Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1585701
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1646. 
14) Die Flucht nach Aegypten, Copie nach Dürer von der Gegen- 
Seite, B. 89. H. 4 Z. 10 L. Br. 3 Z. 9 L. 
15) Die Ruhe der hl. Familie in Aegypten, Copie nach Dürer von 
der Originalseite, B. 90. H. 4 Z. 9 L. Br. 3 Z. 7 L. 
16) Christus als Knabe unter den Schriftgelehrten, Copie nach 
Dürer von der Gegenseite, B. 91. H. 4 Z. 8 L. Br. 3 Z. 7 L. 
17) Der Tod der Maria, Copie nach Dürer von der Originalseite, 
B.92. H. 4 Z. 11 L. Br. 3 Z. 7 L. 
18) Die Himmelfahrt der Maria, originalseitige Copie nach Dürer, 
R93. H. 4 Z. 9 L. Br. 3 Z. 8 L. 
19) Die Verehrung der Maria, gegenseitige Copie nach Dürer, B. 94. 
   
20) St. Hieronymus in einem verzierten Medaillen, und zwei andere 
Ovale auf einem Blatte. Links in dem von Blätterwerk gebildeten Me- 
daillon schreibt St. Hieronymus in seinem Zimmer, und zu dessen Füssen 
liegt der Löwe. H. l Z. 6 L. ,Br. i Z. 3 L. Im Ovale rechts breitet; 
ein Weinstock seine Blätter aus, und auch im mittleren Rund ist Blätter- 
werk. H. 1 Z. 2 L. Br. 11 L. Oben in der Mitte ist das Monogramm, 
und unten steht: Michel le Blond fecit et ezc. Amsterdam. 
21) Der hl. Hieronymus am Schreibpulte sitzend, in verziertem 
Medaillen 1610 wenn), 16. 
Ein solches Blatt erwähnt Huber, und es wird das oben erwähnte 
Medaillen mit St. Hieronymus wohl nicht allein vorkommen. 
22) Das Wappen des Albrecht Dürer, Copie nach letzterem mit 
Veränderungen. Unten im Felde: Insignia Celeberrimi Alberti Deren" 
Fautoribus dicat M. le Blon. Oben das Monogramm auf dem Zettel. 
H.3Z.4L. Br.2Z.5L. 
23) Das Wappen der Familie Hellemans, reich decorirt, zugleich 
mit den Wappen der Agnaten. Auf lfandrollen: HELLEMANS. VAN 
SURICH. SANTVOORT RENILAEME. Meisterhaft gestochen auf 
punktirtem Grunde Rechts unten: Le Blon fecit. Im Rande 1625. 
H. 4 Z. Br. 3 Z. 
Die gegenseitige Copie ist radirt. 
24) Das Wappen der Familie Van Gele, mit vier Wappenschilden 
in den Ecken. Auf den Bandrollen: Van Gele, Van Surpcle, Van 
Parvjs, Van Dijnlere. In der Mitte unten: Blon fecit. H. 3 Z. 9 L. 
Br. 2 Z. H L. 
25) Das Wappen mit der Herzogskrone und dem Schwanenhals. 
Unter dem leeren Cartouche: Le Blon fecit. I-I. 3Z. 5 L. Br. ZZ. GL. 
26) Folge von 7 nummerirten Blättern, mit dem Titel: Verschezjden 
WAPEN-SCHILDEN Verciert mel Helm en LofI Seer dienstich voor 
Schilders, Silversmeden, Beelt ende Sleenhouvers. Geinventeert by 
den H. Agent Van Sweden Michiel le Blon. J. C. Visscher excudebal. 
H.6Z.2L. Br.4Z.9L. 
Im Catalog Sternberg III. No.184 werden I2 Blätter mit Wappen- 
schilden und Ornamenten angegeben: Wapen Schilden met helm etc. 
Mich. le Blond im). F. F. de Wil excud, qu. 8. 
Sechs Blätter wurden täuschend copirt, sie sind aber ohne Nummern. 
Sie haben die Adresse: Joh. Christoph Weigel. Der Titel wurde nicht 
nachgestochen. 
27) Folge von 6 Blättern mit verzierten Wappen ohne Nummern. 
Auf dem ersten das Zeichen, auf anderen Blättern: Blon fecil. H. 3 Z. 
5L.Br.2Z.6L.  
28) Folge von 6 Blättern mit Wappen, theils mit dem Zeichen, 
theils mit dem Namen Blandus feclt. H. 2 Z. 11 L. Br. 1 Z. U L.
        

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