Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1589704
908 
PH 
3041 
3046. 
mit dem Horne am Munde, und vorn am Graben halten zwei Helle- 
bardiere Wache. Um die Vorstellung liest man in Majuskeln: S00 
de Heere de Stat nieten bewaert, s00 zouken de wachlers te vergeefs. 
Psu. 127. Dieses Oval steht in einer architektonischen Umgebung, 
rechts und links mit je einem Engel, nnd unten mit zwei liegenden 
Hunden Dieses Symbol ist mit dem zweiten Zeichen versehen. H.2Z. 
7 L. Br. 2 Z. 3 L. Man findet es auf dem Titel des Schilder-Boeck 
von Gare] van Mander 161.9. Im Buche ist es wiederholt. 
3041- Unbekannter Kupferstecher, welcher um 1630 thätig war. 
PH Blättm- von seiner Hand findet man in D. Meissnerk Thesaurus 
Philo-Pzßliticus. Frankfurt 1630. Eine spätere Ausgabe hat 
S den 'I'itvl: New Stätt und Emblematabuch. Nürnberg, P. Fürst 
1638. 
3042. Unbekannter Jesuit, wellcher huxäx 1321? hin Peläillgäßbfpe. 
  Er stac: nac erimc nnng es 'ra en 
P' H' b' J' SCUIIL 1724" Johann Rudolph von Sporck ein Blatt 
mit Christus am Kreuze. Unten steht: Crecifisso scalp. inlagliuL 
e stampato in Cina, nella capitale de Pechmo  P. H. S. J. sculp. 
Peckinii 1724, fol. 
3Ü43. Philipp Wouverman ist oben nntenPH L  Nr. 3035 
r)  eingeführt, und wir verweisen aut Jenen Artikel. Auch 
J-f W das gegebene Zeichen kommt auf Gemälden und Zeich- 
(3  nnngen dieses Meisters vor, doch ist der Buchstabe I 
JITEIXXÄIP nur selten angedeutet. Auf Kupferstlchcn nach Wouver- 
Q  man ist es zuweilen verkehrt, so dass wxr WSL HP 
 lesen müssen. 
3044. Philipp Thomassin, Knpferstecher, geb. zu Troyes um 
P E 1546, hinterliess viele schätzbare lälättr-i- nach grosggn 
b!  italienischen Meistern, fügte aber meistens den Namen 
darauf bei. Wir haben schon oben unter der Abbreviatur über ihn 
gehandelt. 
3Ü45. Phili Wouverman Pferde- und Schlachtenmaler, ist, 
PP 2   
(967, oben unter dem Monogrumm PHL W lNiuß03ai ein- 
  geführt, und wir verweisen auf jenen Artikel. Die 
IHW um gegebenen Zeichen iindet man auf Gemälden, das 
 [o   erste auf einer Landschaft mit Iteisewägen, welche 
von Räubern angefallen werden. Das lllonogrälmrä  iSlCh auf andern 
Bildern selten wiederholen. Man könnte anc esen. 
D. Koedyck führte nach der Zeichnung dieses hleisters ein Blatt 
in schwarzer Manier aus. Es stellt ein Pferd in Verkürzung ym; 
Der Wächter liegt rechts neben dem Uaunie am7B2deärLP I1 W. pmz. 
D. lfoed clc ecit 1730. H. 4 Z. 71j L. Br. .  
Wirywisslen nicht," ob die Buchstnzben PH W in obiger Weise ver- 
bunden sind. 
3046. Paul Juvenell, geb. zu Nürnberg 1579, gßtt. zu Press- 
blzrg 1643, ist durch Archinekturbilder bekannt. Auf Gemälden 
F mit inneren Ansichten von Kirchen kommt das Monogramm vor, 
I63LI Juvenell copirte auch Bilder von A. Dürer. Jenes der Himmel- 
fahrt Biariä, aus Frankfurt a. M. gmg 1674 beim Residenz- 
brande in München zu Grunde, die Copie hat sich aber in ersterer 
Stadt erhalten. 
        

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