Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
Aa - Andreani
Person:
Meyer, Julius
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1592257
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1593590
 Adriaenssen   Etienne Louis Advinent. 89 
- 
Nlcnläeß Adriaenssen, mit dem Beina-  
111811 Dondari, Meister um 1561. Pri-vatmittlzeil. von R. Bergau in Danzig. 
Anton Ad".     H. OHC. 
des Elend Y __1 ldenssnnr  Adrianl. GerhardAdi-iani malte 1630 (und 
nck um Balen 1150m: Melstel" nnl 1615- stach vielleicht auch selbst) das Bildniss des Six- 
Gas m Ad     tus Ripperdus, geb. 1584, reformirten Predigers 
Jr 163213 riaenssen, Meister um 1620, zu Leerrfär.qilerä_roval_ kIIiIFOL Errrsttgi rmtg 13T 
tein. u. o  ersen. iernac 1s eine en s 
Jan Adriaenss en rvreister um m22  Angabe, dass A. den Sibrand Sixtlus gemalt, zu 
'  berichtigen. Letzterer 1st von A. M a tham nach 
lßgan Adriaensscn, Schüler von Deodati um N" Moyaert gesh Druqulm 
s. A, girel, Drcr hrsr des rernnei 2_ Er Adriano. Adriano, spanischer Maler, Schii- 
Paris 1866. 1er von Pablo de Cespedes, Karmelitermöneh in 
J. Meyer. einem Kloster zu Cordova, wo er sein ganzes 
Adriaenssens. Re gn i erAdriaen ss e n s (ler Leben Znbrannte und gegen 1630111 Vorgerück" 
Junge, Glasmaler und Glaser, Sohn des Reg-Hier tcm Alter st. Pacheco, der ihn persönlich kannte, 
A_ des Alten und der Anna Gonlez) (reren Ehe nennt ihn einen tüchtigen Künstler, und Palo- 
1632 vollzogen worden, Regnrer- der Junge mino berichtet, (lass man seiner Zeit in der Kar- 
wurde 1689-1690 als Meisterssohn aufgenom- mellterkilcne eine 51335316113 Von deY Hand 
men; 1702_1702 wal- er Dekan der Armer" Adriands sah, welche an die Weise und das Ko- 
pener St, Lukaggilde_ 0b er in Qe] gemalt Oder lorit Tiziavns erinnerte. Nach Quilliet befand 
gestochen, wie angegeben wird, ist zxveifelhafh sich dieses Bild später im Palast von Cordova. 
Zwischen dem 18. Sept. 1723 und dem 18. Sept. Pnnz elwännt Tünlnend eine Knßnzlgnnä und 
1724 starb er, denn in diesem Jahre wurde seine Verschiedene Heingenngnren in der Snkrintei 
Ibdtenschuld an die Gilde bezahlt. jenen Klosters- 
Tlzäod. Van l.e-riua_ s. Pal online, E1 Museo Pittorico etc. III. 43.- 
Adrialeäz. Jan Adriaenz, Maler, 1531Schü- gfczignrifrä"ägsdseälätgici;  Fl- Qnimetr 
lcr von ilipp van Utrecht, 1533 Frei-llleister   S Jspagno 5' 
derLukas ildezuAntwer   Lefom 
Dekan) därserben. Sein F503 erbautes Haus, mit Adrinnus. A drlanus ron Herzogenbusch ist 
den an der Fagade angebrachten Bildnissen Jan wt iem- Jahre  480 dmd emem gothlschen A als 
van Eycks und A. Dürefs, war noch 1852 zu e! zeniheil m efnenl um 1_599_ verfassten 
Antwerpen erhalten handschritthchen KlIIISClBTVGPZGIClIIJISS erwahnt. 
  Wahrscheinlich eine Verwechslung mit Hiero- 
S' SUN" Dmt J rreyer nymus Bosch und wol nicht der Adrian de Bois 
Adrian. Adrian van Peghcm, s. Peghern. L8  niiclägfüztigrg: rgfaaifgldtgäzsdzlllltläss 
  5    
Adrian. Lau rentius Adrian, ein Bild- rüstungen zu den herzoglichen Festlichkeiten 
schnitzer, welcher um 1531 bei der Täfelung und beschäftigt W313 
Anssehmiickung des Artushofes in Danzig thätig S- Naälßß Änmlßäß 1- NT- 5- 
war. Seine Werke sind im Geschmack der von FT- W- T1119"- 
den Niederlanden nach Danzig eingeführten Adrißh- Ühr- Adfißh S0. Mit dieser B8- 
ner r e1 enxm  3, as der rtushof den es ene a-n-Og ßYn ölig  1'- 08611" 
Franzosen als lliilitär-Lazareth dienen musste, des B]!  
m Grunde gegangen oder bei der Restauration Plan und Ansicht de;- altc-nJerusalem. gr. qu. Fol. 
1848 verändert worden. Auch die von Hirsch W" schmidL 
fdie Oberpfarrk, St Magen in Danzig 1_ 3093 Advinent. Advinen t, Maler und Radirer, 
lusdrücklich als (im J_ 1g43; noch Vorhrrrrderr geb. zu Lyon um 1760, arbeitete in der Pro- 
arwahnte Einfassung der Reinholds-Statue ist Vence, WO er gegen 1825 Sh Er War im Land" 
licht mehr voründlich, und der im Fries erhaben Snnnftnfnßnß thätigl zeichnete aber auch Figllfßll 
Iearbeitete Triumphzug der Danziger nach der und Versuchte sich in den Sffhabkllnst und R3" 
Vlarienbnrg wurde schon 1813 zerstört. Für bei- dirmanier. Sein Werk belauft sich auf etwa 
les waren dem Künstler 100 Gulden bezahlt zwölf B1l., die selten sind. _So eine Landschaft, 
vorden. Die Umrahmung der halbrunden Bil- Worin ein Hi"; eine_Hn'tll' 1m lotenblasen nn" 
ler, welche er verfertigte, lässt keinen ausser- terricntet: bez- Advment mvenlt et Scnlpsit, kl- 
Zßwvöhnlich begabten Meister erkennen. Die (ln- F01- 
Fischlerarbeit an der Wandtäfelung, dem Ge- 5- Le 31mm Nlanueh  
tiihl etc. machte Heinrich Holzapfel aus Kassel D, A1  t .51,  n  ht i  Schmlfih 
nicht aus Köln, wie bei Hirsch a? a. 0_ p_ 205 lescr cvinen 1 vie eic (eiselbe mit: 
telltr Etienne Louis Advinent, Maler, geb. zu 
   
        

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