Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Aa - Andreani
Person:
Meyer, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1592257
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1597978
Alquer  Alsloot. 527 
Bovon, dessen Nachfolger im J. 1043, liess es I. Vor aller Sehr. 
nach den Plänen und unter der Leitung des Mön-   den {iüzlsilgrllllßmßll- 
ches Al uer vollständi wiederaufbauen. Man    1 21115? eg e? C Y-  _ 
arbeitetg an dem Bau äoch im J_ 1050, da dar 5) Dif äyitzelrllkloppllerln. Nach Sllngelan d. hol. 
mals gelegentlich der Anlage der Kirche die  er a 81 S0 I. W Engelmann 
Gebeine des hl. Bertin, des Gründers der Abtei, A1 s P t Als d"  h M   ab 1Q25 
gefunden wurden. Seit länger als 2 Jahrh. wa-  K ' I? er {Tlnuächäli _a e! 'CgG' Pi 
ren sie versteckt gewesen, uln sie vor der Ent- m Open 3359m l -w' .0 u e! von 1'  90' 
weihung durch die einfallenden Normannen zu Naflhdem el m  1155 dle grosse G0 dmedmne 
schützen. Heribert, der Nachfolger B0von's im (1.81 Akadem"? elhalten (e? war (1.61 Erstm d?" 
J. 1065, Setzte den Bau der Kirche fort; unter sie zufiel) , ging er zu seiner weiteren Ausbil- 
ihm wurden die äusseren Mauern, die Gewölbe, dunä nach Itallell und mspesqndere naieh R.0m' 
die Decken und das Gebälk vollendet, und bald 13109 hatte e? ämh als Bndnlssfnale" "l semes 
war die innere Ausstattung weit genug vorge- B elsters Mama sfzhlm zu Fehl. befest1g.t' als 
schritten, um in der neuen Kirche Gottesdienst däss er .98 nochpqln der Hlstorlenlnalerel Welt 
zu halten. Im J. 1081 hatte dann die Kirche von hatte brmgen konneni Obwol eri namenthch 
einer neuen Feuersbrunst beträchtlich zu leiden; durch Rafael Mengs ajngeregt) mit defn er nähfar 
doch waren unter dein Abt Jean dlYpres diese befrllmnaet Wuldßndle gYOSSGir Vorbilder eifrig 
Schäden binnen zwei Jahren wiederhergestellt, Studläw Aller 16153 byachte Ihn nicht Wiener; 
so wie das Scllilfdach durch ein minder feuer- f? blliebhlll? demllgällisst? Aengäihchkelt und 
gjfggjßäfmjejgji- am?    irrt. sattes.  
giosselt und reicher ausge- d P hat W. k 1 , 1 d.  h_ 
schmückt. Indem der Abt Simon, welcher 1131 rälim tofl 258'811 S531 eäinäflübgäaulgztisältajäiäiräi" 
      in  
er ihn als verehriingssvürdigcn Mann bezeichnet "atelldnd Fullwkge .eh1t' malte. er den; haut)?- 
(reparavit moliasteriuin a venerabili viro Al- salchlillh Blldnlsse" Lt hatte damltErfolgl anlam 
quero, hujus loci monaco, a fiindamentis ince- die Ilarbung derselbfen 1st. dunkg lnatt und m? 
ptum); ein Beweis, dass Alquer in trefflichem fomilä und ntflmentheh seme Welbhchen Porträts 
Andenken geblieben war. Indessen musste sein Wenig erfreuhch Recht 51" sind (lagegcn selpe 
Bau im 13. und 14. Jahrh. einem grösseren Platz Iäogägn nach läidwa  53'110; ndi Iiifaeh memt 
machen. Der Abt Gilbert (Abt von 1246 bis a" glirenl m m aneinar m0  se en zu" 
1264) liess eine Basilika vom grössten Umfang 23113;, (fäädiizäläilulgälogilläägälääi 251132; 12? 
ällllällääöäa.ußääfläizäggihiäui)igieäuCäigä äilägäiä lyien.  In der Galeriesilhristgnslborg waiänoch 
geführt, und da seine Nachfolger das Werk nicht 15821; lignlägä ggälgämat des 1 d auers lede- 
fortzusetzen warten, das Ganze wieder abvetra- '       
gen. Die Steind dienten zu einem Neubaau der In-thumhcll hasst 9er Kunstler m den Summ? 
Kirche] der 1326 begonnenwurde; und von diesem menten zu Fussli s Kunstlerleirlkon Alp, in Fer- 
rühren die bedeutenden Ruinen her , die heute Dow S Ausgabe? der Werke Wmkälmann s Hall 
noch übrig {sind Alqucr war äläßll in der Arznei- 5' grell; gäzsazilggliäxionü P1) 5st: äsgksilg 221312: 
wissenscha t erfahren (arte me ieinae peritus). P ets Tidningar 1783 1781 
 h a tene et D u r alid Thesaurus iloviis anec- 
s dbtdrum. 111; daselbst (lhronicon Saneti Bertini, Nilßh lllm gestochen: 
passinL  61-31- d, Cartulairg de Saint-Benim l) Jch. Sam. voll Berger, Leibarzt Georgs II. voll 
pp. 179. 180. 200.  H. de Ilaplanlle, Les England. Gest. von J. Fr. Olemens. 1776.Fol. 
Abbäg de St.Be1-tin_ I. Vorrede VIII und passim, 2) J. Mandelberg, Brustb. in Medaillen. Gest. von 
Alea;_-Pmchart_  J. Fr. Glemeilsuldol.  
Alrain. Johann Alrain, Kupferstecher zu 5)äloäläol;lägelibgalyäxähe;lgälädgääirä53g" 270381 
Wien im Anfang des 19. Jahrh. , lebte noch ,   j    
18.20 (nach Andresens Handbuch für Kupfer- hauen von W' Engelmmh Dmrichsm, 
Stlßhßßmmlerl- Alsloot. 1mm Van Alsloot. Die Bio- 
1) Adam's Reue- Nach Dietrich- 1111- F01. graphie nationale de Belgique bringtArtikel über 
2] Abrahams belohnter Gehorsam (Isaaks Opfe- Zwei Maler des Namens Aisloot, Daniel und 
Hing) Nach Ammolu kL F01" Denis. Ihr Verfasser lässt den erstern zu Brüs- 
  1' vor lfuer seh'n   sel im J. 1550 leben ilnd gibt an , dass sich von 
d) bliäßllllällllilläadgi {OBL de" Beule" Alle"  ihm ein Bild im königl. Museum daselbst linde. 
rablchäior ä! ab, (Stur 2121111211899", qu" M" Der Verfasser hat die Berichte Balkemais, Nag- 
  ll Kuiistlcrliamen 1  
und Tessarfs Adr. let's und Kramm s wiedergegeben, welche übri- 
4] Negociant dans son cabiilet. Nach A. de V0 ys. gens selbst_bl0ss dem N- Alexandre oder Bryan 
Fol. Musee frarie. von Robillard-Peronville und naehgeschrieben. Und diese haben aus MecheYs 
Laurent. Katalog des Wiener Belvedere und den Verzeich-
        

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