Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Aa - Andreani
Person:
Meyer, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1592257
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1599952
Andrea. Andreani. 725 
 
II. Jene beiden Anfangsbuchstaben sind aus- II. Unten links auf einer Tafel: RAPlälriqL. VRB. 
gelöscht und an ihrer Stelle findet man An- 11W  
dreanfs lVIonograinm und das Datum 1605.  
 Ausserdem existiren Schraf- In Mantoua 
 1609. 
MDC S] Petrus und Johannes. Nach Parmegianino. 
V' Helldunkel von 3 Platten, vermeintlich von 
flrungen, die offenbar hinzugeschnitten Ugo da Garni. 8. B. XII. p. 77. N0. 26. 
sind, um der abgenutzten Platte mehr I. Ohne Zeichen und Namen. 
Kraft zu geben. II. Links oben Andreaiifs Monogramm. 
 n d Oh  t k. d  Tem el 9] Die hl. Familie. Nachyarmegianino. Maria, 
4) D16 Darste u"; e? US us f" 8,8511  d   auf einer kleinen Anhohe sitzend, umarmt eine 
Nach Pa.tme.g1itn1no' GewolmhcDwir n m" kiiieende Heilige, welche das Ghristuskind in 
seppe dei Salviati als Erilnder dieser _aiste ung ihren Armen hat Im Hintergründe rechts 7 in 
geimnml aber Bartäch lveräxuthgi; ichßglflglbe halber Figur, Joseph und ein hl. Bischof. Hell- 
äiit ReIcIlät, SiäiiSAEiQTQiUJIÄt egäesgiiääilunegsääir dunkel von zwei Platten, von Antonio da 
lesfis   i     Trento. Fol. B. XII. 64. N0. 24. 
megianino s dem Salviati zugeschrieben habe. Diä L Unbezeichnet. Kommt auch nach L Gm_ 
Inschrift DEL sanviari (es ist_nicht. gesagt , 0 m? in Umriss ohne Zeichen vor. 
Francesco oder Giuseppe gemeint sei) liest man IL Unten links Andreaniys Mono ramuL 
nur auf den Abdrücken des zweiten Plattenzu-   g 
t d us de Verla e Andreanfs der sich 10) Maria mit dem Ghristuskinde. Angeblich nach 
S a? äs a1 d m r qeingzeichen aulüdje Platte Parmegianino. (Zufolge L. Grunernach Giro- 
weit aän is fit? derselbenbeizulegen scheint lamo da Carpi). Die Madonna sitzt auf einem 
S: ä 9h an ä 3113 nur der Drucker War Ehe; Thron und ist von vier Engeln und drei Heili- 
o 56m 8.? hä äerfuhr Andreani auch init am gen umgeben; dabei ein knieender Mann, der 
äirääeäläiän g? B bei der Obenerwähnten An_ von seinem Schutzpatron dem Uhristuskiiide 
'   vorgestellt und von diesem gesegnet wird. 
{iliiiieüeäiiigitäa  ggf (gtääläelsälläslägnäxhighlägg Helldunkel von 4 Platten, von A. Ghandini. 
Sebaäian (im ä iHelgdlgnlielBvolältlPlattg?  FolIBÄiiKf-zingäsltxliffezges Thrones folgende In- 
QL" 6 E0 a P  g' 0'   P'  schrift: Taglio d'Alex1'0 Ghandinj. 
I" Ohne Namen und Zeichen II. Dieselbe Inschrift u. darunter :  
II. Unten rechts: DEL SALVIATI.  m MANTOVA 
MDCX. 
8_ 11) Maria mit dem Christuskinde. Nach Parme- 
5 Ch  t heilt d. Zehn Aussätginggaläävci ä,62r_ gianino. Die Madonna thront auf Wolken und 
) m. US  le g  ist von Cherubim umgeben; rechts der hl. Se- 
megianino. Helldunkel von 3 Platten, von b      
    astian, mit Pfeilen durchbohrt, links unten 
G. N. Vicentini. qu. Fol. B. ÄII. 39. N0. 15. ein m Bischof in halber Figur Schutzptk 
   7 
1' gfgltstälgltieigltgr Jäzlgäläilliäijsiääzikelilcäge tron einer Kirche, deren Modell er in der Hand 
m tt {a vewierun") hält. Helldunkel von 4 Platten, von Ugo da 
a a1 'ge  F Garpi. gr. Fol. B. 2111.66. No.26. um ist 
 I M t die höchst wahrscheinlich von Parmegianino 
II. Rechts unten: n 160g" m'a herstammende Erfindung des Blattes dem Fede- 
 rigo Baroccio zugeschrieben; allein die Buch- 
 staben F. B. v., die angeblich Fredericus Baroc- 
6) Christus zu Tische bei Simßll dem Phaflsäef. cius Urbinas bedeuten sollen, beiindexi sich nur 
Nach einer Zßißllllllllg Rß-faelS, W0V0l1 man auf den von Andreani verlegten Abdrücken des 
ein ähnliches von Marc Anton gßStßßherleS zweiten Plattenzustandes und sind vermuthlich 
Blatt antrifft. Helldunkel von 3 Platten, von ein willkürlicher Zusatz dieses rVerlegers, der 
Ugo da. Carpi. qu. Fol. B. XII. 40. N0. I7. sich mit andern Platten dieselbe Freiheit nahm 
1. Ohne Zeichen und Namen. (S- ro-Oä u";  
II. Unten rechts, aufeinerTafel: RAPHEL VRB. n: Unrägn z: (f; Console, worauf sich der 
INVEN. heilige Bischof stützt, folgende Buchsta- 
 ben: r. B. v. und weiter unten links: 
  IN MANTOVA. 1608. 
In Maiitova  
1609- 12) Die m. Oäcilia. Halbe Fig. Nach Parmägia- 
7] Der wunderbare Fischzug. Nach Rafael. nino. Die Heilige singt Loblieder auf Gott und 
Helldunkel von 3 Platten, von Ugo da Uarpi. begleitet sie mit dem Spiel auf einer kleinen 
qu. Fol. B. XII. p. 257. N0, 13. Orgel, die von zwei Engeln gehalten wird; ein 
l. Ohne Namen und Zeichen. dritter Engel ist im Hiiitergrunde links. Oval.
        

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