Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Appiani [i. e. Andreas] - Domenico del Barbiere
Person:
Meyer, Julius Schmidt, Wilhelm Lücke, Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1600064
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1600487
Jean-Pierre Andrieu 
ä 
Wahrscheinlich noch von ihm: Alldriillo- And-iioio (Fiiieii An dieoio) . 
  tagliapetra d. i. Steinmetz, von Venedig, Bau- 
34) Engelmii Geiieiiiegaibii Rad" äte m11 meister und Bildhauer, baute laut Kontrakts 
S-  .1;  4    an Meäßhßße Beitrag) g; Lupi 
Landen, Anna1esduMusge_ Salon von 1808.-- von Soragna die gothische Kapelle  uacomo 
Morgenblatt , Stuttgart. 1810, 1811, 1812. maggiore in S. Antonio zu Padua, die Jetzt 
passiin. a? S. Felice heisst, nachdem die Gebeine des h1_ 
Felix 1503 dorthin versetzt worden. Er ver- 
Andrieu. J ean-Pierre Andrieu, Maler, püichtete sich dabei unter andern, Ifiinf Heili- 
geb. zu Penouillet(Haute-Garoiine) den 12. Dez. genbilder mit eigener iland auszufuhren, die 
1821, Schüler von Delacroix. Er hat in dessen jedoch nicht von erheblichem Kunstwerthsind. 
koloristischer Manier in den sechziger Jahren Auch die Arca oder das Heiligengrab zur Linken 
verschiedene Bilder (worunter moderne Kriegs- dieser Kapelle, so wie das Grabmal des _Bonifa- 
szenenl, auch dekorative Malereien ausgestellt. zio de" Lupi von 1389 auf der andern Seite der- 
Von ihm ist auch die Restauration der Malereien selben scheinen von seiner Hand zusein. Die 
DGISLGYOiXiS in der Galerie d'Apollon im Louvre. Figuren in allen diesen Skulpturen sind in der 
s. Bellier de 1a Chavigneriel, Dict. i Fravandung nicht schlecht, im Uebrlgen aber 
e os. 
Andringa. T jeerd Andringa, lllaler, Sohn Aus derselben Schule, Wie Andfiülß, sind 
eines Handwerkers, geb. 29. Juni 1806 zu Leeii- mehrere Palaste in Padua hervwgegangel], Das 
warden in Friesland. Als er, bei einem Gold- mentlich der Palast Mandruzzato. _Auch in Ve_ 
schmied in die Lehre gegeben, entschiedene nedig weisen einzelne Baulichkeiten auf: die 
Fähigkeiten zum Zeichnen an den Tag legte, gleicheKunstweisei besonders einzelneTheilean 
bewirkte sein Meister, dass er als Schüler bei verschiedenen Gebauden, die 1m Ganzen ande- 
dem Maler W. B. van der Kooi eintreten ren Rlßlltllllgiiiiifiiigehoiiiin: WIQZ; B- 311 den 23'" 
konnte. Weitere Unterstützung machte ihm lasten Contarini-Fasan und ,Ca dOrO, an S- (Ilßs 
dann möglich, unter dem Maler G. Kriiseman vanni e Paolo, S. Maria del Orto PHI]. das_Fen_ 
im Haag seine Studien fortzusetzen, sowie im stermaßwerk an den beiden Palasten Giusti- 
J. 1821 die Alkademie  äinsterdamd z; be- Illftlllä 1 ndi Memorie Origmali Italiane etc 
suchen. Bald atte er mi i nissen un enre- s. 111a ü 1  
bildern, die er ausstellte, einigen Erfolg, starb S; Vi-  "ifzrheiigitlgileii (gegiäiiäcliiteäistiit 
aber in der Blüte des Alters an der Schwindr ggiliiiii] igiäib leianti tiiicstättgarä 18a, P_ 103:  
Sucht den 7- Juni 1827-  sein Biidiiiii" "i" Schiiaase Gesizh. der bild. Künste. vn. 499. 
ihm selbst gemalt, befindet sich im Saal des  G onzafi, La 3,5mm di S_ Antonio am 1__ 
Archivs zu Leeuwarden. 173. CVII. II. 73. 93.  Perkins, Italien 
Notizeh. von Eckhoff, Archivist von Leeuwarden.  Sculptors. p. 185.  Mßthßs, Geschichte de!" 
s. Imnierzeel, De Levens en Werken etc.  Baukunst etc. v6ll6dlgs' I- 228-1256 
Van der Aa, Biographisch Woordenboeck. I. A1 d t F  A d  ii-f Wggiiiiiil; 
296. 1 rio. ran ois n rio , ran sie er 
Aiei- Pi'""iiiiii' Kupferstecher, bliiihte in der letzten Hälfte des 
   17. Jahrh. und übte seine Wirksamkeit in Rom 
Nach ihm gestochen" und Paris. Wir haben von diesem Künstler 
Dan. Matth. Kaakebeen, Prediger, 1' 1835. Gest. historische und andere Kupferstiche nach eini- 
von J- P- Li "ge- 8' ü  gen der grössten Maler. Er arbeitete hauptsäch- 
  h mit leni Grabstichel in der Manier des Fran- 
Aiiiiriom Giiioiamo Aiiiii'ioii' Wenig ge" ädiis de lioilly, aber ohne die kraftvolle Wirkung 
kaniiiei Miiier von Verona um iiiiiiiß Sciiiiiei des und genaue Zeichnung, die wir in den Werken 
Biiisaiioicch von dem auch in seiner Yiiteiisiadi dieses berühmten Meisters antreffen. Seine Fi- 
iiiciiis iiieiiiieiiiaiieii zu sein scheint" Ein Haupt" guren sind steif gezeichnet, besonders in den 
biid von ihm War in der nicht mehr eiihaiiienen Extremitäten, und seine Art zu stechen ist hart 
Kiiiiiiie 8' Ciiiieiiiia iii Sieiiiii Madonna mit Em und unliarmonisch. Obschon er dem Geist und 
geiii iii den Woikem unten die iiii" Domeiiikus Charakter seiner Vorbilder wenig treu geblie- 
iind Nikoiaiis' bezeichnet mit diim Namen des ben wurden dennoch seine Blätter theilweise 
Meisters und dem Datum 1606. Eine Geburt Ma- esghätzt und haben noch jetzt ein gewisses In_ 
riä war noch 1719 in S. Maria Antica; die Kirche feresse  
ist noch vorhanden, das Bild aber verschwun- s Hgi n e k en Dick  Hu b e r und R o s t, 
den. Noch ein paar andere Bilder in jetzt auf-  Handbuch VHÄ 374_  Leblanc, ManueL 
gehobenen oder abgerissenen Kirchen werden I) Die Marte, de, Makkabäeln Nach A_ Diem 
efwähnt- gr. qu. Fol. 
s. Bart. dal Pozzo, Le Vite de" Pittori etc. Ve- I. Mit den Namen der Künstler- 
ronesi. p. 144.  Ri creazione Pittorica. etc. II. Mit diesen Namen und folgender Verlags- 
di Verona. Verona 1720. pp. 54. 207. 252. adresse: A Paris chez 1a. veuve Gantrel et 
ii Alex. Lenfant son tlls.
        

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