Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1589803
918 
3106-31114 
3106. 
Q2419. 
Frau vor. 
Peter Lely kommt oben mit einem aus PL bestehenden 
Stempel vor, hier handelt es sich aber um ein Schwarz- 
kunstblatt von Abraham Blnotcling nach der Zeichnung von 
P. Lely. Dieses schöne Blättchen stellt die Büste einer 
Oval, 8. 
3107. Pauline Prinzessin von Lobkowitz, gubome Fürstin von 
  Schwarzenbcrg, gesa. 1810, rmlirte mghrero Ansichten 
Lq-ÄF  von Schlössern und anderen Orten m Böhmen nach 
WM" "  der bayerischen Grenze zu. Es kommen dio Cursiven 
auf solchen Blättern vor. Sie belaufen sich auf mindestens 18 male- 
risclae Rzadirnngen, qu. S. 
3108. Peter Lastman lmlicnte sich cinus uns LP bestehenden 
I, last," in B[0nog1'an1nxs_, und higr nennen wir nur eine Railirxxug 
 '   von J. van Nom-dt. Dleses Blatt stellt eine Landschaft 
mit Ruinen und ländlichen Figuren vor. Unten steht: P. Lastm. in, Z 
J. V. [Yoordl [km7 164-7. II. 6 Z. 'l L. Ihn 7 Z. 11 L. ' 
' w  1- su-ht auf einem radirten Blatte, Wkl"  
 3mm PLAIA Im" Ilngar in der lYtiste vorstellt. Sie  
weinend ncinen 1SlllflPl'll1 niner Landschaft, in welcher rvchis im Hinter- 
gi-nnde ein Wasserfall sich zeigt. Unten in der Mitte steht der Name 
des ganz unbekannten italienischen Meisters. Er gßllÜTlIJlPln 17. Jälir- 
bunddirt Im. H. 4  9 L. Bin 7 7,. Ü 
3110. Philippe Louis Debuoourt, Maler und Jiupilu-stoclu-r, geh 
PL D  zu Paris um 1737. gest. dasellvst 1834-, hinterliess eine 
   hndoutnnrlo Anzahl von Blättern in Craynn- und Lavis- 
 annnicr nach Charles und Hm-acr: Yhrnet und andergn 
    französischen lXIeistern. 1km" I-Blättarn mit läi-ndliclnun 
Scenen und Carrikaturexl nach eigenen Zeichnnngexx kommen die Ini- 
tialen des Namens vor. 
3111. Pierre Louis Dnbunreq, ln:mlschaftsmulcr. geh. zu Älll-Shcy. 
dann den 25. April "ISIS, Awnr Schüler von J. van Rnvenswaay 
ß und A. Sehelflznnt, und begab sich dann nneh Italien, wg er 
c zwei Jahre verweilte, und die Reise bis nnehSicilie-xi nusfdehnte. 
1m Dezember 184-5 unternahm er die Rückreise durch 'J'yr0l, bereiste 
aber im Sommer des folgenden: Jahre? auch ileumßchlnnd, Frankreich. 
England, Belgien, und die nleieten Previnzrßn der Niederlande. Aug 
dieser Zeit stammen viele Zeichnungen in Aqunrrßll, und die vielen 
Studien nach der Nimur dienten ihm nach seiner Ileimlaehr zu Gemälden 
in Oel. Duhoureqis Werke sind zahlreich, und in vielen Sammlungen 
vertheilt. Darunter sind mehrere AllSlChilLfll aus Italien und Sicilign 
mit Figuren und Architektur, In anderen Landschaften brachte er 
Stafingen im mittelalterlichen Clestiim an. Auch Jngdstüeke sind von 
ihm vorhanden, u. s. w. Dubourcq zählt zu den ersten Künstlern, 
seines Faches. Er ist k. Rath am Museum in Amsterdam. 
Auch geistreiche Radirungen findet man von diesem Meister: 
1) Eine Folge von fünf Blättern mit Landschaften unter dem Titel; 
Vvlff Etsproeeen (um P. L. Dubourcq.  Amsterdam 1841, foL, 
qu. fol. n. 4. Die Landschaft mit Bitumen und einem Planwagen trägt 
das Monegramm. Andere Blätter dieser Folge haben den Namen und 
die Jahrzahlcn 1838, 1835! und 1340.
        

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.