Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1585923
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Blattes erhebt sich ein anderer Baum. Links im Gebüsche sitzt ein 
Jäger vom Rücken gesehen, und vor ihm steht der Hund. Rechts 
Obeli in der Ecke verkehrt: Morgens 1827. H. 5 Z. l L. Br. 6 Z 
10   
Dieses schöne Blatt ist sehr selten. Die Platte ist verloren 
 gegangen. 
4) Die hölzerne Brücke über eine Bergschlucht in NorwegeIL 
Aus letzterer kommt links der Fluss, und von rechts her führt der 
Weg nach der Brücke hinauf. Auf dieser geht ein Mann mit dem 
Reisigbüschel. Den Grund nimmt das Gebirg ein. Rechts nach unten 
das Zeichen verkehrt und die Jahrzahl 1828. H. 5 Z. 9L. Br. 7Z. 11 L 
Diese Felsenlandschaft kommt oft vor. Die Platte besitzt die Kunstl 
handlung des J. Buddeus in Düsseldorf, welcher sie zum Künstler-Album 
benützte. 
5) Ruine der grossen Königsburg im Elsass. Links vorn ist steiniger 
Boden, und in der Mitte am Hügel sitzt ein Mann. Rechts auf dem 
Wege von den drei Baumen her geht ein Mann mit der Krächse und 
neben ihm das Weib. Die Burg erhebt sich links im Grunde auf dem 
Berge. Rechts unten am Rande des Bildes das Zeichen. H. der Platte 
7 Z. 8  des Bildes 6 Z. 10 L. Br. 11 Z. 3 L. 
Die Platte besitzt der Maler Siegfried Bendixen in London. Die 
Anzahl der Abdrücke ist nicht gross. 
6) Die Fischerhütte an der Ill im Elsass. Sie steht links unter 
Bänmen, und im Kahn fischt ein Mann mit der Angel. Nach rechts hin 
breitet sich das Wasser aus, und am Ufer diesseits desselben sind 
Bäume und Gesträuche. Links in der Ferne ziehen sich Hügel hin, 
Ohne Bezeichnung. Im unteren Rande ist zweimal eingeritzt: Die 
Fischerhütte- H. der Platte 7 Z. 8 L., H. der Darstellung 6 Z. 10 L_ 
Br. 11 Z. 1 L. 
7) Parthie am Lüsterfjord in Norwegen. Rechts breiten sich grogge 
Felsenmassen ans, und auf diesen stehen oben zwei Bäume und Ge- 
sträuch. Die Felsenstücke dachen links ab, und sind vom Wasser 
des Seels bespült, welcher jenseits derselben den Mittelgrnnd einnimmt; 
Im Grunde erheben sich Berge, welche in das Wasser abdachen. Links 
unten in der Ecke des Randes das Zeichen. H. der Darstellung 10 Z. 
8 L. Br.12 Z. 11 L. 
Dieses Blatt radirte der Künstler 1828 in Copenhagen auf Zink, 
es wurde aber so unvorsichtig gedruckt, dass nur fünf Abdrücke ge- 
macht werden konnten. 
Folgende Blätter sind in den Heften des Münchner Radirvereins 
1844 und 1846. 
8) Waldparthie aus der Gegend von München. Den Vorgrnnd bildet 
unebenes Erdreich, und rechts im Mittelgrunde stehen Buchen. In Mitte 
des Grundes zeigt sich ein Schloss mit vier Thüren, und auf dem Wegg 
unter den Buchen geht ein Mann mit dem Knaben. Vor ihnen läuft 
der Hund. Links am Rande erhebt sich ein grosser Baum, und unten 
steht: Chr. Morgenx 1842 München. H. der Platte 5 Z., des Bildes 
3Z.7L. Br.5Z.3L. 
9) Ein Gebirgspass in Tyrol. Die Schlucht geht vom Hinter. 
grunde nach links, wo zwei Männer mit langen Stöcken gehen. Rechts 
sind Bäume auf den Felsen, und links oben ragen Felsen über die 
Schlucht herein. Unten im Rande links Clu, rechts: Ch. Morgana:- 
von Hamburg 1843, die Schrift verkehrt. H. der Platte 5 Z. 4 L., 
H. des Bildes 4 Z. 8 L. Br. 6 Z. 71h L.
        

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