Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Appiani [i. e. Andreas] - Domenico del Barbiere
Person:
Meyer, Julius Schmidt, Wilhelm Lücke, Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1600064
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1600398
Giorgio di Pietro Andreoli.     
 
        P.    
Älihäicflililläh  (S133? eilifsildääiltsifäiäälg f 5 1 .1 Das Gemälde der hlßrmlt 
Soula es welche den sitzenden Hieronymus Q signirten Schüssel in der 
darstält.) Fontana. hätte nach Robinson Theil  Sflmlnlung Amhlirst zeigt 
daran, weil die Malerei des Stiickesbesser sei 0 9 310 fäffäengf IÄO tmPh 
als die gewöhnliche des Andreoli  f 9m 1c e am n (m 8' 
Nach der Erhebung in den Patrizierstaud sig- 
nirt A. immer mit M. G., wozu häufig noch die 
Angabe des Ortes und zwar in diesen Variatio- 0 
nen kommt: M. G. da Ügubio, M. G. da Eglrbio, 
M. G. Gubio, auf Geiässen aus den Jahren 1519 . 
bis 1537 (Marryat, p. 48), nach Anderen 1518 bis . in Gold und 
1541 (Chaifers, p. 56). Solche Formen sind; ' Rom 
iswg, f' Plt .'S F 'k) 
n ' ' au einer a te ( t. ranzls us 
aagägfg" im South Kensington Museum, ' l 
Diese Signatur befindet sich ingrösseren Ver- 
B k B wird hier wol bottega rfä 
d W bedeuten. Das Zeichen fin- w L 
1x9, det sich auf einer Schüssel S 
r mit der Aurora in der 
aß uMLÜ Sammlung Barker. c 
' 5"" z. o   
0  
1 r z. 6 auf einer grau in grau ge-  
9 q malten Platte mit dem Bilde 
y  des Amor, der einen Zweig 
J w schwingt, reich in Gold und c 
ä o Rubinfarbe dekorirt. Samm- 
Auäußw hmg SOIÜagGEL hältnissen auf einer flachen Platte von 15  
Durchmesser, in der Sammlung Narfords. Den 
M. G. soll (nach NagleiyKünstlerlex. I. p. 116) Rand umgibt eine Guirlande von Eichenlaub. 
hlaestro Giorgio bedeuten; Andere dagegen, wie Die Mitte nimmt eine Allegorie, vDer Strom des 
Trautmann (Kunst und Gewerbe, p. 78) lasen: Lebens" nach einem Stich von Robetta (um 1505) 
Maolika von Gubbio, was aber die esammtc ein. Die Platte, ehemals in Passerfs Besitz, 
lokJale Fabrikation umfassen würde; äine Les- kam bei dem Verkauf der Sammlung Bernal für 
art, die kaum wahrscheinlich ist. Derselbe 142 L. an den jetzigen Eigenthiimer. 
Autor schreibt auch die Monogramme M0 G0 
einem anderen unbekannten Meister des ersten c 
Drittels im 16. Jahrh. zu, bringt aber dafür keine o mit dem Pinsel roth 
Belege bei; zudem zweifeln weder llIarryat, aufgemalt beündet 
Chafers, Grcslou, noch Passeri an der Identität sich ebedfuns auf 
mit A. M. G. findet sich gleichfalls wieder in einem 1525 dummen 
abweichenden Formen und zwar der folgen- , Gefäße) welches 
den Art: Greslou aber für eine der spätesten Arbeiten 
Q Q ,  hält. Dargestellt ist ein Liebespaar, darüber 
7 nach ("reslou aus der Zelt, Amor. Sammlung Sonlages. 
als A. den Adel empfing.    
 ß Ein ähnliches Monogramm findet sich auf einer 
mit Trophäen, Kandelabern etc. gezierten Platte, 
oder auch datirt 1520. Beide Buchstaben unterscheiden 
0 y ß sich nur dadurch, dass sie diagonal durchstrichen 
sind (Chaffers, 3. Aufl. p. 72). 
(nach Marcschal, les Faien- 
ees Anciennes etModernes. Den Beschluss der Reihe Zeichen. welche uns 
Beallvßiß 1363. p. 110). aus dem J. 1525 bekannt sind, macht dieses in 
lfeyer, Künstler-Lexikon. II. 2
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.