagt weiter : vMan sah von 
Auf der ersten Kunstausstellung in Warschau ihm auf den Dresdner Aussgenuugeu bis 1307 
(1319) befand Sinn Von A- ein Origlnalölgemälde 1 mehrere Kopien nach historischen Gemälden der 
Der erste Seefahrer, nach Gessners Idylle. Auf Dresdeuel- Guiel-ie und uuuh Suheuuu, sodann 
der Anßstennng Vom J- 1521 sah man nnteT aber auch Bildnisse nach dem Leben in Miniatur 
Andern ein Miniaturgemälde von ihm : Amor und und 081m 
Psyche. Irrtliumlich hat man ihn auch Dau- Mittheilungen von Q Claum 
vigny genannt. W. Schmidt. 
s. Rastawiecki Polnisches Kiinstlerle 'kon.   
Füssli, Neue kusätze. X1 Auvray. HippolyteAlexanälreAiivray, 
Lepkowski untergeordneter Maler und. Zeic ner, altestei 
Auvray. Pierre-Laurent Auvray, mit- Bruder yon Lguls ..und Fähx Auvilaß geb" zn 
    Cambrai 15. Marz 1 198,  zu Valenciennes 2. J um 
telmaßiger Kupferstechei und Radirer, geb. zu 1860 E lernte beiMomal Malerinvalencie 
Paris 1736, Schüler von Car's, arbeitete in seiner d  im h r Yen iösg Bilder für Kirchennfs, 
Vaterstadt und in Basel. än s?) e m g i  1th b  hln ( el 
1) Jean-Louis Baron von Erlach, Generallieutenant,  änävon amDrlil giäas 21 am ilupt" 
Brustbq 3h rechti ovaL 12. sac ic a er war er e ora i n m er. 
2) J ean-Louis Laruette, Schauspieler als Flurschütz     
in der komischen Oper: Les Chasseurs et la von Ihm hthographlrth 
Laitiere. Ganze Figur. Nach Ch. Monet. F01. Der große Platz von Valenciennes im Moment de, 
I. Vor aller Schrift. Einsturzes des Beffroi, 1843. qu. F01. 
3] Pierre-Louis Dubus de Preville, Schauspieler, s_ C ivilregi stel. zu va1enciennes_  Power 
i" d" Rolle des Lomnges: in de" Vendanges de Livret histor. du Musee de Valeneiennes. 1341 
Suresne. Ganze Figur , stehend. Nach D ems. P_ 146  Catalogue du Musäe de 1a Vme d; 
Fßl- 1   1861.  es. 
4) U11. Zordangiischüciiie t B u, a! l'nk v8 enmennes P Alm Piml""t' 
ySS B 18 IS  IllS  1 S.   
Ovaf m ' ' 4 Joseph Felix Henri Auvray, Bruder de; 
5) Nik. von Tscharner, Berner General. Brustb., Vßrlgßm Malen, geb. Zu Cßlllbfßl den 31- März 
314 rechts. 12. 1800, kam mit seinen Eltern noch als kleine; 
6) Joh. Rud. Werdmüller, kaiserlicher General- Kind nach Valenoiennes und zeigte schon frül 
nentßnant- BTnStb-r 314 nnks- 12- bedeutende Anlagen zum Zeichnen. Seine erste, 
7) E? llbrlgegnlife? d? an iinem äiscthe Sitzgmq Lehrer waren Momal und Leonce de Fieuzal 
a6? FBI w  unc eh es  zu ase Nach glänzenden Fortschritten auf der Akademie 
8) Allegorie auf die Heirat Ludwigs XVI. Nach von Vdlenciennes. bewilhgt? lhmflei, Magisnß 
B e auvalu 1820 ein Stipendium, damit er in aris sem. 
9-10) Les Jets (l'eau und Les Pätards. Seiten- Studien vollenden könne. Hier kam er in da; 
Stücke nach H. F r a. g o n a r d. qu. Fol. Atelier von Gros. Im Salon 1824 debutirte er unte; 
11-12) La Marchande ifherbes und La Marchande dem Namen Fälix mit der Eifersucht der Oeuom 
33 ipgprons. Seiteiistücke nach J  Bertaux. und unter seigem Familieäuaäuäu m? dem h] 
    l   
13_1RÜPäitten für füiggnd? Werke:  Iiidldliwäogisvgieednäirlliiäe J ahre väiligvldiläflgßä 
 gures de lHistoire de la. republique ro-       
 M.  n hielt er sich in Florenz auf, ging aber im folgen. 
maine. Nach S. D. iry s. Paris, a  
VIIL 4_ den Jahre nach Rom zuruck. Daselbst entstan- 
14) Voyage pittoresque de 1a France. Paris den einige seiner besten Werke, so das Gastma 
1787. Fol. des Dainokles, welches das Datum 1827 trägt
        

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