Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1590000
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3202 -3203. 
4) A. 1598. Methodus geometrtca. Das ist: Kitrtzer 
wolbgegründter urid aussführticher Tractat von der Feldtrechnuvzg 
und Messung, Wie solche zu Fuss, Ross und Wagen, an "alten 
Orten und Enden, wo und zeie da auch gelegen, ohne sonder ßltlühe, 
Arbeit und Bescltmerung   in das Werclc zu bringen eler etc. 
Gedruckt zu Nürnberg durch Valcntin Fuhrmann (13399), ful.  _ 
Dieses Seltene W'erk enthält viele Holzschnitte. Doppelmnyr, Will 
und Nopitseh geben Kupferstiehe an.  
5) Soli Deo Gloria. Ein schöner, kurtzer Earlract der, 
Geometriae und Perspectivae, wie die Perspecttva ohne Geometrie, 
nicht sein kann, hernacher wie die Perspeetvfva in ihren Werclten 
auff drey Weg zu verstehen etc. etc. Gedruckt zu Atüruberg, durch 
Valentiu Fuhrmann (1599), fol. 
Mit 14 radirten 'l'a.feln, welche höchst wahrscheinlich von J. Sib- 
macher herrühren. 
Eine zweite Ausgabe des "Extracxts" erschien mit verändertem 
Titel : 
Opticu, das ist: Gründliche doch Ifurtze Anzeigung, teie 
nothwend-fg die Löbliche Kunst der Geometride seye in der Per- 
spectiv etc. Augsburg 1616, iol.   
Dieses Buch enthält 9 Bogen Text mit '14 Holzschnitten xiach den 
Radirungen der ersten Ausgabe.  z. 
Brulliot I. Nr. 3035 entnahm seine kurze Notiz dem Monogrärhihexi- 
Lcxicon von Heller und sagt. er hahejceinc Werke von PÜDIZÜIQAVOT- 
gefunden. Der Artikel im Künstler-Lexieon ist nicht mehr werth, als 
die ungenügenden Notizen bei Heller und Brulliot. 
3202. 
51V 
w 
33 
Stempel der königl. Porzellan-Manufaxktxxr 
in Sevres während der Jahre 1845-1848, 
grün oder blau gedruckt. 
3203- Pieter Pourbus, Historienmziler von "Gouda, welcher aber 
 inBrügge seine Kunst übte 
P Q: P I0 P und dort "15831111 Alter von 
x 1 x I 70 Jahren starb. Nach Brul; 
liot tinden sich die beiden 
   ersten Zeichen auf einer 
   Zeichnung mit derAnbetung 
 P delr HIYKQB, Endt ant egnein 
 sciönen er rai 1m y e 
P j P P Tizizufs mit der Jahrzalil 
1558. Dats dritte CZeichen 
kommt an einem wemiilrle 
im Stadthans zu Brügge vor, welches das jüngste Gericht (larstellt, 
sowie nach Passnvant auch auf einem allegorischen Bilde im Haag, das 
nusser dem Zeichen noch den Namen PETRVS POVRBVS FACIEBNF 
trägt. Das vierte Zeichen endlich sieht man auf einem Flügelnltur 
in der Notre-Dame-Kirclie zu Brügge. Das Mittelbild init der 'l'rans- 
figuration ist ganz in der Manier des J. van Eyek gemalt und kann 
von Pourbus nicht herrühren. Vielleicht hat Ponrbus, falls letzteres 
Zeichen ihm wirklich angehört, das Bild restanrirt oder die beiden 
in einem älteren Style gemalten Flügel mit dem Donntorenpaar und 
ihren Kindern hinzugefügt. 
        

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