Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Aa - Andreani
Person:
Meyer, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1592257
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1593216
 
scher. Malerfamilie von Ulm.   s. get. D F81 fop i e ri eä Galäi-ie däirtistes Bi-ugeois. 
(in ihr sind s -t d iuges  p. a  
15. Jahrh, mehrge Igltgflläägeä Jßlgäzgiiänääirilügiä: Notizen von W. H. James Weale. J 
Ha  Y    Meyer. 
Miällfatlii; 324661112; deäfigilären 1430"'14b01 Ackermann. Joh. Adam Ack ermann, 
an m "engt Landschaftsmaler zu Frankfurt a. M., 
Nur von Jakob Acker ist ein sicher be- hatte in Mainz, iVe er 1750 geboren, 
glaubigtes Werk vorhanden. Es sind dies die den ersten Unterrieht empfangen- 
Geniälde auf den Seitenflügeln und auf der Pre- Sehen früh War er nach Paris gegen" 
delle eines Altarschreiiis, der sieh noch in der gen, um sich auf Anrathen seines Mäcens, des 
St- Leonhardßkapelle auf dem Gottesacker zu Kurfiirsten-Erzkanzlers von Dalberg, unter Da- 
RiSStiSSen, Obei-amts Ehingen, befindet und auf vid's Leitung der Geschichtsmalerei zu widmen, 
der Seitenwand folgende Inschrift trägt; tJacOb aber sehrbald in die Heimath und zu der ihm 
aßker maler zv vlm hat diese (iafel gemacht uf liebgewordenen Landschaft zurückgekehrt. An- 
des hailligen Kreutz tag an herst. anno dmi fangs lebte er in der Nähe seines Beschützers zu 
MCCCCLXXXIII jaru. Auf den Flügeln männ- Aschaüiehbllrg, seit 1804 aber in Frankfurt. Ein 
liche und weibliche Heilige; auf der Predella zweimaliger längerer Aufenthalt inR0m förderte 
Christus mit den Jüngern, Köpfe von mitunter Seine Ausbildung. Ackermann bekundete in 
anmuthiger Schönheit von der Hand eines nicht Seinen Arbeiten richtiges Gefühl für die land- 
unbedeutenden, wenn auch seinen grösseren Zeit- Schaftliche Natur "m1 guten Gßßßhmüök, WOmit 
genossen, Bartholomäus Zeitblom und jedoch die technische Ausführung nicht immer 
H a n s S eh ü h] e i n, nicht ebenbürtigen Mei_ gleichen Schritt hielt. Am meisten Anerkennung 
Sters. Auf der Predena befindet sich auf dem fanden seine mit besonderer Vorliebe behandel- 
Messer des h_ Bal-tholomäus das Zeichen 9 ten Wintcrlandschaften. Seine Motive schöpfte 
Währgcheinliph das Llonogramm des Meisten; er in der nächsten Umgebung, im Taunus, Spes- 
Moglieh, Lbel der grossen Aehnlichkeit der Be_ sart und Odenwalde. In der Galerie zu Darm- 
Iiaiidlung , dass auch der h_ Veit und die h U stadt sieht man von ihm Auerbach an der Berg- 
siila in der Staatssammlung vaterlälnü hp strasse und eine Ansicht der Gegend von Borg- 
Altcrthümer zu Stuttgart, Welche gleichfansc er hetto. Von dem höchst interessanten im J 1813 
einer oberschwäbischen Kirche herstainmens 33x? zum Abbruch gekonlmenen mittelalterlichen 
ihm feind, und dass er auch an dem grosseh im Kaufhause zu Mainz hat er eine gute Aquarell- 
die gleiche Zeit fallenden Altarwerke zu B1 y l 26.1 chmmgi in gleieher Weise Verschiedene innere 
beurenmitgearbeitet hat an Welchem  Kirchenansichten und Klosterhallen geliefert, 
fans mehrere Hände untersähieden Werde-ä en" Ackermann 1- 1853 in Frankfurt a. M. 
s. Verb a1 a    S       
   u-   
C. D_ Hamm halt sich gleichfalls), jedoch mit geringerem Er:- 
Unter dem J  1434 kommta h  e ge, dem landschaftlichen Fache gewidmet 
Iläimeäis J a_ k ob A e k e r vorjuiveiielliig-liiilfeläsagliiiire gäillfbiiärßuche im Radiren beschränken sich auf 
ns er sein konnte. Pferde! unäen- von Thlergruppeh "aeh Hllet, 
l Meyer. dem volilnialcmi P11 k Stoop und Aehnliches ; ausser- 
Acker. J h       
liliniaturmalier, 356113221113  alv aliloe 011269? Landschaft mit um Biadcheniili. 261g Siilten. 
gest. daselbst l5.J  1   Ä. ' Ackersl t    wmmh 
van Acker u. Johaiiliilia iösiäeäiiäigihvoäiäafiiirentliiis s. diesem 00 9 falsche iLesart fur Akersloot 
ersten Unterricht bei Duc  p ng en  
q. Sch    
zu Ansehen gekonlmen, begab glilslältlieä- Heifmlat ähäland. Hug h Dycke Acland, Zeichner 
len an die Miniaturmaler Saint Isabemp O  3128 andschaitsmalqr von London' berüste um 
Augustin) 1834 nach Paris wo e; baldey länd den Kontinent, insbesondere die Schweiz. 
iäßsäegäihKiin stlerx seines Faches zählte.  131i m Nach seinen Zeichnungen gestochen: 
1-     t         
      
ner Rückkehr gemalt E zu lugge nach S91" II. D. Acland Esqi. Accompahied witliiwdlngspy 
Hof des Künfgs Leolioldrbggtfle danril an den tioiis. London 1831. gr, 8_ GSGIIP- 
zu Brüssel mehre den "n Pifite J. M , 
Familie] auch desrewgää: Igglrttrats der koiiigl. Acon. John Aeon, Kllllferstecher irfyliiin- 
darauf folgenden Aufenthalte inellidn liiacäl 15 1216m dem Stahlstiche von ihm i 
er nach Brügge zurück g an fa rte W. T0mbles0n's Views of the Rhin Ed. 
 J 11111 dort zu bleiben. G F -d  e" lted hY W- 
 Neben grossel. Lelcht-    earnsi e, 2 Vols. London 1832. R 
 lgkclt zeichnete er T bl ' V"  - o)" 8' 
sich durch sein wahres und leuchtendes KOIO  0m esoiis iews 01 thelhames. London. Roy. 8. 
rit aus.  J. Meyer. 
Acosta. Don Cayetano Acosta, Bildhauer, 
7 ik
        

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