Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Aa - Andreani
Person:
Meyer, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1592257
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1593878
Ääisi? 
Aäthopus. 
llZ 
ler Anatomie der Pferde und anderer Thiere be" tigkeit nach Athen gehonää War "i 59m"  
(annt zu machen, so dass er dieselben selbst Autodidakt (Slum? und fwräociätion, un 11:1. 
seeiren und deren Haupttheile skelettiren lernte. Agatharßh; plyinploflor t. in. teguolgä).wg  
Als er sich 1800 gerade in der Schweiz befand, p. 349 ed. LIPS-l- Sfnne  äg G1. a" nd im 
iess von ihm ein reicher Engländer das Bild seiner Begegnung initAßSß St"? Qlner; u  
eines todten Lieblingshundes inalen und fand Alcibiades und Zeuxis andererseits e wa ZWl 
"laran solches Gefallen, dass er den Kiinst- schen 460-420 v. Chr. Alcibiades nainlich zwang 
er mit nach England nahm. A. fand hier vielen ihn, sein Haus auszumalen (Plut. Alcib. 16, An- 
Ziispruch, st. aber schon um 1806 in noch ki-äf- docides c. Alcib. Q. 17; Vgl- Demosth- c'Mld1aln 
tigem Alter. 147 mit den Schol.) ; fgrAeschylusidßgegezäiiz; 
   nain fecitß, d. h. er esorg e un {W  
1') Die Zuriigtdfiänziihgiiiäifgäalidgreiiiieii und der nÄiihgiälumiikäadgDäleähflläliillildltg, uddd 
Fort an de.   i r ii Bll. Geiiieiii-     
Schaähä, määeäbljänirlälrlglälge O schrieb daruber ein Buch (Vrtriiv. VII, Inraef. 
2 n. 3] Zwei radirte Bll. in dein Werke von Oh. 10)- Dem Wegen solcher Dekoratlonsmalelel en  
Pictet über die Merinosc-hafe. 1802. ' spricht (i? sehr Wg] ahdafl? (LT hzeämls  
 'rcneie1rum,w' 
b) Nach ihm gestochen: grfsileirsläufsdigelängere Zät erfordernde Durch- 
1] Die Weide. In Schabinaiiier von L c v eiche z. fühnmg Wel-th legte (P1111; PeriQL 13; de gmigor. 
gr" F01"    mult. 5  
2Tgjäsveleläsläzgrdscllialäeä; mit Pierdeii. Rad. von Sein; eigentliche Bedeutung beruht aber in 
S_ lyieuysel. N_ 312,56],  VHL 1051  pio- seiner historischen Stellung. Noch kurz vor ihm, 
rillo, V. 841.  Mdrgenblatt, Tübingen, in der Malerei des Polygnot, uberwiegt durchaus 
1808, p. 876.  Füs sli, Neue Ziisätze, p. 24. das Gedankenreiche der Komposition, die Sorg- 
 L8 313116, Mßnllel- falt und Strenge der Zeichnung, während die 
W- Schmidl- Farbe in grösster Einfachheit, fast nur in Lokal- 
Agate. Frederick S. Agate, amerikani- tönen und ohne Lieht und Sßllßtßßn angewendet 
scher Maler, geb. in Sparta (New York) 1807. wird Die Dekoi-ationsmalerei (168 Agßthafcll 
Von ihm historische und religiöse Bilder, darin (lagegen musste von ganz entgegengesetzten 
sich Talent für Komposition zeigt: Pieta, llIar-iä prineipien ausgehen und durch den optischen 
Himmelfahrt, Koliimbus mit dem Ei und Graf Schein der Realität zu wirken, Illusion her- 
Ugolino. Einige davon sind gestochen. vor-zubringen suchen. Dadurch aber bildet sie 
s. Tiickei-man, Bock of the Artist. New York den Uebergang zu der weiteren Entwickelung 
1867" 9' 399' der Malerei durch Apollodor, Zeuxis und Par- 
ä rhasios, in welcher die speciiisch m alerischen 
Ägßthßngtähs- A8 athang 9105i Stein" Elemente der Kunst, Farbe, Licht und Schatten, 
schneider? Auf einem bekannten Karneol des eigentlich erst zu voller Geltung gelangen. 
berliner Museums ündet sich der Name unter H. Brunn. 
einem Briistbilde des Sextus Pom eius. Aber  
Wenn auch die Echtheit namentlichlder Inschrift, S Agatäemäromb Aäaäfg 86T 312;) gämznäggläixj 
wie es scheint, mitUnrechtbezweifeltwird, bleibt teln 83.111331 ä" siter 1c hei Kameols mit einem 
doch aiisserilem noch die Frage zu entscheiden, gpligng wk enf es] zers el 
ob sie denKünstler oder den Besitzer bezeichnet. O T213: 1331161; an hat Stosch Gemm am 2_ 
Abbildungen bei: Vennti und Borioni,  Bmccgi ueni degu inyßisori  5_   
Uollect. antiq. roni. t. 68.  Bracci, Mein. Vvorlidge, Genm 54_  Abdl-ückg bei 
degü immun 1' 5'  Abdrücke bei Winckelmyaiin, Gab. de Stosch. IV. 61._ 
klin ckeänigalln n, Gab. de Stosch. IV. 186; Lippen n, 344_  Raspe 10240_ 
as e i   2_ 
s. Bruiid), Gesch. d. gr. Kstl. II. 539 ff. s" Brunm Gesch der gr. Kstl. n  Brunn. 
H. Brumi. 7  
Agathanor. A ga th an 0 r wird in den Frag-  Agath0n' .A g Eng?!" gäaähg: s ebfälätzldäg 
inenten der Baiirechnungen des Erechtheums emeilgeiähnlitenen ääner aß (Catall) des artist) 
in Athen aus der 93. Olympiade (406 v. Ch.) Tassw 4'129 lstsvop hieider bezogen wordel, 
erwähnt alsWachsbossirer architektonischerOr-  17) auf. amen tfnnsc    h d G ' 
 ,       Jedoch, wie es scheint,ohne hinieic en en rund. 
naincnte und als einer der feineren Steinarbeiter H_ 3mm, 
oder Bildhauer, welche niit der Ausführung der   
       A atho us. Agathopus, Steinschneider. 
iicäfäälädll Figuren des Maimorfrieses beauftragt Als ächt 131d unyerdächtig isäsein Namejmr auf 
s. Stephaiii in: Annal. delP Instit. archeol. einem Aquamarln der üqrentlner Galerle 313ml" 
1341i P_ 295 erkennen, wo er sich hinter dem Kopfe eines 
 H, Bryan", Römers etwa aus der letzten Zeit der römischen 
Agatharehos. Agatharchos, Sohn des Eu- Republik findet- 
demos, Maler aus Samos, aber durch seine 'I'hä- Abbild u nge" bei? De 1a Ü MUSS e, M118-
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.