Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Aa - Andreani
Person:
Meyer, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1592257
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1598335
Bartholomäus Altomonte  Alton. 563 
Ü] Bildniss des Grafen Ludwig Sinzendorf. Gest. von L. Giordano für J. A. Schmutzefs 
von G. A. Müller. Stich. qu. 4. In demselben Werke. 
3) Die Verzierungen zu dem von M. vonMeytens S- FÜSSU, Neue Zllßätlß-  ÜtÜßY, NOÜCCS- 
gemalten Bildniss der Kaiserin Maria Theresia. W- Schmidt- 
Gßst- von G- A- Müller- Fßl- Alton. (Joseph Wilhelm) Eduard d'Al- 
s. Heineke n Dict.  Katal. Sternberg I. ton, geschickter Radirer, geb. 11. Aug. 1772 
W. Schmidt. zu Aquileja, 1- 11. Mai 1840 zu Bonn, war or- 
B artholoinäus Altomonte, Maler, geb. genifilieiiäi 563335150? (igf Nßlillfgä-sßhiäite an Eder 
zu Warschau 24. Febr. 1702, -l- zu Linz 12. Sept. iiie iie  i e ins" iiiveiisi 3' zii ("in  iii 
1779. Sohn des Martin A. kam er mit seinem nniiiigäseiiääiiiiiieiieneäke iiiiiigii Visiten ägzeiäii" 
Vater nach Wien und empfing von diesem den neii nn in Tii eine  n iiie er ie eis en iei e" 
ersten Unterricht in der Kunst. Im J. 1717 zeiennnngen dnf Sie"! aus, die 1802 in Andres 
sandte ihn sein Vater nach Bologna , um dort in Oiiizin zu Qiiienbaeii nliii- gedinieiii Wniden- Ais 
die Schule des Marc Antonio Franceschini einzu- Diieiisni iieiieiie ei' Von Biidnisseni iiisieiiseiien 
treten. Nach einem Aufenthalt von zwei Jah- Gegensisniieni Ldndseiisfien nnd Tilieien R3" 
Yen ging er nach Rom nnd trat dort in Lnttiis dirungen, worauf er sich nach Nagler (MOIIOgLII. 
Schule ein 1m J_ 1721 besuchte A_ Neapel, um N0. 1545) auf einigen E. d'A. fec. und E dia fec. 
durch zwei Jahre bei F. Solimena sich auszu- bezeichnet iiei- im seiienen eiisien Dfdeke, Sagt 
bilden, worauf er 17 23 nach Linz, dem dumm; Nagler daselbst, fehlt immer die Schrift. Wegen 
gen Aufenthalte seines Vaters, zurückkchrte seiner Rsiiiiiingen Wnide er Zinn Mitglied der 
und dort bis an sein Lebensende verblieb. Im Beiiinei Akademie der Kiinsie einenni- Vieie 
J_ 1770 wurde A_ Mitglied der Akademie der derselben sind nach Gemälden in seinem eigenen 
Künste, wozu er als Aufnahinsstück: Aurora, Besitze _aiisgefiiii_ii' Yoläselner Ssiiiininiig ei" 
von Genien umgeben, weckt lilorpheus, Vorgelegt Schicn ein DVGTZGIGIIDISS einer von E. d'Alton  
hatm Sein Selbstbildniss War früher in der hintei-lassenen Gemäldesammlung, nebst einer 
grän Firlniannnnen Sammlung von njn1erbi1d_ Vorerinnerung und ausführl. Beurtheilung dreier 
nissen im Sclilossc Leopoldskron bei Salzburg. dniin iieiindiieiiei" Biidei- Heidnsgeg- VenA- W- 
Zn Seinen Werken gehören. In Wien in der v. Schlegel. Bonn 1840. 8a. Die drei grössern 
Pfarrkirche zu St. Josef in Margarethen das Al- Aitiiiei behandeln d) das Bild Venus nnd CnPide 
tarblatt: Hl. Joseph.  In Linz, in der Kirche Von POMOPIIIO  21); b) einen Correggio 
der Ursulinerinnen das Altarblatt des Ursula- (Ne- 33): Wobei dei Aufsatz Giiineis aus der 
Altars; in der Kirche der Elisabethinerinnen die Jeiiaiseiien Liieiiiinizeiinng 1509 nbgedrnekiiist; 
Fresken der Kuppel; in der Stadtpfarrkirche die e) iiesisniieiisiseiie Biifii Oiiienbeineveii (Ne- 23)- 
Altarblzitter der hn Ignatius und Erasmun  Ob freilich die Bezeichnungen der Stiche und 
In Hellmansöd in Ober-Oesterr. das Hochal- des Kiiiaieges iminei iieiiiig sind: inssen Wir 
stimmt; Hi. AIBXIUS.  InSchlägl Stift, in dahingestellt- 
der Kirche die Altarblätter des Frauen-Altars 131d .88 d s K" tl  
und der hl. Norbert.  In Skt. Florian Stift,  i i" e e uns eis- 
die Freskonialereien der Sneisesäle, des Kapitel- ä) äeäszgilliäniss. Bäustlziiyäohäadirt.   
 und  q In Kim- m. ais-Baiiztl i.  
   i.    , 
Kgioiäiäle TLIIEndW Ü; nigsaräilfleäggndäzszlvääilif Knnstanstalt bey J. B. Lachmüller. gr. F01. 
cliengewölbes.  In Admont, in der Stifts-    
kirche die Altäre: _Stiftuug Admonts, die sie- 1) Selbstbildnisgo? Ziäg1nradiri' 
gende Himmelskönigin und der hl. Petrus.  2) Maler W F h'  ü; 4 
In Herzogenburg die Fresken der Kirche   o r" ins gi"    
 ' .5] Dr. Ludwig H. Friedlander, Prof. der Mediein 
und sechs Altarblatter. in Hang 4_ 
s. De Luca, Gelehrtes Oesterreich. Wien 1773. 4) Di- (in H- Psniief- Biiisii" Iioi   
L Bd_ 2_ Stück n_ 231  T s nhisnhka, 5) Dr. H. W016, Arzt in Bonn. Kniestuck. G otzen- 
Kunst u. Alterthum in Oesterreich. Wien 1736. G)  iääligkiiliäiiliä: Kniestück. Angelica Kau ff_ 
K Weist maun pinx. Romae 1764. F01. 
Ali30m0l1t0. Andreas Altomonte, viel- 7) Andrea Doria. Kniestück. Die rechte Hand an 
leicht Sohn von Martin , um 1728 und 1763 thä- den Lauf einer Kanone gestützt. Nach Tizian. 
tig, erscheint als Ingenieur und im k. k. Staats- Fvl-  
und Standeskalender von 1763 als damaliger 3) Iiiiinsaecän- ä? SGiPQLLB  
Hoftheatralzeichner zu Wien. Von seiner Hand 9] cum" 0 a "im iusii" Hi" isngeni Bei? 
ist bloss folgende hölzerne Radirung bekannt: Eid ächweizem Bereit Bez" Tieiuith ii i" Jiiii 
Abraham und Isaak kniend opfern den Widder. 10] Michelangelo Biionarotti. Halbfig, kl. FQL 
Dazlidäeniärs äinx. Atinllötliäi. Dali!!! Ilrilvileg lnäliiziabnt: lläüStthANatä M0 rGttO's4Gemälde und 
S,   n r: omone ng  e: e nci: em iic von g. aracci. gr.  
kl. F01. In Prenneris Wiener Galeriewerk. 12) B. Tasso. Hüftb. Tintoretto p. Fol. 
Ansserdem zeichnete er auch eine hl. Familie 13) Helene Froment (Formen). Nach dem Gemälde 
71 s
        

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