Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1585785
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1656. 
und Goldschmidl. Daselbsten auch gedruckt. 1582. H. 2 Z. 3-4 L. 
Br. 3 Z. 3-4 L. 
15) Vier nackte Kinder, deren zwei einen Blumenkorb tragen, 
In der Mitte unten das Zeichen. 
16) Der Mönch und die Nonne. In der Mitte unten das Zeichen. 
17) Der Türke und der Pole in Waffen. In der Mitte unten das 
Zeichen. 
18) Der Soldat und die Marketenilerin. Unten nach rechts das 
Zeichen. 
19) Der Franziskaner im Gespräche mit einem bewaffneten Haupt- 
mann. In der Mitte unten das Monogramm. 
20) Der Edelmann und die Dame. Unten gegen rechts das Zeichen. 
21) Die Dame, welche dem Edelmann eine Blume reicht. Rechts 
unten das Zeichen. 
22) Der Bauer mit der Gabel, und die Bäuerin mit dem Rechen, 
Links unten das Zeichen. 
23) Zwei Soldaten mit Flinten bewaffnet. Rechts unten das Zeichen, 
24) Zwei Reiter im Kampfe. Unten nach links das Zeichen. 
25-31. Folge von 7 Blättern mit figürlichen Compositionen auf 
weissem Grunde. H. 1 Z. 5-6 L. Br. 2 Z. 2-6 L. 
25) Der verlorne Sohn bei der, Schweinheerde. zllathias Beytler. 
26) Diana mit den Nymphen im Bade von Aktäon belauscht. 
27) Ein Herr mit seiner Dame an einer Bank, links Amor, rechts 
eine Alte. 
28) Der hl. Hieronymus, nach J. Palma. 
29) Der Jäger mit verschiedenen Hunden. 
30) Eine Reisegesellschaft, ganz kleine Figuren in verschiedenen 
Charakteren. 
31) Ein bischöfiiches Wappen von verschiedenen Einfällen umgeben. 
32) Acht oder mehr kleine Blätter mit Ornamenten und Figuren 
für Wappenstecher, Uhrmacher, Dosenfabrikanten dzc. aus den Jahren 
1597, 1612, 1614. Mit dem Zeichen, und auch mit dem Namgn, 
  
1656. Michel Burghers, Zeichner und Kupferstecher, wahrschein- 
lißgä, lich aus Utrecht, licss sich in Oxford nieder, und kommt 
ÄBß-ßifwllj- da im Collegie-Almanak der Universität 1676 zuerst vor, 
Er nennt sich auf Kupferstichen Academiae owon. calcographus, 
fügte aber gewöhnlich die Abbreviatur M. Burg. acc. omon. calc. bei. 
Das Monogramm kommt einzeln vor, ist aber immer auch mit dem 
Namen und der Abbreviatur desselben verbunden. Burghers stach 
viele Bildnisse von englischen Notabilitäten, darunter etliche in Folio- 
Format. Die meisten Bildnisse sind klein, und kommen theils in Druck- 
werken vor. Er stach auch Titelblätter und Vignetten für Buchhändler, 
Antiquitäten, architektonische Ansichten u. s. w. In letzterer Hinsicht 
beschäftigte ihn der Antiquar Thomas Hearne, dessen Bildniss er eben- 
falls in Kupfer stach. Zu den Seltenheiten gehört ein Christuskopf, 
welcher in G. Mellanls Weise mit einer Spirallinie gestochen ist. In 
dieselbe Categorie gehört auch das Bildniss des Königs Alfred, nach 
der Miniatur in einem Manuscripte der Bodleyanischeu Bibliothek. 
Das Bildniss des Historikers Anton Wood hat er in Kupfer gestochen, 
und auch in Schabmanier ausgeführt. Das Todesjahr des Künstlers 
ist unbekannt. Er starb nicht 1693, wie Immerzeel behauptet. Man 
findet noch mehrere Blätter in folgendem Werke von Hyde: Historie
        

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