Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1586051
MDF-MDH. 
4746. 
543 
III. Mit der Adresse von R. und J. Ottens. 
IV. Ohne diese Adresse. Die Nummern rechts unten im Platten- 
rande.  
57-60. Die Jagden. 
I. Vor der Adresse und den Nummern, und vor der Schrift oben 
in der Bandrolle des Blattes N0. 57. Auch auf den andern 
Blättern fehlt die Schrift. 
II. Mit N. Visschefs Adresse und den Nummern 1-4. 
III. Mit jener von P. Sehenck. 
IV. Ohne diese Adresse, mit jener von N. Visscher. 
61-76. Die Bären. 
I. Vor der Adresse, aber mit den grossen Nummern reebts oben 
unter der Einfassung. 
II. Mit N. Visscheüs Adresse. Die oberen Ziffern sind ausge- 
schliifen, und rechts im Rande durch kleinere ersetzt. 
III. Mit Visscheüs Adresse, und No. 10 unter der Jahrzahl des Titels. 
IV. Mit der Adresse von P. Schenk im Rande, und N0. 10 oben 
beigefügt. 
V. Ohne Schenckls Adresse, mit jener von Visseher. In N0. 61 
steht unter der zweiten Jahrzehl No. 10. 
79-94. Verschiedene Schafe.  
I. Vor der Adresse und den grossen Nummern rechts oben. 
II. Mit N. Visscherhs Adresse, und ohne jene Nummern. 
III. Mit derselben Adresse, und der No. 8 auf dem Blatte No. 79. 
IV. Mit der Adresse von P. Schenck rechts unten im Rande. 
V. Ohne diese Adresse auf No. 79, es ist jene von N. Visscher mit 
der No. 8 darunter beibehalten. 
1744. Daniel Mignot Zeichner und Kupferstecher, ist unter 
dem Monogramm bM II. No.1248 eingeführt, und wir haben 
ÄÜIF seine Blätter verzeichnet. Auf solchen kommt auch das ge- 
gebene Monogramm vor.  
1745. Miähelöaiäe) Fgmtaine? Stempelschneider in Turin um 1659 
is 1 , ügte au Ge ragen die Initialen des Namens 
M. n. F. F. bei P 
1746. Melohior de Hondekoeter, der berühmte Geflügelmaler, 
oder der Raphael der Thiere, wie ihn die 
M D H Landsleute nennen, wurde 1636 zu Utrecht 
  - geboren, trat aber 1659 im Haag als freier 
Meister auf, und überreichte der Oonfreriekammer van Pictura ein 
Seestück. Dieses Bild nahm er mit Erlaubniss der Regenten den 
i. April 166i zurück, und schenkte dafür ein Gemälde mit zwei todten 
Vögeln an der Mauer. Später liess sich der Künstler in Amsterdam 
nieder, und starb daselbst 1695. Seine Gemälde sind Meisterwerke 
erster Art, aber nur auf wenigen Bildern kommen die Initalen vor._ 
Mr. L. de Laborde Histoire de la gravure en manierß fwlrß 
p. 151 schreibt dem M. Hondekoeter zwei Schabblätter zu, es dürften 
aber auch folgende Radirungen von seiner Hand herrühren, Obglßlßh 
sie seinen Namen nicht tragen. 
i) Ein Raubvogel im Kampfe mit einem Hahne und den Hühnern, 
welche ihre Jungen vertheidigen. Links hinter den Hühnern ist ein 
Bauernhaus von Bitumen und Gesträuchen umgeben, und rechts vorn 
steht eine grosse Distel. H. 7 Z. 8 L. Br. 10 Z. 8 L. 
Dieses Blatt ist sehr schön radirt.
        

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