Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1587221
660 
2087- 
 f C  des Blattes von Albrecht 
 Brulliot II. (1270. 21342 1112221331; Ellgllgtililtliik veältlfs gekehrtem Hanne von 
Durer, Welches en .U t Hände steht: S. CHRISTOPHORE, und 
stell" B? N0" m" 1mm n an 4 z 3 n. Br. 2 z. 9 L. Heller nennt 
rechts die-Buchstaben lofbt aber die Buchstaben M. L. Q. an. Brul- 
diese C0919 ebenfalls? m: g] d' Co ic nicht gesehen.  
liot bestimmt M-  W" haben le p b ü d t 1477 
  f 1 St ass urgi 51' " ee 
2081 Jlitw Rzililildlalilriicglelriimaaig vßßitiiii bis 14.98 Bücher mit 
m1 w]? iten hepVQy-o-inäen. Darunter ist ein Gebotbnch 
Hitzdgmnhderlassmanä an der Spitze- DM" folgen lübnsche 
3mm. Todtentanzgcenell und in den schönen Verzierungen 
 l , ist S iele vor. Der Titel lautet: 15er: nnlin ho- 
    nnagn; multia i tllräibuü inripillntfrliritegz 
mm? rwllllllltuzlblatte ist das gegebene Zeichen auf dem Buche des ge- 
Aul dem l e h] M us Anspielung auf den Namen des M. 
ilügelten Loweii des  arc h_, 1490 kLs. 
Reinhart. Das Gebetbuch ersc len d l l li m 1347 in Wittem 
' we c eru   
2Ü88. Unbßkßllältrß: Feoallilljiäitägzlfäil (gäben scheint Bartsch P_ gr. 
es {ä a giäß erwähnt von ihm das Bildniss des Kai- 
 Sergpgari v., halbe Flgllr iii Profil nach rechts, 
" 3 ) gibt aber das unten links in der Nische ange" 
 brachte Zeichen falsch, indem es nicht aus RA 
d besteht. Bartsch hatte auch ein oblerätbfceslchniittenes 
iwx rllla hExemPlar v" Slch, Indem das B a 0 gen e 86' 
druckte Aufschrift at:   I d B l  
Abcowfzzsizrä "satt: firaifieiif"tßfzeiz' ieriaäif. "sie 
""51 "f"   2.10 I. 
111391" m  x Zjs   gaubt, dieser Meister könne Reiber oder 
bßrllnllitissgg: allein der äeiber auf dem Steine könnte auch einen 
R81] Stell; Re bedeilten weiche,- zur Zeit der Bedrängniss Wittemliergs 
Ma e!   11m; das Bildniss des Kaisers in Holz zu schneiden. 
lllilusselt älelllhgler Eirvaren nicht so vornehm, dass sie es unter Ihre!" Würde 
hilältgiheselbst in Holz zu schneiden, wie BaE-tsäzh glaulbteäe 2] N 
  von sewure n  ov. 
2089. Maäla äälsiäliili llllhhoääilligs Jakob II. von England, und 
1673  Ieb ieht sich das gegebene Zeichen. Man findet es 
auf S19 im Schabkunst behandelten Bildniss derselben. In 
auf deläln nach rechts gewandt, trägt sie einen Perlen- 
M halber klgur Haare Rechts oben ist das Monograrnm der 
.  schlaue d: 'enes Ides Abraham Blooteling- H' 5  6 L" 
Ilürsqfnh" 61m1. mläiesed äusserst seltene Blatt wird dem Bloqtehne Zll- 
Bl"    t- 1; aber im Korn und besonders in der Gewandung 
geschrlgben" es. sfijgnäiegen Meisten, Man vermuthet daher, dass sich 
gwhfglgltlitngiliinller Schabkunst versucht, und dass Blooteling nur nach- 
ie tur  
geholf?" habe? konnte:  h hl 1634 kommt auch auf 
a Em ghllfllcltllisiläälächljdlchmx  löziclizasestßßhenen Bildni? de" 
em von e      -s M   
Königin Maria de Medicis vor. In beiden Fallen ist arm egma 
zu läsääl) V edeman de Vriese, Architektnrnialer und Zeichner, 
 Halls rll d ter Meister des Renaissance-Styles Iläßh dem 
am v0 eä e FranZOSED Ducerceau, geb. zu Leeuwarden 
äggelbehäiiptet im Künstler-Lexicon einen niwfühflißheli 
7
        

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