Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1586639
MIB 
MICH. 
19241 
1929. 
601 
1924- Unbekannter Formsohneider, dessen Lebenszeit die bei- 
gefügte Jahrzahl bestimmt. Ausserdem fehlt jeder An- 
  haltspunkt, man kann ihn nur der alten deutschen Schule 
vindiciren. Ein Holzschnitt von seiner Hand stellt die 
  hl. Dreieinigkeit in einem Rosenkranze mit mehreren 
Heiligen vor. Rechts oben empfängt St. Franciscus die 
Stigmenflinks erscheint Christus dem hl. Gregorius, während er die 
Messe celebrirt. Unten ist das Fegfeuer dargestellt. Oben rechts ist 
der Zettel mit den Buchstaben MIB, links steht die Jahrzahl 1519. 
H.6Z.2L. Br.5Z.2L 
Das Gegenstück zu diesem Blatte stellt das jüngste Gericht vor. 
1925. Unbekannter Kupferstecher, welcher um 1630 thätig war. 
Die Initialen findet man auf einem Blzitte mit dem Dop- 
 peladler, welcher über der Habsburg iiiegt, während 
eine Hand aus den Wolken reicht, um dem Adler die 
Kaiserkrone aufzusetzen. Iin Rande ist eine lateinische Unterschrift 
in Hexametern, und unter dieser stehen die obigen Buchstaben. Diesen 
Kupferstich findet man in folgendem Werke: flabshurgfsclze Chronik, 
das ist Kurtze Beschreibung Aller Römischen Keyser von [iudolpho 
dem Ersten biss auf)" Keyser" Ferdinanden den Andern  Durch, 
M. Johannem Boppenhausern  Marpurg, Verlegt durch Caspar 
Chemlin und Eberhart Kiesern. Im Jahr M. DCXXXI, fol. Die Bild- 
nisse des Werkes sind von NVolfgang Kilian gestochen, bis auf jenes 
des Landgraien Georg II. von Hessen, welches von der Hand des Jakob 
v. d. Heyden sehr schön gestochen ist. Es wäre möglich, dass sich 
die Buchstaben M. J. B. auf Magister Johann Boppenbergei- beziehen. 
1926. Michel Angelo Cerquozzi, genannt M. A. des Batailles 
Mit A_ B_ änd  A.f des Bambochades, ist 
  en unst  
Mwhel Angela [am und durchräiigfdlrsfihhceh 3312231133 
Michaef A-nge des Batailles gfiähtßlriläintltlßllän stäbdersiiäi abei; 
 l ses. an netinau 
 qmflm- einem Kupferstiche von J. Dolivar, 
welcher einen von funi Knaben umgebenen Rommelpotspieler vorstellt. 
Die erste und die zweite Inschrift kommt auf eigeuhandigen Radir- 
ungen vor.  
1927. Domenico Beccafumi, genannt Micarino, ist oben unter 
Micarino F_ denrNamen Mecarino eingeführt, und wir verweisen 
.b  k auf JGIIGII Artikel, wo über die Blätter mit dem Namen 
muarmo fec- gehandelt ist. 
1928. Unbekannter Medailleur, welcher zu Anfang des 18. Jahr- 
M I C C hunderte thätig war. Von ihm ist eine Medaille mit dem 
    Bildnisse des Königs Stauislaus I. Leszcynski von Polen 
wahrscheinlich nach seiner Wahl 1704. Am Arme stehen die Initialen. 
Aililfl 51cm Revers ist der Löwe mit dem Leszoynskfschen Wappen- 
sc l e. 
1929. Michel Angele Buonaroti von Florenz, der weltbekannte 
  ,  
MICH- A' B- FLO- h?etetäilitiffiäiäiihÜäirsciiiciiä 352i; 
MIDH- AN- B- P- F- l beeilten, seine Werke zu vervielfältigen. 
MICH. ANG. INV. Nicolaus Beatricet fügte auf seinen Blät- 
Miclh Anm iym Jitern delrnNameäi delslMeisteäs inhAbbre- 
1 viatur ei, un wo mit 'ene mi nn 
MICH' ANG' P-INXIVL desselben. Auf den Zeichnungen ätehä;
        

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