Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Appiani [i. e. Andreas] - Domenico del Barbiere
Person:
Meyer, Julius Schmidt, Wilhelm Lücke, Hermann
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1600064
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1601662
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Antonio da Padova 
Antonio Alberti. 
bei Cittadella. begegnen wir einem drittenAnto- vigi malte er den hl. Christophorus mit dem 
nio da. Padova genau aus derselben Zeit, des- Christkinde in kolossaler Grösse: seine Höhe 
sen Sohn, Maler Titolivio, 1453 und 1473 vor- betrug 3.1 Fuss, seine Seliulterbreite Slfg. Eir 
kommt. Martyriuin des hl. Petrus verfertigtc er 1414 fii] 
s. Morelli, Notizia di un Aiionymo. pp. 7. 28. die damals gegründete Confraternita (16 NObili. 
 Mosßhilli, Ofigille e Vißellde 11- 5- w- di s. Zanotto, Pittura Veneziana. p. 64, nach der 
Pßdßvß- PP- 11- 21-  G0 I1 Zati. M Bßsiliw Registern des Archivs von s. Niccolö in Trevigi, 
di S. Antonio. I. 235.  Gittadella, Notizie  Fedcrici, Memorie Trevigiane etc. l. 200, 
relative a Ferrara. pp. 566. 583.  Crowe JanggyL 
Eijisirdiltbvlaälcllalsoelä Geschichte der ital. Mal- d Antonio. Antonio dlaVezläelli gäxhörte zl 
Jansem en Architekten, die sie um_ 4  von_ er Eifer- 
Antonim Antonio da Pandino, ein Bnk sucht, Missgunst oder yOTdYlYlgllGhkGlt Floren- 
der des Stefano da Pandino, war ein trefflicher tlnef Bürger dazu besmmilen 11055815 ("Fällen- 
Bildhauer und Maler in Maila n d. Er arbeitete femgung vqn. Modellen um dem grosson B mp1" 
1399 bei dem dortigen Domban für 6 Gulden Bruneneschf m Konkurreflz zu tmteIL 
monatlich, und führte 1416 für die Karthause bei S- Van") ei L8 Monmel" In" 218 Jamc 
Pavia eini e schöne Glas emälde aus. 11' 
s. Nava, äieinorie e Doeuäienti etc. p. 186. Antonim Antonio Eli S91. Nadda Wurdi 
U_ 1428 in die Malergilde S i en a" s elllgßSßhfißben 
Antonio. Antonio della Mea in Florenz 1448 malte er für 18 Lire vier Historien des hl 
war 1400 als Bildhauer im Dom von Orvieto be- Nikolaus. 1450- 51 verdingte er sich auf ei, 
schäftigt und half 1402 dem Pietro di Giovanni Jahr bei Marianß im Dienste der Dombauvei- 
(s. diesen) bei dem Taufbecken. waltung. Die letztere lieferte Farben, Geld, G8 
s. D ella Vall e, Storia del Duomo di Oi-vieto. rüste u. s. w. und Antonio malte tagtägliel 
PP- 129- 332- U Figuren und andeäe Sachen, wofür er denn jäh,- 
    lieh 50 Gulden be am. 
Antonio" Aptonlo G Parnenno  Maler s. Mil anesi, Docnmenti Senesi. II. 282. 283_ 
von Padua, war in Verona bei der Aussehmuckuiig Jansen. 
der Zimmer im alten Kastelnind dem Rathspa- Antonim Anton io di maestro S im 0 n? 
laste, damals la Corte degli Scaligeri genannt, Maler in Siena ist 1425 in der Malermue vel; 
beschaftigt, welche zur Wohnung des Francesco zeichnet mmte 1464 eine Loggia für Pietm d 
von Carrara bestimmt waren. der im Mai 1404 Giovanni Treßerchi und lebte noch 1471 D 1 
seinen Einzug in Verona hielt erklärte er schon 1467 dass er T0 Jahr 3a 
5' (G am) Istoria di Verona VL U6 U schwach und blind sei und mit seiner kränklichm 
Anwnio- Antonio m Piew (161 Y ß- miutfiillii flißffäliliesene... 1. 48. u. 327 
gliente, Goldschmied in Florenz, verfertigte 329 33g 
1405 für die Kaufmanns-Innung ein silbernes U_ 
und vergoldetes lteliquiarium für den Arm des Antonim Anm ni 0 di G i 0 v anni von Siena 
hl. Philipp, das mit .350 Gulden bezahlt wurde. An dem Ilochalmr in S_ Antonio zu Padua lies 
s. Labarte, Les Arts soinptuaires. II. 49b. U man auf im. Bronzetaggä mit äer Geschichte v0, 
    dem hl. ntonius un eni eiz a se zwei In 
 es 212.5: an?  e  ruf   
stadt beschäftigt. Sein Sohn und scmuei- ist Tafel Imtf" Ponml O bes." d "gm" am" be 
Nanni, für dessen Meister Donatello irrthümlieh meht- D19 eme lautetf S ANT D1 m? DE SE 1 
gehalten wurde. Beide arbeiteten 1408 mit ihrem SVORV! was äefieutet Wlrd: S" Anton") di G10 
Meister Niccolö di Piero de" Lamberti, gen. Pela, Vanni de Sems et Suomm 
an der noch erhaltenen Einfassung der Domthiire S- G o" Z au: 3353m di 5' Antonio di Padovs- 1 
gegen die Via de' Servi. 149- 
s. Yasari, ed. Le Moiinier. III. 55. n. 2.  U' 
So nip e r in: Jahrhiicher für Kuiistwissenschaft. Anmnio- An 179 n i 0 Alb 9 rti idiAlbertßl Ode 
111.26. Antonio da Ferrara, Maler von Ferrara u; 
15'015! "Q" [Jnyßr- die Mitte des 15. Jahrh. Vasari erwähnt ihn a] 
     Jßmßßn-  einen Schüler des Agnolo Gaddi, der in S. Frau 
 Antonfm Äntonlo dl 139111011190, Sowie cesco zu Urbino und in Citta di Castello viel 
ßntßnlß dl Tommaso, halfen 1115 Bildhilllßr schöne Werke gefertigt habe; auch Borghini ge 
m Florenz dem Loren") Ghiberti bei Außfüh" denkt seiner. Dieser Antonio soll derselbe sei; 
Tang der Brmlzethüren Von S- Gißvanni- der zwischen 1464 und 1465 unter dem Name 
S- Vasari, 85- L6 Monniel- m- 129- Antonio Alberti seine Tochter Calliope an Bar 
Jame" tolommeo, Vater des bekannten Malers Timote 
Antonio- AIItOYIiO da Tfevigi, Maler im Viti, verheiratete. Doch ist zu bedenken, das 
Anfange des läQJahrh. Für S. Niccolb in Tre- der Schüler des Agnolo Gaddi bei dessen T0
        

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