Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Appiani [i. e. Andreas] - Domenico del Barbiere
Person:
Meyer, Julius Schmidt, Wilhelm Lücke, Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1600064
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1604024
E 
29222. 3116512127 5111319 
Ernest-Jean Aubert. 
antiques etc. du Musee de Marseille. 1840. 
p. 27. 
Alex. Pinchart. 
Aubert. Pierre Eugeue Aubert, Kupfer- 
stecher, geb. zu Paris 1789,  daselbst 1847, 
Schiller von Schauder, arbeitete hauptsächlich 
für Verleger von Werken mit Kupfertafeln. 
1) Vue prise a Samboagan, ile de Mindanao (Oce- 
anie). Waldansicht bei Samboagan, auf der lnsel 
Mindanao (Australien). Nach E. Goupil. 1842. 
F01. Max. Hauptbl. des Kilnstlers. 
I. Vor der Schrift. 
2) Ansicht der Stadt und des Schlosses Heidelberg 
vor seiner Zerstörung im J. 1620. Nach einem 
Stiche von Hollar. gr. qu. F01. 
3) Die Ruinen des Adolfs- und Ruprechtsbaues 
auf dem Ileidelberger Schlosse. Nach Ch. de 
Graimberg. 1816. qu. 4. 
 4) Vue du Chateau de Frederic II, dit Gastel Monte 
(Apulien). Nach V. Battard. F01. 
5) Der barmherzige Samariter, Landschaft. Nach 
Gabat. F01. 
6) Bll. für: Description de PEgyPte. Paris 1809- 
1813. F01. 
7) Italienische Ansichten für: Souvenirs du Golfe 
 de Naples, von Turpin de Grisse. Paris 1828 F01. 
8) Ansichten aus Spanien für: Mämoires du 
Maröchal Suchet sur ses carnpagnes en Espagne 
de 1808 a 1814. Paris 1834. 8. 
9) 8 Bll. : Huit Portraits de femmes, dites les mo- 
deles de Raphael. Gest. nach Desnoyers Zeich- 
nungen von A. Godefroy und Aubert nach 
Freskobildern in der früheren Villa Rafaele etc. 
In: Desnoyers', Recueil äestampes gravees dhpres 
les peintures antiques, italiennes etc. Paris 
1821. De Pimprimerie de F. Didot. Fol. 
10) Ulysse abordant ä Pile des Pheaciens. Ulysses 
und Nausikaa. P. P. Rubens p. Aubert pere: 
sculpt. qu. F01. Für die von Gavard herausgege- 
bene Galerie Aguado Paris 1837. F01. 
I. Vor der Schrift. 
1 I) Vue prise dans PAndalousie. Romantische 
Landschaft. Francisquito p. 1837. F01. 
Ebenda. 
I. Vor der Schrift. 
12) Landschaft nach J. Ruisdael. Für: Galleria 
di Torino, von R. d'Azeg1io. 1836-1841. F01. 
13) Bll. für: Galeries historiques de Versailles, 
herausg. von Gavard. Paris 1838 u. ff. Fol. 
14) Das Aostathal. Mit 33 Stahlstichell und 137 
Holzschnitten im Text. Leipzig. 
15) nSt. Helenea. Napoleon I. steht in seiner Gene- 
rals-Uniform, der Hut liegt auf der Erde, auf 
einen Felsblock am Rande des Meeres, links 
hinten, Landschaft. vDesine et grave, par E. 
Aubert pere  Decembre 184041 Ohne Maler. 
qu. Fol. in die Höhe. (Grauen) 
s. Bellier, Dict. 
einem Bilde, das ihm viele Freunde gewann. 
Es führte den Titel vReverieu, und hatte zum 
Gegenstande eine junge Blondine am Meeres- 
strande. Für die Motive der Bewegung und Be- 
kleidung hatten zwei antike Gewandstatuen im 
Louvre, eine Urania und eine Polyhymnia, die 
Muster abgegeben, und dem Ausdruck des 
feinen Kopfes waren ein Paar Tropfen moderner 
Sentimentalität beigemischt, so wie sie in Frank- 
reich immer wirken. Das Ganze war einfach, von 
liebliehem Anblick und gefälligem Kolorit. Seit- 
dem beharrte der Maler bei dieser Richtung den 
modern Antikischen, wobei er sich jedoch in den 
Grenzen des vernünftigen Maßes und an leidliehe 
Vorbilder hält (Confidence im Salon von 1861; 
Jeunesse: Ein junger Hellene riecht an dem 
Blumenstrauss, den seine Gefährtin am Busen 
trägt, im Salon von 1865, u. s. f). 
a) Von ihm gestochen: 
1) Prinzessin Mathilde Bonaparte, Fürstin Demi- 
doff, ganze Fig. Nach E. Giraud. 1853. F01, 
Nachahmung von Pastellmanier. 
2) Männliche akademische Figur. Premier grand 
prix remportäen 1844. Grabstichel. Ilol. 
3) Eine ziemliche Anzahl Bll. für: Gavard, Gale- 
ries historiques de Versailles. F01. 
4) Dante, Brustb. nach Links. Aus der Dispma 
nach R ap ha el. gr. F01. 
I. Vor aller Schrift. 
5) Stiche von ihm in: Oeuvres complätes de P. J_ 
de Bäranger. Paris 1846. gr. 8. 
Ernest-Jean Aubert, lebender franzÄ 
Kupferstecher, Lithograph und Maler, Sohn des 
Vorhergehenden, geb. zu Paris 11. Mai 1824, 
lernte das Malen bei Paul Delaroche und das 
Kupfersteehen bei A. Martinet. Nachdem er in 
diesem letzteren Kunstfaeh 1844 den großen 
Preis erworben und dasselbe etliche Jahre ernst-  
lieh betrieben hatte, wandte er sich zur Litlno-l 
graphie (1853), und trat 1859 als Maler auf mit" 
b) Von ihm lithographirt: 
1) Le Calvaire. Nach Jobbe D n val. 1858. qm 
Fol. 
2) Venus auf einem Ziegenbock. Nach Gleyre_ 
3) Raphael. Nach Raphael. Lithogr. in F10ren1,_ 
F01. 
4) Dante. Nach Dem s. Lithogr. in Rom. F01. 
5) Le Dompteur (Pamours. Nach J. L. Hamon, 
F01. 
(Ügomedie huläagne (Marionettentheater). Nach 
ems. qu. o. max. 
7T 'd'.NhE.F' t.  
s; 0.132.153. N25]: Demsmen EGeßeMWke. 
k] hRöihelzeichälängsmaxlier. Auf TOUpaPieL 
c tec e. qu. 0. 
9) Orphelins. Nach Hampn. 1855. qu. F01. 
10) La Saison des papillons. Nach Dem s. 1855. u. 
F01 q 
11) La Boutique ä quatre sous. Nach Dems. F01. 
12) Palestrina (in Gesellschaft von zwei Damen und 
Herren uuieioirend). Nach Ferd. Heilb u th. 
 gr. qu. 10  
13) Rendez-vons de chasse. Nach Rosa. B onhe u  
1865. gr. qu. F01. 
14) La Moisson. Nach Alf. van Mu yd en. gr. qm 
F01. 
15) Mgr. gtöiääANitäz-las Slegägntf liischof von Quim. 
per. 'ac  oy.  (0   
16) Ighierh dhläät (Kolgf elinele ilagdhundes). Nach 
osa on en 1'. 0.  '0  
lngreauil des lliyregees (liwallbskopf). Nach Rüsa 
on eur. 'o.  qu. o.
        

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