Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Appiani [i. e. Andreas] - Domenico del Barbiere
Person:
Meyer, Julius Schmidt, Wilhelm Lücke, Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1600064
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1602905
260 Arme  Armandus. 
 
Schüler von F. Torelli. Die Kirche S. Bartolino wie seine Aquarell-Ansicht der Galerie Heil 
in Rimini besass von seiner Hand ein Altar- rich's II. im Schlosse von Fontainebleau bewei; 
bild mit dem hl. Bartbolomäus. die im Salon von 1839 ausgestellt war. 
s. Marcheselli, Pitture delle chiese di Rimiiio. s. Bellier de 1a Ohavignerie, Dict. 
1754. p. 34. 75.  Zani, Encicl. W. Schmidg 
A" Pimhem Arinand -Dumaresq. E d 0 ua rd A rm a, n d 
Afrma. Dalli Arina , Steinmetz aus Ferrara! Diimare sq, Maler, geb. zu Paris 1. Jan. 132 
22123515533 Iäaätääd 1555 saulenß kunstremhe bildete sich unter Couture aus und hat sich b. 
s Cittadelllat Plotizie relative etc a Ferrara Senders als moderner Soldatenmeller bemeek-ljf 
 P_ 39T 1   gemacht. Zuerst stellte er verschiedene relig19, 
   
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maäglemgäg; zihgarrlgsdeä E33; d 11 äahnegctäääs; chung der kriegerischen Vorfalle der beiden N; 
1720. l Er wurde am 13. Mai 1673 mit Pomona Poleonlscllen Kamerrmchfi ankam Dir Kuneeh 
und Vertumnus in einer Landschaft in die Aka- erfreut? eleh am ffgälfiniä lgeschätzungf e 
demie zugelassen. Wahrscheinlich ist es dieser Viriemgte er m] ' e 1m u treg. es Kneg 
Künstler, den Gault de Saint-Germain erwähnt mlinsters dle Zelehnungen er Umformen di 
 bloss eine mittelinässige Begabung kelserl! Garde eile W31 Tee für ele Weliausßte 
hliligcliiiiätelNagler zitirt irrthümlich einen Histo- luPg 1m J' 1864 mlt der eigenem)? _d' 
rienmaler dieses Namens, der 1670 gestorben sein Velkertraehten beallftraät: A' Suche Willst!" 
sollte. Der einzig bekannte Armand ist der Land- den Charakter des "unmslsßihen Trellplere di 
schaftsmaler, den die Akademie 1673 aufnahm. Momentanäm Bewegung' 1m K910i" Flas K61 
Dass er sich übrigens auch aufHistorie verstand, perhefte Wwdirzugeben" Er evelss ele Nah 
beweist sein Bild aus der hl. Geschichte, das im a9? teoldali" 1821 aeleänfäeggggäcälge lgäligeäefr 
J_ 1850 mi d a     war igen. _m o v  11 u 
von HollalidÜeäsleeeäeelzläviliedäolebgllaegilgeiemälä WM": Epwfide all? der schlecht 13m Solfeeim 
Gulden. Der Katalog fand in dieser schönen slfh bimerkhch z Jeger laue?" auf emer Anhel" 
Komposition von verschiedenen Figuren den Stil bauchhng? auf dem Boden hegend wie deneBe 
Rembrandts. Armand hat in den J. 1699 und 8911311" die 891111116 zukehreni auf eine Armk 
170-1 Bilder zur Ausstellung gebracht. rlekelennte die ellehtene aus dem Hlnlergrund 
s. Archives de Part fraiiqais. I. 367. II. 357.  ehnen? Holweg zuJagt (lebenserosse FlgÄL Da 
D e fer, Qatalogue ggnäraL u L 121 Bild ist gegen alle Regeln derKomposition aus 
Guiffrey u_ W_ gchmidt geführt, aber lebendig, energisch lIl der Zeich 
Armand. Charles Arman d, Bildhauer nung,_iiott und kraftig, freilich auch schwer i; 
verfertigte für die Schlosskapelle zu Versailles Kelene" Andere Werke von Ihm Sme: Ruhmrei 
     her Tod Erinnerung von 1812 (Salon 1855)  E 
eine iener Kindergruppen mit den Attributen e '  1 1' 
des Katholizismus, welche von aussen die Bo- "berllig der Wßeneeiiouie m der Sehleeht be 
geneinfassungen der großen Arkadenfenster Berechne "n? em Bildnlee Salon 1857) l Tee de 
schmücktelm Generals BIZOÜ. bei Sebastopol  (Salon 1859) 
s. Livret du Musee de Versailles. I. 3. Cheeeeure d7Afrlque' em "sterrfilchlscheiilea" 
Guiffrezß sprengend (Salon  861) ; Angriff der.Divisio1 
Armand. Armand, Porzellanmaler, erscheint Desvaux bel Selfenne (Salon leeel l Vwe rEm 
unter den Zwischen 1753 und 1800 ge_ pereur, aus dem Feldzug von 1859 (Salon 1864) 
l nannten Künstlern zu Sevres. Er malte fromeäadelbdezs lkmeeäL dpränzen (Salon 1864) 
meist Vö el und Blumen und zeich- emer. eee S 2 e gar e  u rapfla"; lauilöniß 
 nete mit näbenstehendem Monogramlm du regiment; Schlacht bei Solferino und die bei. 
s. W. Chaffers, Merks and monograrns, 3. Autl. denAquarene: Angrlifuee Ereeerung des Berg? 
1er?" r  äirrga Geiz de iääaiiääiolliäiiäääuliitäi äziditi-Ziglll: 
3.1113. 81H HOUVG e 8  8. S      1 
y  Ilg. bei Eylau und die beiden Aquarelle: Transpgr 
Armand. Emile Armand, Maler, geb. zu Verwundeter und ein Jäger als 'I'irailleiir. Au 
Paris 1794, trat am 3. Nov. 1821 in die Akade- der Weltausstellung von 1867 befand sich sei, 
mieschule. Schüler von Petit, hat er Bildnisse Cambronne bei Waterloo, im Salon des J. 186' 
in Miniatur gemalt und derartige in den Salons eine Aquarelle ; Kiirassire beiEylau undeinBild. 
von 1838, 1839, 1841 ausgestellt, niss, im Salon 1868 Die Rückkehr von Elba etc 
s. Bellier de 1a Chavigiierie , Dict. s. Meyer, Gesch. der französ. Malerei. p. 651 
die -Bellier dela Chavignerie, Die. 
Armand. Alfred Arm and, Architekt, vor- tionnaire-  
vorzüglich im Eisenbahnbau, geb. zu Paris den e: W" Schmldt- 
18. Okt. 1805, trat den 22. Jan. 1827 in die Pa- Arniaiidus. A. Arniandus, Goldarbeiter i! 
riser Akademie und lernte bei Provost und A. der ersten Hälfte des 17. Jahrh. zu Nizza, stac] 
Leclerc. Er verstand sich auch auf die Malerei, folgendes Bl. 
        

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