Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1590339
3342-3349; 
3342. P. Veräeil, Formschneider in Paris, trugßzur Illugtratiun 
V verschiedener Werke bei, wie zn: Le Dia-ble d Paris. Texte 
pur G. Sand etc. Paris 1845, 1846. 
3343- Peter Vischer, der berühmte Erzgiesser zu Nürnberg. 
Wir wissen aber nicht, ob P. Vischer sich in Wirklichkeit 
dieses Zeichens bedient hat. Es findet sich auf einem nach 
Heidelofs Zeichnung von Schellhorn radirten Portrait des 
Meisters unten in einem Kranz. Er ist in ganzer Figur und 
mit dem Schurzfell vorgestellt, umgeben von einer viereckigen Zier- 
einfassnng. Das Blatt wurde als Buchumschlag verwendet. Das Zeichen 
ist höchst wahrscheinlich nur eine Erfindung HeideloiPs.   
3344- Crispin de Passe, Zeichner und Kupferstecher, geb. um 
3 1550 zu Arneinuiden auf Zeeland, bediente sich für gewöhnlich 
anderer Zeichen, welche wir im II. Bande gegeben haben. Das 
vorstehende wird auf einer Copie nach einem Blatte des Lukas van 
Leyden, welches den Evangelist St. Johannes vorstellt, gefunden. 
3345- Unbekannter Formschneider, welcher um die Mitte des 
W 18. Jahrhunderts wahrscheinlich in Nürnberg arbeitete. Man 
 sieht das Monogramm, begleitet von einem Schneidemesser, auf 
kleinen Holzschnitten im Buche: JOH. AMOS COMENII ORBIS SEN- 
SALIUM PICTI, 8. Das Buch erschien 1746. in Nürnberg.    
3346. Yictor Paillard, Zeichner für das ornamentale Fach in 
Paris, ein Künstler unserer Zeit. Wir fanden sein Mono- 
W äraiäm auf ääinim von M. Riester gestochenen Blatte mit 
ec ern un euchtern in dem Werke: Les Artistes 
industriels", fol. i, 
3347- Unbekaigiteil; Maler, wahrscheinlich Franzose. Main iindet 
sein eic en auf dem von Petit gestochenen Portrait 
PI des Eene du Guay-Trouin (1- 1736). Das Blatt findet 
sich in: L'Europe illustre. Paris Odieuere 1755, 4. 
3348- Pierre Velßgä, Zelächnerhund Kigiferätzeiä äeb. zu Orleans 
um a. r wo nte in aris un atte den Titel 
Vdfßgfvfüfäü eines "brodeur ordinwire du Bei". Er scheint 
1642 noch am Leben gewesen zu seyii. Robert-Dumesnißhat sein 
Werk beschrieben, zwei Blätter tragen das Zeichen. 
1) Die Erde. Cybele, zur Linken sitzend und nach rechts ge- 
wendet, stützt sich auf einen Löwen. Zwei Genien spielen mit einem 
andern Löwen rechts im Grunde. Unten links: T Dubreuil 1mm, 
rechts: Le Jeune et und das Zeichen mit 1610, im Rande: TERRA. 
H. 242 mill. Br. 356 mill.  2. 
 2) Das Feuer. Vulkan, eine Zange haltend, sitzt rechts im Innern 
einer Schmiede, links arbeitende Schmiede. Im Rande links das Mono- 
gramm des Zeichners, rechts Vallefs Zeichen wie auf dem ..vorigen 
Blatt, in der Mitte: IGNIS. H. 241 mill. Br. 348 mill.?  Rt-D. 3. 
3349: Peter Viecher von Wildeustein, ausgezeichneter Kunst- 
hebhaber, geb. zu Basel 1779, gest. 1851. iWir haben über 
diesen als Künstler und Literaten. gleich lobenswerthen Mann 
 schon im Künstler-Lexicon Nachricht gegeben, und nament- 
  lich auf seine Stimmführung hinsichtlich der Eigenhändigkeit 
HOllIGIIVSChEr Holzschnitte hingewiesen. Er war der entschiedenste 
Gegner derselben, und bezeichnete mit H. v. Sotzmann in gewisser
        

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