Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1581087
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IOE-IOFR. 
137-140. 
arbeitete er 1'717 das Bildniss des Christoph ab Ettner et Eiteritz in 
Schabmanier aus, fol. Ein anderes Blatt in schwarzer _Manier mit 
dem etwas grösseren Monogramme in Cursiven und mit beigefugtem f. 
stellt die hl. Jungärau 2m däam Leilchnzaml des] gottlicheIn äphnes auf 
dem Schoosse, un im run e rec ts ogat a vor. in s unten; 
Annib. Car. mm, rechts das Monogramm. Im Rande: Totus ßgatur 
voäus  (ärcäe  Totes pro nobis fixus fuit in Cruce. H. 10 Z. 
2  r.   
Das aus den Versalien gebildete Monogramm linden wir auf dem 
in Kupfer gestochenen Titelblatte zu Wilhelm Benedicüs Arithmeti. 
schem Trichter. Breslau 1699. Die allegorische Figur der Arithmetik 
sitzt v0; llnstrumentenEuilnlgelben läl eine; Halle, und ihm zilur Seite 
ste en yt a oras und u i es. nter er ruppe ist zwisc en zwei 
Fullhörnern gder Prospekt von Breslau. Oertl hat auch das Bildniss 
des Mathematikers Wilhelm Benedict gestochen, unten mit dem Sym- 
bolum: gchlecht und Recht, dass beäüäte  tPs. 252i Dieäes iilftt 
ist mit em zweiten Mono ramme un em eisa ze: a n: : e c.- 
bezeichnet. Es gehört zugeinem Buche von W. Benedict: Aller guten 
Dinge Drey, oder drey gute Dinge  Brlelzssla?  8.G um  
 ste t au einem ema e mit 
137. Jo. Emne Fe. A0. 1543 dem Raub der Proserpina in 
der Gallerie zu Dresden, und dieses Bild wird im Cataloge von 
J. Hühner No.1'726 dem Joseph Heinz zugeschrieben. J.l_1-Ieinz wurde 
aber 1565 geboren und somit stimmt die Jahrzahl 1543 nicht für ihn. 
Früher galt dieses Werk für Giulio Romano, der Name Eznne passt 
aber noch weniger auf diesen Meister, als auf J. Heinz. Auf einer 
Gopie nach Rafael in der Gallerie zu Wien steht: Jo. Heintz F. 
138. Unbekannter Bildhauer, welcher in der ersten Hälfte des 
10 F F 16. Jahrhunderts thätig war. In der Sammlung Correr 
' ' ' zu Venedig ist ein Basrelief, welches Parisvorstellt, wie 
er sitzend einer der drei Göttinnen den Apfelfreicht. 121188? Basiälief 
in Bronze ist I0. F. F. ezeichnet. Der Ver ertiger sc ein ein eit- 
genosse des Valerio Beläi zu seyn, welcher dieselbe Composition in 
ldiryätall glesehnitten hait. Abgebildet in Lenormanüs Recuezl genörale 
e asre ie s, Tav. X II. N0. 4. 
139. Johannes Franciscus Enzola aus Parma fertigte in der 
10' FR- PARMENSISM ltwitäitHsättatesttititziz" 
u  
I0. FRAN. PARMENSIS. welche in Bronze gegossen und: 
ciselirt wurden. Ein solcher Medaillen gibt das Bildn1ss_des _Gral'en 
Taddeo Manfredi von Faenza 1461. Auf dem Revers ist eine sitzende 
weibliche Gestalt mit Amor hinter ihr. Am Sitze derselben steht: AC l 
CE l DA, und im Abschnitt: Jo. Fr. Parmensis Opus. Schlickeysen 
verweist unter I0. FR. PARMEN. auf I. F. P., nämlich Johannes 
Fridericus Bonzagna Parmensis, welcher um 100 Jahre später lebte. 
I4Ü. Giovanni Francesco Barbieri, genannt Guercino da Cento, 
Jo. Franc. (Jzmt. inu. Fe. gistorienlänäleflgllld B81; 
Jo" Frau. Centens. Jnu. 112:? d e 'e e .8" 
   g er Abbreviatur 
I0! Franßm CGMCWW Wueln- des Namens, aber auch 
Io. fraram Centensis inuent. in anderer Form, so 
10. FRANGISCVS. CENTENSIS. INV. dass 4er Künstler an 
I0 FRANS INV CENTS verschiedenen Stellen 
'     vorkommt. Von ihm 
Jo. franeww: da Cemo um selbst man: isteinBlatt
        

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