Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1587353
2135- 
2139. 
673 
de Medicis. Unter dem Medaillen mit dem Bildnisse des letzteren 
ist das Monogramm. H. u. Br. 6 Z. 3 L. 
Brulliot I. N0. 2953 schreibt dieses Blatt dem Melchior Meier 
N0. 1988 zu. 
2135. Mathias Strobel, Goldschmied in Nürnberg, copirte 1551. 
A51 das Blatt 'v0n A. Dürer, welches den hl. Hieronymus in 
der Zelle vorstellt, B. N0. 60. Die Platte ist in Bunzen- 
7fjVXj7 manier behandelt, und war nicht zum Abdrucke bestimmt, 
  da. sie vergoldet ist. Auf der Rückseite steht der Name 
des Verfertigers, und links unten in den später veranstalteten Ab- 
drücken ist das Monogramm, welches Heller N0. 769 nicht genau gibt. 
Die Platte wird in der Knnstkammer zu Dresden aufbewahrt. Lukas 
Cranach soll sie besessen haben. 
2136. Unbekannter Maler, welcher in der zweiten Hälfte des 
16. Jahrhunderts in Freising gelebt haben könnte. In der 
Kirche zu Unter-Kienberg bei Freising in Bayern ist eine Tafel 
mit dem Scliweisstuche, welches rechts und links von St. Petrus 
und St. Paulus gehalten wird, letztere in halben B'iguren. Dieses 
I5 83 Gemälde war bis 1779 in der Kirche zu Allertshausen bei Freising. 
Links vom Beschauer ist die Jahrzahl 1510. Der Monogrammist 
hat das Gemälde 1589 restaurirt. 
2137. Michael Hubert Alois Joseph Soheinhütte, Miniaturmaler 
' und Lithngraph, geb. zu Cöln 1796, gest 1836. hinterliess 
m feine Bildnisse in Waeserfarben, und Lithographien. Eine 
3er letzteren gibt das Bildniss des Dr. Chr. Samuel Schier. Auf die- 
sem Blatte kommt das Monogramm vor, 4. In J. W. Brewefs Vater- 
ländischer Chronik. Cöln 1825, 1826, sind Blätter M: S: Fe: be- 
zeichnet, gr. 8. 
2138. Unbekannter Maler, welcher in der zweiten Hälfte des 
 "y 17. Jahrhunderts thätig war. Das gegebene Zeichen ündel: 
 man auf einem schönen Gemälde, welches den hl. Hubertus 
nach A. Dürer vorstellt. [las Bild ist getreu wiederge- 
geben. und es steht zu vermuthen, dass noch andere Copien von die- 
sem Meister vorhanden seien.  
2139. Stefano Mulinari, Zeichner und Kupferstecher, geb. zu 
Florenz 1741, war Schüler von A. Scacciati, und arbeitete 
33K 33K mit diesem ein Zvichnungswerk aus, welches vollständig 
'l780 mit dem Titel sehr selten vorkommt. Die meisten Blätter, 
welche in Zeichnungs-Imitaxtionen bestehen, sind von Scacciati, Mulinari 
setzte das Werk nach dem Tode des letzteren fort. Es erschien unter dem 
Titel: Disegni originali d'Eccellentz' Pilturi esislenli nella R. Galleria 
di Firenze incisi in liame con lmitazionv, Grandezza e Colore ad 
Acquarello, Penna e Malita. Consecrali alla summa Clemenza di 
S. A. E. felicemenle regnante (Pietro Leopoldo) dall   Andrea 
Scacciali. FzTrenze (1766, 1774), roy. fol. Dieses Werk enthält 100 
Blätter, welche auch einzeln vorkommen. lliizlinari fügte das Mono- 
gramm bei. Das Monogramm kommt auch auf Blättern eines späteren 
Zeichnungswerkes vor: lstoria pratica delP Incominciamenlo e Pro- 
gressi della Pillura, raccolta di 50 slampe da ugual numero di 
disegni originali   F-irenze 1778. Sein drittes Werk erschien 
1780: Saggio delle cinque scuole di Pitlura llaliana. Auf Blättern 
desselben kommt das Monogramm mit der Jahrzahl 1780 vor. 
llonogx-ammiaten Bd. IV. 43
        

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