Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1588675
Nr. 2638-2641. 
805 
Blätter mit dem Zeichen, theils mit dem Beisatz inuen. : J. mm Re- 
oerwyck Sehat der Gesontheyt. Met oersen uerciert door Jacob 
Cats. Dorlrecltt, H. van Esch 1636, 8. 
Ein anderes Blättchen mit dem schiefen Zeichen stellt einen Ca- 
valier und eine Dame in der Landschaft vor, wie sich der Page vor 
ihnen verneigt. Oval, H. 1 Z. 10 I3. Br. 2 Z. 4 L. 
2638. O. Jewitt, Formschneider von Oxford, war um 1840-1855 
thätig. Blätter mit dem Monogramme findet man in F. A. 
9 9) Paley's Illuslrations of baptismal fonts. London 184-4. 
I ln The Art Journal 1811-5 sind andere Blätter von Jewitt. 
Sie geben kirchliche Geräthschaften nach der Zeichnung von A. W. 
Pugin in Abbildung. Auch in folgendem Werke sind Holzschnitte von 
ihm: Choise Examples of Art Workmanship selected from the Ex- 
hibition of ancient und mediaeoal Art at the Society ofArts. Lon- 
don, 1851, roy. 8. Jewitt befasste sich vorzugsweise mit architekto- 
nischen und archäologischen Gegenständen. 
Ein Henry Jewitt ist Zeichner in diesem Fache. 
2639. Der mnbekannte Goldschmied, welcher durch diese Buch- 
0 staben seinen Namen andeutete, ist unter den verkehrten 
83T, I Buchstaben 01 n. Nr. 233 eingeführt, und da ist auch das 
0 o Blatt mit dieser Bezeichnung beschrieben, nämlich das Bild- 
o OOIQ niss des Kaisers Carl V. Rumohr und Thiele gebeniu der 
Beschreibung der k. Kupferstichsammlung in Copenhagen S. 36 die 
0 
Buchstaben o 0 e I3, wir haben aber GI gelesen. 
2640. Giovan Antonio da. Breseia. ist schon unter IOvANv 
Ö Ö  und I0'AN  B. Nr. 84 eingeführt, und wir 
FEB,  B haben Supplemente zum Künstler-Lexicon ge- 
Q Ä Es, geben, durch welche das Verzeichniss der Ku- 
V V pferstiche auf 54 Nummern gebracht ist. Seit 
dieser Zeit erschien der fünfte Band des Peintre-graoeur von Passa- 
vant, welcher mit dem Appendix 62 Blätter für Gio. Antonio Bres- 
ciauo in Anspruch nimmt. 
Diesem Meister gegenüber tritt ein Maler Zuan du Breza, d. i. 
Gio. da Breseia auf. Gaye, Carteggio II. p. 136, gibt eine Supplik 
desselben an den Dogen in Venedig vom 20.April 1515, nach welcher 
der Künstler auf die Herausgabe eines Werkes mit Darstellungen aus 
der Geschichte des Kaisers Trajan im Holzschnitt ein Privilegium er- 
bat und erhielt, indem die Entsehliessung: Quod fiat ut petilur dem 
Gesuche beigefügt ist. Zuan da Brexa hatte bereits eine Zeichnung 
in Holz schneiden lassen, und sie vermnthlich beigelegt, es scheint 
sich aber der Holzschnitt nicht erhalten zu haben. Dieser Maler Giov. 
da Breseia ist mit dem Kupferstecher Gio. Antonio da Breseia kaum 
Eine Person, obgleich man dieses behauptet hat. Der Kupferstecher 
nannte sich immer 10. AN. B. und BX., also Gio. Antonio Brixiano, 
während der erwähnte Maler in der Eingabe an den Rath einfach 
Zuan da Brexa sich nennt. Er kann daher auch der Formschneider 
I0. AN. B0. Nr. 85 nicht seyn.   
Die Supplemente zum Künstlcr-Lexicon ergänzen wir nicht mehr, 
da Passavant V. p. 103 dafür gesorgt hat. 
2541. Unbekannter Medailleur, oder Farmer, welcher im 16. 
QF Jahrhundert thätig war. Man ündet eine Medaille mit dem Bild- 
nisse des Andreas Gritti, Procurator von S. Marco in Venedig. 
Abgebildet im Tresor de Numismatique et Glyptique, pl. 35 Nr. 5.
        

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