Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1587721
710 
MWI 
2272- 
2276. 
Zeichnungen. In seltenerVollkommenheit besass der Fiuznxzrath F. Sotz- 
mann das-Werk dieses Meisters. meist nicht aus Büchern geschnitten, 
sondern unzerschnitteile erste Abdrücke. Er brachte das Verzeichuiss 
auf 667 Nummern nach Hopfefs Catalog. Sotzmannls Sammlung wurde 
1861 versteigert.  
Das obige Zeichen findet man auf Hclzschnitten von J oh. Friedrich 
Uuger, welcher ein U mit dem Messer querdurch als lllcnogramm bei. 
fügte, Solche Holzschnitte sind in folgendem Werke: Fünf in Holz 
geschnittene Figuren nach der Zeichnung von J. W. Mail, wobey 
zngleiclt eine Untersuchung der Frage, 0b {ilbrecltl Dürer jefnals 
Bilder in Holz geschnitten. Von Unger dem Altern. Berlin 1'779, 4, 
 2272. Michael Willmann, Historienmaler und Radirer, geb. zu" 
M- MM. rw- e ww- seliger:ättä3tesst;ehnäaziti" 
k  , L  
Lexicon einen ausführlichen Artikel, und wir haben auch seine radirteu 
Blätter verzeichnet. Ein solches mit dem Bildnisse des Abtes Arnold 
Freiberger im Cisterzienser Stift zu Leubus hat unten in der Mitte 
des Randes die Abbreviattir des Namens. I-I. 4 Z. 2 i.. Br. 2 Z. 10 L, 
2273. Unbekannter Maler, welcher zu Anfang des 1.6. Jahr- 
ßfl w] I; 1]; A!  hulndertsdthägig war. Bdrulliät IIkNo. 2081 
 [IX j P 5 äxtzdiihoyän zliilälimälc-ilgänsistlrgrlein iäeetxiiäxlä: 
mit Christus auf Golgatha. Der Künstler folgte noch der Richtung 
der Meister des 15. Jahrhunderts, wendete aber den Goldgruud nicht, 
mehr an. Die Figuren sind schlecht gezeichnet, und das Colorit geht 
ins Röthliche. Brulliot sah in den Kirchen von Oberdeutschland mehrere 
Gemälde dieser Art, gibt aber die Standorte nicht an, und somit können 
wir keine Deutung des Monogramms wagen. 
steht auf einem nleisterhaft eschnittenen . 
2274 M T8 welcher den Kopf eines Pferdäs von grösstegglelläggf 
_heit vorstellt, gestochen von J. A. Schweickart für die Descr-iption, des 
pierres graväes du feu Baron de Stosch, pur M. Winckelmann p. 543 
Auch in Winckelmannis jilonum. inedita p. 289, und bei Bracci II. 140 
ist dieser Stein gestochen. In diesen Werken ist-der Name des Ver- 
fertigers nicht angegeben, man vermuthet aber jetzt den Gemmenschneider 
Mithridates, welcher zur Zeit der Herrschaft der Carthager in Sicilien 
gelebuhaben könnte. 
2275. Nikolaus Zimmermann, Lialer, geb. zu Cöln 1766 
daselbst 1833, malte in seiner früheren Zeit Scenen au,s äiest. 
IQ I Soldaten- und Bauernleben, copirte aber dann zu wiederholtem 
 Malen die Hauptgruppe des berühmten Cölner Dombildes den 
Maria mit dem Jesuskinde und die anbetenden 111. drei Köni 6' w 
stellend. Auch _in der Glasmalerei versuchte er sich, aber mit gäingg; 
glargglgz. Jähämileäggelnigämalden kommt das Monogramm vor, aber auch so, 
2276. 
Kirchen. 
Marcin Zaleski, Architekturmaler und Professor an der 
Kunstschule in NVarschau seit 1850, wird zu den vorzüg- 
lichsten Künstlern seines Vaterlandes gezählt. In den Samm- 
lungen polnischer Kunstfrennde ündet man Oelbilder mit 
dem Monogramme. Sie bestehen in inneren Ansichten von
        

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