Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Appiani [i. e. Andreas] - Domenico del Barbiere
Person:
Meyer, Julius Schmidt, Wilhelm Lücke, Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1600064
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1604322
402 
Charles Audran.   
z 
Minerva und Farna, die ihr Hülfe leisten. Nach 
J. Stelle. Buchtitel. Fol. 
l. Für; Universa Historia Profana      
Auctore P. Jacobo Gontoulas Tolosano. 
II. Für: Atlas general et älämentaire pourPetude 
de la geographie.  .par le ST. Denos. 1769. 
186) Die Poesie, sitzende weibliche Figur mit einem 
Kranz auf dem Kopfe. Oben in einer von zwei 
Engeln gehaltenen Kartusche: Vincentii Gui- 
nisii Lncensis     Poesis. 12. 
187) Die Beredsamkeit auf dem Thron sitzend. Nach 
J. Stella. Titelverzierung für: Vinc. Guinisii 
    alloentiones gymnasticae. 1633. 12. 
188) Die lateinische und französische Poesie, zwei 
weibliche Figuren nehen einer Kartusehe. Titel- 
verzierung für: Le ehois des epitres de Iripse 
traduites de latin en franqois, par Antoine Brun. 
A Lyon, 1624. S. 
189) Fortuna, begleitet mit einem Kinde, das einen 
Vorhang hält, worauf das Wappen des Kardinals 
Barberini abgebildet ist. Titelbl. für: Tragediae 
Lucae Ant. Casini. 12. 
190) Die leibliche Schönheit und Gesundheit, ein 
Mädchen und ein Jüngling, zu beiden Seiten 
eines Buehtitels. Für: Le Miroir de 1a Beautä 
et Santa? corporelle. A Lyon, 1625. 8. 
191) Bildnisse der vier vornehmsten Schriftsteller 
über Chemie. Titelbl. für: La Royale Ghyrnie de 
Crollius. A Lyon, 1624. 8. 
192) Giacomo Barozzio , genannt Vignola, halbe 
Figur, 3f4rechts, in architektonischer Verzierung. 
Titelbl. für: Regie des cinq ordres d'architec- 
ture. D.  Jacques Barozzio de Vignole. 1665. 
A Paris, chez Pierre Mariette. S. 
Wappen, Vignetten, Zierbnnhstaben, 
Devisen, Verlagszeichen und Sonstiges. 
193) Wappen Urban's VIIL; daneben die Apostel 
Petrus und Paulus. 
194) Wappen des Papstes Alexander Vl1., gehalten 
von zwei Kindern. P. Mariette ex. S. 
195) Wappen eines Kardinals (Adler und Löwen- 
haupt), nebst mehreren Genien. Joan. Salia- 
nus Augustinus delineavit Aumione. 1635. 4. 
196) Wappen eines Großmeisters des Malteserordens, 
von Kindern gehalten, und daneben in vier Kartu- 
schen die Ordensgroßmeisterfranzös. Herkunft. 4. 
197) Wappen des Bischofs von Beauvais Felix Via- 
lard, gehalten von zwei Engeln. S. 
198) Wappen eines Prälaten in einer Kartusche, um 
welche herum die Frömmigkeit, die Vorsichtig- 
keit, die Weisheit und Stärke. Fol." 
199) Das französische Reichswappen, nebst 21 
andern Wappen rieuernannter Ritter des hl. 
Michaelordens. Fol. 
200) Wappen des Ministers Colbert; daneben die 
allegorischen Figuren der Weisheit und Vor- 
sichtigkeit. 8. 
201) Wappen des Marquis von Saint-Chaumont, von 
zwei Adlern getragen. 
202) Wappen der Familie von Villeroy, von zwei 
aufgeriehteten Einhornen gehalten, um deren 
Hörner ein Spruchband gewunden ist mit: Ex 
virtnte potestas. qu. Fol. 
203) Wappen in einer Kartusche , an deren Seiten 
die Gerechtigkeit und Vorsicht. Nach J. St ella. 
qu. Fol. 
204) Wappen, das einen Eber im Schilde führt; 
oben aus dem Helmschinuck ebenfalls ein Eber. 
kl. Fol. 
205) Das Herz Christi von drei Nägeln durchbohrt und 
von der Dornenkrone umgeben. Vignette. qu. 12, 
206) Elias in einem feurigen Wagen gen Himmel 
geführt. Vignette in einer Kartusche mit Ran- 
kenverzierung. qu. 12. 
207) Christus wäscht den Aposteln die Füsse. Nach 
J. B. de C hampagne. Vignette in einer Kar- 
tusche mit Bankenverzierung. qu. 12. 
208) Johannes der Täufer predigt Busse in der Wüste, 
Nach J. B. de Champagne. Vignette. qu_ 11 
209) Die Ausgiessung des heiligen Geistes. Nach 
P. Berrettini. Vignette. qu. 12. 
210) Der Evangelist Matthäus schreibt das Ge- 
 schlechtsregister Christi. Vignette. qu. 12. 
211) Der Stammbaum Christi, am Fusse sitzt ein 
Engel. Nach Fr. Ohauveau. Vignette. 12_ 
212) Ludwig IX. von Frankreich in der Schlacht bei 
Taillebourg, und derselbe bei Damiette landend_ 
Zwei Vignetten nach Fr. Chau veau. qu_ 3_ 
213) Ludwig XIV. als Sonnengott. Vignette nach 
Fr. Chau veau. qu.12. 
214) Zwei Phantasiepferde, deren Hinterleiber in 
Laubgewinden endigen, welche sich in einander 
verschlingen. Hübsche Schlussverzierung. k1_ 
qu. F01. Anonymes Bl. 
215) Ein weiblicher Kopf mit Ohrbammeln und 
 Perlenschnur, zwischen zwei einander gegen- 
übergestellten Delphinen, deren Schwänze zu- 
samrnengebunden sind mit einer Schleife, worauf 
der Name des Stechers eingegraben ist. Schluss- 
verzierung. 12. 
216) Die Sonne zwischen zwei Lorbeerzweigen, die von 
Kindern gehalten werden. Schlussvignette. 12_ 
217) Zierbuchstaben. 24. 
a. Der Evangelist Matthäus in einem L. 
b. Der Evangelist Markus, ebenfalls in einem L_ 
c. Die französische Königskrone, die mit ihrem 
Schwergewicht sieben andere Kronen nie- 
der-drückt, ebenfalls in einem L. 
d. Die leuchtende Sonne in einem S. 
218) Devisen. 12. 
a. Minervaund Perseus, neben einerKartusche. 
b. Ein Stier, welcher Korngarben austritt. 
c. Ein Stier, welcher Götzenbilder umwirfp 
d. Ein Adler kämpft mit einem Drachen. 
e. Ein Adler prüft seine Jungen, ob sie Ohne 
Wimperzucken in die Sonne sehen können, 
und damit beweisen, dass sie ächter Art; 
und Herkunft sind. 
f. Ein Schwan in einer Kartusche von Rohr- 
stängeln. 
g. Ein todter Löwe, aus dessen Rachen ein 
Bienenschwarm heraustlattert. Nach Fr, 
C h a u ve a u. 
219) Gewerbezeichen:  
a. des J. A. Huguetan;  Ptolemäus und 
Euklides an den Seiten einer Kartusche, 
in welcher eine Sphäre. 8. 
b. des L. Anisson;  die Fama und Abun- 
dantia an den Seiten einer Kartusche mit 
der tlorentinischen Lilie. 8. 
e. des Seb. Mabre-Cramoisy;  ein junger 
Storch, der einen alten Storch auf seinen 
Flügeln trägt und mit einer Schlange 
füttert, umringelt von einer Schlange, die 
sich in den Schwanz beisst. Nach Fr. 
C h a u v e a u. 8. 
d. des Louis Prost;  die hh. Ignaz und 
Franz Xaver neben einer Kartusche mit 
einem Adler auf der Weltkugel. qu. 81 

        

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