Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1589247
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2870- 
2874. 
l) Der hl. Raimond von Pennaforte, wie er auf seinem Mantel über 
das Meer segelt Oben ist die hl. Jungfrau mit dem Kinde voii Engeln 
umgeben. Im Rande steht: Effigie dil meraculoso S. Raimondo. 
Links unten im Wasser die zweiten Initialen, rechts L C I (Lud. Car- 
racci Inv.), fol. 
2) Eine Sehladt vor einem Dorfe iii_ der Nähe der Stadt und am 
Ufer der See. Der Haiiptangrid erfolgt in der Mitte des Blattes, wo 
sich mehrere der Flüchtigen ins Wasser stürzen und durch Schwimmen 
retten. Rechts nach oben breitet sich die Stadt niisund auf der Band- 
rolle iii der Mitte steht: Eva!" A serefm) Principi Illauritio Card. 11' 
de Sabaudia Pielro Carrocct" da Barri DDI). Links unten P C F, 
rechts Roma superior Izcenlza 1637. H. 10 Z. 9 L., Br. 1a Z. 4b. 
Dieses Blatt ist in der Weise Bourguigiioiis behandelt. 
2370. Paolo Galiari Veronese gab dem Maler Simone Cantarini 
Gelegenheit zu einer Radiriing, welche Mars und Venus 
IP. am Fusse eines Baumes sitzend vorstellt. Ersterer um- 
schlingt die Göttin, während links neben ihr Amor sitzt. Rechts im- 
teii P. C. I. H. 9  8 L., Br. 7 Z. 3 L. Dieses Blatt beschreibt 
Bartsch XIX. p. 142 r. 32. 
2871. Pietro Beretini da. Gortona kommt oben bereits unter 
P  D l P. C. vor. Die Alibreviatnr des Namens finden wir 
 COrL e ' auf einem Kupferstiche mit dem Triumph der Flora. 
Unten steht: P. Cort, del. I F Gr. incid. Dieses seltene Blatt hat 
Job. Friedrich Greuter gestochen, 4. 
2872 Peter Christian Winslöw, Stempelschneider in Copenha- 
P C W gen 1745-1752, fügte auf Geprägen die Initialen des 
   Namens bei. 
2373- Peter Christoph Wunder, Genremaler und Radirer ist be- 
O YEltS unter J C W F 
P   _   eingeführt und 
l wir verweisen zur wei. 
tcreii Orientirung auf 
jenen Artikel. Wonder 
" _ copirte als Jüngling Bil- 
' ' ' der von Rubens und A, 
van Dyck in der Düssel- 
dorfer Gallerie und nach 
seiner 1804 erfolgten 
Riickkunft in Utrecht 
malte er viele Bildnisse und Familienstücke in gressem _und kleinem 
Formate. Seine späteren Werke bestehen in Genrebilclern in der Weise 
des G. Metzn, C. Netscher und anderer älterer hleistoer. Auch Land- 
schaften init Stalfage kommen vor, einige in der Weise des Jan van der 
Heyden. Wonder lebte von 1823-1831 in London, kehrte aber dann 
nach Amsterdam zurück, wo er zu den Mitgliedern der Akademie 
zählte. Auf Gemälden dieses Meisters kommen die Initialen vor. 
2874. Pierre Daret, Zeichner und Kupfersteeher, geb. zu Paris 
D ß 16m, gest_1675 oder 1684, hiäiterliess Bildnäsg, hÄSlZOIESCIIIIJE 
, und m thologische Blätter, un ar eitete auc ür en uc  
handel. Auf mehiäzreu Kupferstichen kommt das erste Monogramm vor. 
Das zweite Monogramm mit dem Beisatz Pinm. finden wir auf dem 
Blatte mit dem Bildnisse des Pierre (16 Bßllrdeillß Abbä de Bfantome, 
1- 1614. Es ist von Pinssio für die Europe illustre gestochen. Der
        

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