Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1588726
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Nr. 2665- 
2669. 
man auf einem Schabblatte, welches die halbe Figur einer alten Frau 
räit Haube vorstellt. Im Rande steht: Ostades Mother. H. 5 Z. 9 L. 
r. 4 Z. 
Dieses Blatt ündet man manchmal in'der Gesammtausgabe der 
Blätter des A. van Ostade von B. Picart.  
2ÜÖ5. Oscar Pletsch, Zeichner und Maler der Provinz Sachsen, 
machte in Dresden seine Studien unter Professor Bende- 
y mann, und entwickelte in kurzer Zeit ein bedeutendes 
1 f Talent. Er hielt sich einige Jahre in Dresden auf, sie- 
  delte aber dann nach Berlin über. Auf Zeichnungen 
  3 dieses Künstlers kommt das Monogramm vor, und somit 
auch auf Holzschnitten nach denselben. Man iindet deren in folgen- 
den illustrirten Werken: 
Deutsche Geschichte in Bildern nach Originalzeichnungen deutscher 
Künstler. Von F. Bülau. Dresden 1855 ff. qu. 4. 
Passionsbuch für Kirche, Schule und Haus. Mit Holzschnitten 
nach Zeichnungen von Pletsch. Dresden (1861), 8. 
Christliche Ostergabe in Bildern nach O. Pletsch. 12 Holzschnitte 
von Prof. Bürkner. Dresden (1861), 8. 
Engelgeschichten der hl. Schrift. 40 Bilder in Holzschnitt von 
A. Gaber. (Hamburg), qu. 8. 
Wie's im Hause geht  Nach dem Alphabet. 25 Holzschnitte 
von H. Bürkner. Berlin, 4. 
Bilderbesehen. 32 Holzschnitte mit Versen. Hamburg (1860), S_ 
Weihnachtsbild. Die Anbetung der Könige nach H. Schäuffelin, 
nach der Zeichnung von Pletsch von A. Gaber in Holz geschnitten, fo], 
Das Titelblatt zur illustrirtexx Zeitung. Leipzig 1863. Dieses 
grosse Blatt stellt den Christbaum mit Kindern vor. Mit dem Mcno- 
gramm zwischen der Jahrzahl 1863. 
2665. Peter Quast, Maler und Kupferstecher, bediente sich ge- 
(D wöhnlich eines aus PQ bestehenden Monogramms, man wird 
4 aber das gegebene Zeichen eher OP oder OPL lesen. 
Unter PQ kommen wir auf ihn zurück. 
2667. 00m9 Penguilly Iauarqiqn, Zeichner und Mgler, war 
OP O P um 1847 in Paris gnitlg. Er maltgqenrgbiltier, in? 
  -  Teferte auch Zeic nungen zum ozsc m   u 
O I), L älättern dieser Art kommen die Initialen voit. Jene 
'  ' in: Les Frangrais peints pur euxmämes sind von 
Plon geschnitten. 
2668. Paris Bordone ist unter I0. PARIgHShBgHEMäNO bereits 
eingeführt. Die gegebene nsc rit n et man auf 
0'  B" einem Gemälde im k. Museum zu Rerlin, welches 
zwei Männer beim Schachspiel im Freien sitzend vorstellt. Auf an. 
deren Gemälden steht: Op. Paris Bordone. 
2569. Peregnini du Cesena nennt dman (Sälen Goldschräied und 
Kupferstecher essen ätigkeit in er zwei- 
xo 72 )D )  ten Hälfte des 15. Jahrhunderts beginnt und 
OÄPADAC. bis zn Anfang des folgenden reicht. Unter 
diesen Buchstaben sind aber nur etliche Blätter zu erwähnen, da der 
Künstler häufiger den Initial P beifügte, so dass wir auf Peregrini zu-
        

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