Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1586659
MID 
MIH. 
1934- 
4937. 
603 
31x Jiietuaul? als wie [dyrnht 11' mirbig beim i ain nmelt) nlsu hat m) ah- 
gcmült iIuraa N rnangrliat   Unten ist ein Ablassbrief des Papstes 
2:22:         
Im Museum zu Paris ist ein colorirtes Exemplar. 
1934. Unbekannter Maler, welcher in der ersten Hälfte des 
18. Jahrhunderts lebte. Er gehört der 
_ französischen Schule an, und erinnert in 
Etwas an die frühere Richtung dleä F. 
Boucher. Joseph Jacobson in Stoc olm 
besitzt ein Gemälde, welches die von Amoretten umgebene Flora in 
einer Landschaft vorstellt. Den Grund bildet eine Ruine, an welcher 
Saturnns mit dem Kinde als Statue angebracht ist. 
1935. Unbekannter Kupferstecher, welcher zu Anfang des 
17. Jahrhunderts in Deutschland thätig war. Er ist wohl 
ü Flgm jener Meister, dessen Monogramm Brulliot I. No.1940 nach 
dem HartlauWschen Catalog mit der Abweisung gibt, dass 
das I über F steht. Unser Monogrammist stach eine Folge von mehr 
als 12 Blättern, welche einzelne Reiter, manchmal auch eine Dame, 
Türken Trompeter Pancker zu Pferd 8m. vorstellen. Auf N0. 1 ist 
links uiiten das Zeichen, und auch. auf anderen Blättern kommt es vor. 
H. 3 Z. 8-9 L. Br. 2 Z. 11 L. bis 3 Z. 
Die Figuren sind in der Weise des Jobst Amman gezeichnet, die 
Stichart ist aber eine andere. 
1935. Michael van Coxie, auch Gocxyen und Coxyen, ist unter dem 
Mighe] de Manno Mtänogramm M_C N0. EGQB einäiliilhrt, 
 lt] 1r e e nen ri e. 
Faßlebat- Ihm Därme växfägnisäiinlliltar von Jan 
MIGHEL FLAMINGQ_ Mabuse, wozu Coxie die Flügel gemalt 
hat. Auf einem der letzteren steht: 
INVETVR- Mighel de Malina faciebat. Die zweite 
Inschrift findet man auf einem sehr seltenen Kupferstich, welcher die 
Israeliten mit der ehernen Schlange vorstellt. Der Stecher ist nicht 
genannt, man schreibt aber das Blatt dem Cornel Cort zu.  
1937. Marcus Johannes Heubel Kunstliebhaber, welcher 1829 
 0a in Hamburg starb, raclirte ungefähr 25 Blätter nach 
306 A. van de Velde, D. Temers, Remdrandt, An. Carraccl 
u. A. Auch mit der Lithographie befasste er sich. 
 Auf den meisten Blättern kommt der Name vor, auf 
folgenden findet man die Cursiven. 
i) Brustbild eines Mannes mit Schnurr- und Knebelbart im ein- 
fachen Rocke mit Sammtkapper Oben links die Cursiven verkehrt. 
2) Der Bauer, welcher in einer bergigen Gegend die Nothdurft 
verrichtet. Links auf dem Erdhügel ist ein Blatt Papier mit der Schrift: 
Ich gratulire. H. 2 Z. 11 L. Br. 2 Z. 3 L. 
3) Ein Kuhkopf in Profil nach rechts, Gopie nach A. van der 
Velde aus N0. 17. Mit den Cursiven und der Jahrzahl 1806. H. und 
Br. 2 Z. 4-5 L. 
I. Vor dem schraffirten Grunde. Man sieht mehr als Kopf und 
Hals der Kuh. Mit derselben Bezeichnung, und die Platte grösser. 
H. 27h;  BP. 24h;  
II. Mit schrafürtem Grunde, wie oben angegeben.
        

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