Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Appiani [i. e. Andreas] - Domenico del Barbiere
Person:
Meyer, Julius Schmidt, Wilhelm Lücke, Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1600064
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1603483
318 Arundale  Arvidsson. 
 
and nieasuremcnts takeii at Vicenza.  (Das führte, sie heiratete und nach Stockholm heim- 
Leben Palladids ist aus dem Italienischen des fühl-tqwo Sie abel-nochindgmselben Jahre Starb 
Mililia übefsetlß) London (1332) Fol- A. war zugleich ein vortrefiiicher Lin uist 
 M g.     g , 
2) Ilnläätrattllgns Of gfirgsale? anflt ängvgellllläir 1:115 besonders Hebräer; es wird von ihm erwähnt, 
au. Ing e "ios I? 9:85 m5 51.85 e , a  dass er immer Leusdenii Biblia Hebraica sine 
Cairo and Beirout, lrom drawings by I'. Arun t. it s. h herumtnl Er macht 
dale. With a descriptive account of his tour and punc 15 m 1c   g'   e. auch 
residence in those remarkable countries. Lon- den Verfuch, dle Slepen elFten Davldlßßlien 
.10" 1331 4_  Psalmen im Grundtexte in Musik zu setzen. Dies 
3) F. Arundale u. J. Bonomy, The Gallery of an- Werk, das er von Kupfertafeln abzog und im 
tiquities selected from the British Museum, with Manuskripte fQi-tsetzte, erschien 1705, wurde aber 
descriptions by S. Birch. Blos der I. Theil er- von der Kritik arg mitgenommelm Nach einer in 
iiahieneä: fgyggig aäh mythological musm" Fiisslfs Neuen Zusätzen mitgetheilten Bcurthei_ 
10118 OH Oll     
   lung waren die Melodien alle eines Sehla 
.   l.   ges 
4) fääfälägliääailldlldeägllä of Verandahs 24 P und noch dazu Jammerliche Gassenhauer. 
s_ Artnjounlal, 1854_ P_ 50_  Grässey Irriger Weise gilt 1705 gewöhnlich als sein 
Tresor de livres rares.  Universal Cata- T?des.lahr' Man kennt IQPPfeTStIQPG VOn 111111 
logu e (in books of Art  mit der Jahreszahl 1706. Sivers erzalilt, dass A_ 
W. Schmidt. in dem Jahre nach der Pest starb; die Pest wü_ 
Arundel. Th. H. Earl of Arundel und tete aber in Stockholm nicht 1704, sondern sehr 
Arundel Soci ety, s. den Suppleincntband stark 1710, wonach er also 1711 gest. ist, 
(Kunstliebhaber und Kunstverleger).  
Von ihm gestochen: 
Arviqsolb Anders Arvi d Ar vid s On ' I) Die meisten Illustrationen zu Peringskiölds M9- 
Schwedlscher Maler und Kupferstccher: geb" zu iiunienta ullerakensia eurn Upsalia nova illu- 
Landskrona in Schonen, i 1832 , studirtc zuerst Sti-am Stockholm 1710, 19, FOL Hauptwerk des 
an der Kunstakademie zu K0 enliaeen s iiter Künstlers. 
 P v i P      n 
wurde er Westlifs Schüler in Stockholm. Er 2] Die Illustrationen zu Periiigskiolds Attartal, 
wurde zweiter Lehrer an der Universität Lund,  gfoßkholm 1125-   
wo er den neuerdings verstorbenen bedeuten- 3) _1ltßäbäkoläeäsääi:K;eiätlääjfeugeägiflägbard. fe- 
den LandseliafterJStiick unterrichtete. _Von  fiele Jahre Imch des Steckers .i.oflullllgllall'lgl_- 
seinen Geinalden (l oitiats) kennen wir keines, gegeben 
als Kupferstechei- hat er 2 Bll. hinterlassen: 4) Die Bit 111 diesem Werke. Kopien. Die Platten 
1) Jacob Pontns de la Gardie. Nach E h renst rahl. noch im Antiquitäteniiiiiseuni, aber diii-ch pieuer 
Mit seinem Namen bezeichnet S. Star]; beschädigt. 
2) Sß-lldgailßll (die Sandgasse) ü! Llllld. Fßl- 5] Bildniss des Johannes Mescnius. Ex Llrig. delin, 
s. Boye, MäläIElBXlCOII.  Sammlung der k. Scinpsit Qq-uls Ai-vidsson 1703, 14'111, 
Biblißthek 111 Siüßkhüllll- G) Bildniss des Joh. Jac. Leibnitz. Truls Arvidg- 
L. Dietlrichson. son so. Holmim 1706. gr. F01. 
Arvidsson. Trnls Arvidsson, schwcdi- S. Sivers. Vliesterviks liistoria ocli beskrifnilig, 
scher Kupferstecher, geb. um 1660 in Wcster- LWköPlnä _1'58' P; 531-  (K98 Z ß 1_i 11 S , 
viek, in der Matrikel der ostgotliisehen Lands- äwär- mxmiä-lg-5130911123337?  P1051". 
niannsehaft der Universität Upsala Troilius nfälscglzlllälixlga; gtozküälllln lsßä 765; eglüätegla" 
ddsarant, auf einigen seiner Stiche 'l'ru_ls_Arn-  metriehson M70. Eiciilidrn.  
 Labordc (Histoire de la inanierc iloire, 1839 
sala und ward Stecher am antiquarischen Archiv. 3.55) im an (lass Awidsson mit Unrecht  ' 
3319132511833] T? geßlllzluähäieogogbisähe1h? 215513120152- Einen Käpferstdcher in Scliwarzkunst gelte. Seit; 
   m   e ung er U1 v 6- Manier sei hart einförmig mager ohne dass er 
       In  
ausländischer Kräfte überflüssig machten in. Ylngsklold? erwahllten luonulmnita uucrakensia 
   .  ' cuin Upsalia nova illustrata etc. Stockholm 1719 
dem ei selbst iint einem Swidrlc und van Avee- F 1 l_ _ U .f U,   x S_ lt b  
len wetteifern konnte. Während seines Aufeiit- 0 " Mttb u n"  5c lmnmm {mm etlfeckte 
haltes zu UPsala liess ihn Örnhjelin der Uebcr- Kcnotaphu darzusieufinl Nach hfambrajldt s A" 
setzer von des Emanuel Thesaurus,Gethic'iruin krumm "ndyervlelfitltlgtu er die Strwhe und 
 die brachte so 6m Dunkel huiaui ("ms an die Wil" 
Platten dieses Werkes nach den 0riwinäIen'kO_ kling der Schwarzkuiist erinnert, und mitdieser 
      b   verwechselt werden ist. Es sind dies die bei- 
plleü, wahrend ei mehrere Jahn. den unbeinit den B"  
telten Jiinglingg in seinem Hause unterhielt. A. 1. C_"t Y J 1m  t H h y _t_   
     
studiren, dessen Schule man auch in seinen Wer- Swlpsit Tmls Arvidssolh 
ken Wledelßldiqlllt- 111V ging" "aßhdleiclen- wie 2] Sacellnin Bjelkizinuni in teinplo cathedrali Upga- 
lange er aber im Auslande verweilte, ist nnbe- lensi. Hiervon gibt Laborde eine Kopie. 
kannt; man weiss nur, dass er eine Nonne ent-- W. Schmidt.
        

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