Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1589351
PF 
2928- 
873 
im Museum zu Berlin ist ein Bild mit diesem Namen. Es stellt 
Christus im Grabe mit zwei Engeln vor. Den Hintergrund bildet 
eine felsige Landschaft. 
2928. Francesco Rubiales, der Schüler des Polidoro da. einem, 
soll durch dieses Zeichen seinen Namen angedeutet haben. 
Sig. L. Vescovali in Rom besitzt ein Gemälde mit der Kreuz- 
abnehmung nach der Zeichnung von Rafael im Museum zu 
Neapel. Dieses Bild hat die Inschrift: 
VI. 
FRA. AD.  
MD. XX. VI. 
und dann folgt das Monogramm. Vgl. über dieses Werk W. Stirling, 
Annales of Spam. London 1848 p. 153. 
2929. Peter Jalhea Furnius, Zeichner und Kupferstecher, ist 
bereits unter F P II. Nr. 2327 eingeführt, und wir ver- 
PE1572 weisen auf jenen Artikel. Das Monogramm findet man 
' mit und ohne Jahrzahl auf Kupfersticheu nach M. Heems- 
äerkil P. Breughel, M. de Vos, M. Coxcis, J. Stradanus und nach eigenen 
eic nungen. 
2930. Pietro Francesco Alberti, Maler und Radirer, geb. zu 
Borgo San Sepolcro 1584, gest. 1638, wird von Bartsch 
EA R q XVII. p. 313 nur mit einem einzigen Blatte bedacht, 
A W v; welches eine Akademie der Maler vorstellt. H. 15 Z. 
Br. 19 Z. 6 L. Andere Blätter schreibt Brulliot I. 377 dem Pietro 
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erhebliche Bedenken zu äussern. Alle diese Radirungen sind von 
Pietro Francesco Alberti. Die beiden ersten Zeichen findet man auf 
den II. Nr. 2324 beschriebenen Blättern Nr. 3, 5 und 6, und es wird 
sich auch noch auf anderen Radirungen wiederholen. Das dritte Mono- 
gramm, in welchem A deutlich angedeutet ist, findet man auf einem 
Blatte mit sechs scherzendeu Amoretten in einer Landschaft, qu. 16. 
2931. Franqois Perrier, Maler und Radirer, ist II. Nr. 2326 
eingeführt, und wir verweisen auf jenen Artikel. Ein ähnliches 
F Zeichen haben wir auch II. Nr. 2325 und 2328 gegeben. 
2932. Peter Jalhea Furnius, oder ein unbekannter Radirer aus 
H; der Zeit von 1580. Man findet dieses Zeichen rechts unten am 
Rande einer schön und fleissig radirten Landschaft mit schlanken, 
wenig belaubten Bäumen. Links im Mittelgrunde stehen Häuser unter 
Bäumen, und auf dem Berge erhebt sich eine Kirche. Rechts sieht 
man grössere Häuser zwischen Bäumen, deren Gipfel bis an die obere 
Linie reicht. Vom Vorgrunde nach den grösseren Gebäuden zu leitet 
ein Mann zwei mit Sänften beladene geschmückte Pferde, und weiter 
nach rechts vorn tragen Männer Bütten den Hügel hinan. Links unten 
steht die Jahrzahl 1580, und somit könnte Peter Jalhea Furnius das 
Blatt radirt haben. Wirhätten demnach eine abweichende Form des 
Monogramms desselben. H. 6 Z. 1 L. Br. 9 Z. 11 L. 
2933. Unbekannter Zeichner. Ein solches Zeichen fand Börner 
" auf dem sechsten jener Blätter des H. S. Lautensack, welche 
zu Wien aufgefundene römische Denksteine abbilden, und in 
W folgendem Werke vorkommen: Ezempla aliquot S. vetustatis
        

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