Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1589056
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knieenden Hirten die Abbreviatur, qu. 8. Diese Darstellung stimmt 
nicht mit jener bei Bartsch Nr. 1. Der Hirt rechts stützt die linke 
Hand auf, und oben fehlen die Cherubimköpfe. 
fol. 
  steht auf dem von Cornel Visscher ge- 
2781 Palmzdas pmaz stochenen Bildnisse des Robert Junius, 
Es ist von Anton Steevens Palamedes gemalt. 
2738. Pierre Antoine Montagny, Stempelschneider, war um 
P A'M 1790 in Paris thätig. Hennin beschreiöt eine symbo- 
 '  lische Medaille mit P. A. M. Auch Gepräge mit dem 
Namen kommen vor, es lebten aber drei Künstler Namens Montagny. 
2789. Antonio Maria Conte Zanetti, Radirer und Formschneider, 
Q behauptet im ersten Bande unter AMZ Nr. 990 und 
O 991 eine ausführliche Stelle, und wir verweisen darauf. 
Auf Zanetti bezieht sich das Monogramm AM Z, def 
Buchstabe P auf Parmegiano. Holzschnitte mit die- 
sem Zeichen, dann mit jenem I. Nr. 991 findet man 
in Helldunkel nach Zeichnungen von Francesco Parmegiano in fol- 
gendem Werke: Raccolta di varie stampe a chiaroscuro tmtte dm" 
disegni originali di Francesco Mazzuola, detto il Parmigianino 
e d'allri autori. Venetia 1749, gr. fol. Die Blätter erschienen von 
1721 au, und daher kommen auch einzelne Exemplare vor. 
2799. Pantaleone Mengossi von Carpi gehört zu denjeäxigen 
italienischen Malern, eren 
  149a Namen dieKuxlstgeschichte 
nicht aufbewahrt hat. Er fertigte das Altarbild der Capelle des Schlosses 
in Carpi, welches 1770 in den herzogl. Palast nach Modena gebracht 
wurde. Dieses Gemälde hat die Inschrift: Hoc Est Pictoris Panta- 
leonis Opus 1490. 
2791. Paolo Caliari, genannt P. Veronesek, kommt oben schon 
Pt-w VW, in unter PA. CAL. vor, und tritt hier nur mit einem 
   Kupferstich nach seiner Zeichnung ein. Dieses Blatt 
stellt Christus am Kreuze mit Maria. in den Armen der hl. Frauen, 
und Johannes vor. Pao. Ver. in. Hora. Bar. for. Caraz-zi fe. Agostino 
Carracci hat dieses Blatt für den Verlag des Orazio Bertelli gestochen. 
H. H Z. Br. 8 Z. 
2792. Pietro Antonio Pazzi, Kupferstecher, geb. zu Florenz 
P J I, 1706, gest. um 1'770, hinterliess eine grosse Anzahl von 
   Blättern mit Bildnissen und historischen Compositißnell 
2x4" auf" nach italienischen Meistern. Das florentinische Gallerie- 
werk enthält viele Kupferstiche von Pazzi. Seine Sammlung von Künstler: 
Bildnissen hat den Titel: Serie da" rilratti di celebrz" pittori dynntz 
dz" propria manu  dalll Abate Orazio Marrini. 2 Vol. In Firenze 
1765, 1766, fol. Diese Bildnisse kommen schon im Museum Floren- 
tinum VII. und VIII. vor. Die früheren Abdrücke sind ohne Nummern, 
und auch die Künstlernamen fehlen unten in der Mitte. In der er- 
wähnten Ausgabe sind sie beigefügt. Pazzi zeichnete auf Blättern 
zuweilen P. A. P. Diese Buchstaben stehen auch auf den meisten 
Blättern in: Nicolai Gualteri Indem testarum conchyliorum quae 
adservantur in Museo N. Gualteri. Florentiae 1742, gr. fol.
        

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