Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Aa - Andreani
Person:
Meyer, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1592257
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1592686
zeichnet sind. Umgekehrt wird von den in diesenHandbücher-n nicht angeführten 
Blättern, welche wir nachtragen, ausführlicher die Rede sein. 
4. Die Titel der Stiche werden in ihrer ursprünglichen Sprache beigefügt 
und, wo es nothwendig erscheint, tibersetzt. 
5. So viel wie möglich werden wir die in jenen Handbüchern gegebene N u- 
m eriru n g der Blätter beibehalten. Da wir aber auch auf diesem Gebiete manche 
neue Forschungen, Berichtigungen und Zusätze zu bringen haben, so werden wir 
öfters eine eigene Numerirung annehmen müssen , jedoch immer, dort wie hier, die 
Nummern von Bartsch, Robert Dumesnil, Passavant, Gandellini u. s. f. hinzufügen. 
6. Das Format der schon in jenen Handbüchern beschriebenen Stiche wird 
nur im Allgemeinen angegeben: wobei Fol. (imp., roy., gr., kl. F01.) 4. und 8. ein- 
fach gesetzt, in die Höhe zu verstehen ist, Format in die Breite dagegen mit qu. F01. 
u. s. f. bezeichnet wird. 
7. Dagegen wird das Format der noch nicht beschriebenen Blätter 
(der älteren Meister) in Zollen und Linien oder in Centi- und lllillimetern angegeben. 
 8. Auch die verschiedenen Abdrucksgattungen (d. h. Platten- 
zustände) wollen wir anmerken; und zwar immer in besonderen Zeilen unter den 
Stichen einfach mit I., II. u. s. f. 
9. Die K 0 pien nach den Stichen werden gleichfalls angegeben. Da es 
vornehmlich bei den namhaften Blättern darauf ankommt, die Kopie von dem Original 
unterscheiden zu können, so wird in solchen Fällen die Komposition etwas naher 
(Figuren rechts oder links u. s. f.) bezeichnet. 
10. Von den Stahlstechern und Lithographen werden die namhaften, 
deren Leistungen künstlerischen Charakter haben, ebenso wie jene Meister behandelt. 
11. Auch was solche Meister, deren eigentliche Thätiglacit in ein anderes 
Kunstgebiet fallt, gestochen, radirt, geschnitten oder lithogu-aphirt 
haben, soll am Ende der sie besprechenden Artikel in der angeführten Weise ver- 
zeichnet werden.   
VII. 
I  Einen anderen Theil unserer Arbeit bildet die Aufzählung der irgend 
namhaften Abbildungen, insbesondere also der Stich c, nach den Werken der 
Maler, Bildhauer und Architekten, am Ende der diese selber betreffenden Artikel. 
Hier natürlich in ln1a.ppe1'e1'Forin als unter den Stechern und immer ohne die Ab- 
drucksgattungen; ausführlicher jedoch, wo die Stecher etc. nicht genannt sind oder 
die Beschreibung des Blattes von Interesse für die Kenntniss des betreffenden Meisters 
ist (wie z. B. bei van Aeken oder Bosch). Auch solche Nachbildungen von Werth 
werden angeführt, die sich insbesondere in m on o g r ap h i s c h e n W e r k c n befinden; 
ebenso die bedeutenderen O r i gi n al p h 0 t og r a p h i e n. 
2. Diese Nachweise , bisher kaum irgendwo vorbereitet, erfordern in den 
meisten Fallen weitläufige und schwierige Nachsuchungen. Dass diese zu einem 
grossen Theile jetzt schon gemacht sind, ist insbesondere dem Verleger zu verdanken. 
3. Wie wir übrigens auch in diesem Punkte kritisch verfahren und z. B. die 
Stiche nach ächten Bildern von denen nach angeblichen und ilnächten unterscheiden, 
wird unter A die Liste der Stiche nach Allegri (Correggio) bekunden. 
        

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