Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Appiani [i. e. Andreas] - Domenico del Barbiere
Person:
Meyer, Julius Schmidt, Wilhelm Lücke, Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1600064
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1604524
Benoist I. 
Audran. 
für: Sonate a Violino solo c- Violoncello col Cim- 
 balo, von Gio. Ant. Piani Des Planes    A 
Paris    1712. Fol. 
189) Das Wappen des Kurfürsten von Baiern, oben 
auf einer Kartusche mit Verzierungen. Nach 
Ch. de Lafosse; Radirtes Titelbl. für die S0- 
naten von Mascitti. 4. 
190) Die italienische Komödie, dargestellt von einer 
Frau, welcher ein Genius Theaterstilcke über-. 
reicht. Titelbl. nach Fr. Verdier. S.  
191) Arlequin Mercure galant. Titelbl. eines ita-' 
lienischen 'l'heaterstiicks, nach Fr. Verdier. 
Radirt von F. Ertinger und beendigt von 
Benoist 1. Audran. 8. 
192) Genien, die eine italienische Possenszene vor- 
stellen. Titelbl. eines italienischen Theater- 
stücks, nach F. Verdier. 8. 
193) Die Fama trägt in der Luft die Medaillons von 
Augustus und Ludwig XIV., woran Trophäen be- 
festigt sind. Nach L. B 0 u lo gn e d. J. Titelbl. 4. 
194) Ein auf läiichern sitzender Amor zeigt auf einen 
in einer Nische befestigten Vorhang, worauf ge- 
schrieben steht: Le Poäte sans fard. Nach L. 
Boulogn e d. J. Titelbl. S. 
195) Zwei Kinder halten über einer Kartusche eine 
Satyrmaske. Nach L. Boulogne d. J. Titel- 
blatt. S. 
196-197) Zwei Vignetten für die Duodezausgabe 
der französischen Bibeliibersetzung von L. J. 
Lemaistre de Sacy, mit den kurzen Anmerkungen 
(Paris, 1711). 
196) Die Erschaffung der Welt. 
197) Der Durchgang durch das rothe Meer. 
198-201) Vier Vignetten für: Uistoire des Empe- 
reurs et des autres princes qui ont regne durant 
les six prexniers siccles de PEglise, von Seb. Le 
Nain de 'l'il1emont. Paris 1690-1738. 2 Bde. 4. 
198) Die Apostel vcrkündigen das Evangelium. 
199) Die Einnahme von Jerusalem durch Titus. 
200) Die Rettung des römischen Heeres unter 
Mark Aurel durch den plötzlichen Regen, 
welchen das Gebet der Christen bewirkte. 
201) König Sehapur I. gebraucht den Kaiser 
 Valerian als Fussschemel, um aufs Pferd zu 
steigen. 
202) Die Monstranz mit der geweihten Hostie, von 
Engeln angebetet. Nach N. de Plattemon- 
tagne. Vignette. 8. 
203) Ein Sterbender empfängt die letzte Oelung. 
Nach N. de Plattemontagne. Vignette. S. 
204) Zwei Amorine, von welchen der eine einen 
Kranz, der andere eine Schlange hält. Vignette, 
von B. Audran erfunden und gestochen. 8. 
205-208) Vier Vignetten. Nach A. Dieu. Für 
den Traite de la Police von N. de Lamare. Paris 
1713-1722. 4 Bde. Fol. 
205) Apollo in seinem Wagen mit den Sonnen- 
rossen zermalmt die Laster. 
206) Die Gerechtigkeit auf dem Thron, um- 
geben von den Tugenden, Wissenschaften 
und Künsren, die unter ihrem Beistande 
blühen. 
207) Das gesegnete Frankreich, auf einer Welt- 
kugel sitzend, zertritt ein dreiköpfiges 
Ungeheuer, welches vermutlich die Ketzerei 
vorstellen soll; rund herum Religion, Ge- 
rechtigkeit, Stärke und andere allegorische 
Figuren. 
208) Die Seeilscherei. 
209) Die Zeit hilft der Weisheit und Wahrheit das 
Bildniss Ludwigs XIV. im Allerheiligsten der 
Unsterblichkeit aufstellen. Nach Ant. OoypeL 
Vignette. kl. qu. F01. 
I. Das Porträt im Oval ist ein Brustbild, 3], 
links, mit Allongenperriicke und IIermelin- 
mantel; unter dem Einfassungsstrich, links 
und rechts, die Künstlernamen. 
lI. Das Porträt ist ein Kopf in Profllansiczht, 
links; zwischen den Künstlernamen liest 
man den Zusatz: Daulle Efllgiem sculp. 
210) Die Göttin der Malerei sitzt in einem Lehn- 
sessel und und hält das Bildniss Ludwigs XIV. 
Nach Ant. Coypel. Unten rechts: B. Audran 
f. 1714. Vignette. '12. 
211) Die Baukunst, eine ruhende weibliche Figur, 
die in der Linken ein Winkelmaß und in der 
Rechten einen Bauriss hält; um sie sieben nackte 
Kinder. Nach L. Boulogne d. Ae. Oval. 
Vignette für das Cabinet des Beaux-Arts, von 
Ch. Perrault. Paris, I. Ausg. 1690; II. Ausg. 
1695. qu. 4. 
212) Die Malerei ermuntert ihre Anhänger, dem 
Beispiele der großen Meister zu folgen. Vignette, 
nach Ch. Ant. C0 yp el, für die (lonferences sur 
la peinture. kl. qu. F01. 
213) Die Medaille des Herzogs Philipp von Orleans, 
aufgehängt an einem Palrnbaum zwischen IIer- 
kules und Minerva, welche die Scheelsucht zu 
Boden geworfen. Vignette, mich Doms. und 
für dasselbe Buch. Unten rechts: B. Audran 
scul. 1720. k]. qu. F01.  
214-215) Zwei Vignetten, nach Ant. Coypel, 
für: Histoire de PAoaGemie des Inscriptions et 
Belles-Lettres. Paris 1701 IT. 4. 
214) Minerva, bei einem Palmbaum und antiken 
Ueberresten sitzend, in Begleitung von 
drei Genien, die auf ihr Geheiss Münzen 
und lliedaillen sammeln und die Geschichte 
vermittelst der alten Kunstdenkmäler auf- 
klären. 
215) Das Wappen der königlichen Akademig 
derlnschriften und schönen Wissenschaften 
zu Paris, zwischen Apollo und Merkur. 
216) Die Medaillons Heinriclfs II. von Frankreich 
und der Katharina von Medici, aufgehängt an 
einem Palmbaum in einer Unfgehung von Ver- 
zierungen. Nach G. M. Oppenord. Vignette, 
qu. 4. 
217) Die Geometrie und Astronomie. Nach R. 
Tourniere. Vignette. qu. 4. 
218) Ein Philosoph, begleitet von zwei Genien, die 
ihm optische Experimente machen helfen. Nach 
J. de La Monce. Vignette, gestochen 1693. 8. 
219) Münzen von König Ghlodwig u. A. auf einem 
ausgebreiteten l-Iermelinmantel. Unter dem Ein- 
fassungsstrich links: Andran sculp. qu. 4. 
220) Das Wappen des Herzogs von Orleans, gehalten 
und bekränzt von zwei Engeln. Nach G. M, 
Oppenord. Vignette von der Dedikation eines 
Buches. 8. 
221) Das Wappen des Kardinals von Bouillon, unter 
einem von zwei Grenien gehaltenen Berzogsman- 
tel. Vignette, erfunden und gestochen von B. 
Audran. 8. 
222) Das Wappen des Kardinals Du Bdis, von zwei 
Löwen gehalten. Vignette, erfunden und ge- 
stochen von B. Audran. 8. 
223-224) ZweiBll. zu einerFolge von zehn Stücken 
mit verschiedenen Arten Vögeln und Thieren, 
die als Wappenträger dienen. qu. 12.
        

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