Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Aa - Andreani
Person:
Meyer, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1592257
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1599490
Friedrich Anders 
Johannes Anderson. 
919 
ton wird er als Restaurator gelobt. "Es ist wol befinden sich in den k. Sammlungen zu Kopen- 
derselbe, den Goethe und Heinrich Meyer in hagen. 
einem Gutachten vom 9. April 1816 als Andres, s. W ei nwi eh , Kunstnerlexikon. 
einen Böhmen, Schüler von Mengs und einen der Diewichsim- 
vortreiilichsten Künstler im Restaurationsfach Aiidersohn. E ra sm u s A nd er s o hn (Andre- 
bezeichnen (Notiz von A. v. Zalm). Sohn, Andrea-Sohn), Zeichner und Kupfer- 
steeher in Leipzig, geb. zu Mariboe auf Laaland 
Nach  Zeichens iäiifilääarä gägeäüäiä ilääiiledihiiaäalätäxs 
1-2) 2 B11. Eine Vase, und die Darstellung des datirte getuschte Zeichnung von ihm, worauf er 
Basreliefs auf derselben: le Nozze di Paride ed sich 3,15 damals bestallten Sehreib- und Rechen- 
Elena. Aus dem Museum Jenkiiis. Roms 1775. meistel. zu Magdeburg namita 1m J_ 1532 W31- 
Fol. er jedoch schon in Leipzig thätig, wo er für 
s. Füs sli, Künstlerlex. II. und neue Zusätze.  Buchhändler Titelkupfgi-y Risse, Bildnisse und 
J ab r b ü "h e 1' für Kumtwissemschaft" IV' dergl. radirte. Bis 1731 kommt er daselbst vor. 
(1871-3261). Wemm Auf irlllä dortige? Stladtbiblioähek hbeiinidig sich 
Andersag" M i e h a 61 An d e mag) Malen geb" K331i; auszeliaülliilte sKdpidzgachusdeiii (Sliichgläär 
den 30' Sept 1799 zu Lang" im Vintschgau als Rubensschen Kreuzabnahme von L. Vorster- 
Bauernsohn. Nachdemer sich auf der Zeichnungs- man dem  hab Erasmus Ahdrea Sohn" Mary 
schule hervorgethan und dann in Graz weitere boa Danux 'ao_ 168i d_ 2l_ Matt Er ist ge__ 
Studien gemacht kam er im J' 1822 an die Akaf wissermassen als der Begründer der in Leipzig 
demie zu Wien" Im J' 1824 fand bei einer Km" im 18 Jahrh. so thätigen Kupferstecherschule 
kurrenz Sein Gemälde der hL Cäcma (gegen- zu betrachten. Durch ihn nämlich wurde der 
wärtig im Ferdmandeum. zu Innsbruck) dle Afn" eigentliche Stifter derselben, M. Berningroth 
erkennung der Akademie. 1826 begab er sich d Ä den er als armen Knaben zu sich inys Haus 
zu seiner weiteren Ausbildung nach Rom. Einige nllhn: zur Kunst herangezogen Er selbst kam 
Bilder von ihm im Stift Wiltau. Neuere Nach- über hie Mittelmäßigkeit nieht'hinaus_ 
nchten fehlen  1] J oh. Georg, Prinz von Anhalt-Dessau. gr. F01. 
s. T i rolis cli es Künstler- Lexikon. Innsbruck 2) Georg l  p_ Hai-t u n g 
1330- p. gr. F01. 
ü 3] Otto ab et in Manderode. 4. 
Andersen. Claus Andersen l dänigghgr 4) Ernst Rüdiger Graf von Stahremberg, Kais. 
Architekt, war um 1569 am-Dombau zu Wiborg 5 äälilräe: i-skle iades 8 
beschäftig-{L  63 Jobs Agiicola Tllieolog.  
s. Weinwich, Kuiisthistorie. p. 43. x 7) Conlmd Dieteilci, Theolog 3_ 
 8 Martin Bohemus. 12. 
Andersen. P e te r An d e r s e n ,H däniscllier 13g gfilil Gärhariii, Thlaol. 8. 
  r in der zweiten ä te es 16  06m ßlIl-  
itllägghidliinää: wird nHofsehilderer zu Frederiks- 11) _JolkoLassl?niuäv   121d lfitofPfediäeT 
borgu genannt, war also Hofmaller. In der Ealbngeri age    esui engegiier. 
Schlosskirche daselbst malte er drei grosse Bil- 12) Job Flledh MayeL S. 
der, die Geburt Christi, die Anbetung der Kö" 13) Die Apotheose Homers. Nach dem bekannten 
nige und die Kreuzigung 1 in den qemächefn griechischen Basrelief im britischen Museum. 
verschiedene Deckengemälde und kleinere Bil- Oben zur Linken; Tal, XIV, am A. 1683. Im 
der. In der Galerie Rosenborg in Kopenhagen Rand: E. Andresohn. sculps. Lips. 4. In den 
sah man noch 1828 zwei Bilder von seiner Hand, Acta Eruditorum:   r N Z 
eine Beschneidung und eine Kreuzigung. Er  Flelneke", Dmt lrlgueäiäsetlc" Iueulem E: 
muss bis zum Ende des Jahrh. gelebt haben, da y llßzäcläsfn '     
der norwegische Bildhauer lllagnus Berg, der ' W_ Schmidt w  i; weuem 
1688 nach Kopenhagen kam, sein Schüler war. Anderson. Johann Ludolph Anderson, 
Vermuthhch 1st auch A' em Norwege gewesen' Dilettant im Radiren, geb. zu Hamburg 5. Dez. 
da er vPeter Andersen Normandu genannt wurde. V51 f daselbst 21 Aug 1814 Seines Zeichens 
A. hinterliess keine bedeutenden noch wirklich Iäaulmann Er Soll hübgche äelchnungen und 
verdienstliehen Leistungen, und sein Kolorit, das Radium eh emacht haben 
Weinwich des Lobes würdig hält, ist von zwei- g g  
felhßftem Werth- Johann e s A nde rs on, Sohn des Vorigen, 
s. W e i nw ic h , Kunstnßrlßxikßll- Maler und Lithograph, geb. zu Hamburg 27. Febr. 
Dielrithßtm- 1793, -l- zu Bergedorf am 2. Juli 1851. Zuerst 
Andersen. H al v or A nder s e n , norwegi- Kaufmann, wandte er sich bald ganz der Kunst, 
scher Bildschnitzer, um 1690, geb. in Bergens insbesondere der Bildnissmalerei, zu. Auch 
Stift, bei Bergen. Seine Arbeiten in Elfenbein machte er sich um die Erhaltung der Alterthu-
        

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