Bauhaus-Universität Weimar

Titel:
IMM - SH
Person:
Andresen, A. Nagler, Georg Kaspar
Persistente ID:
urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1580402
PURL:
https://digitalesammlungen.uni-weimar.de/viewer/resolver?urn=urn:nbn:de:gbv:wim2-g-1585298
1503- 
4508. 
467 
Jean Restout vorhanden. Moitte stach dieses Blatt 1'771 für dessen 
Aufnahme in die Akademie, gr. fol. 
1503. Morin, Porzellanmaler, arbeitete in der zweiten Hälfte 
des 18. Jahrhunderts für die Manufaktur in Sevres. Er 
ß malte militärische Scenen und Marinen, und kennzeichnete 
seine Arbeiten durch den Buchstaben M. 
1504. Andreas Paul Multz, Maler und Kupferstecher in schwarzer 
 Manier, war um 1660-1680 in Nürnberg thätig. Man findet 
Bildnisse in Schabmanier, welche noch in die Zeit der Er- 
 flndung dieser Kunst hinaufreicheil. Hier handelt es sich 
um das Bildniss des Canzlei-Sekretärs Andreas Baier von Nürnberg. 
Dieser Mann starb 164i, das Portrait ist aber 1679 von G. D. Röten- 
beck dedicirt, und somit kann es Multz gefertigt haben. Ein zweites 
Blatt mit demselben Buchstaben in einem Täfelchen gibt das Bildniss 
des Nikolaus Baier.  
l5Ü5. S. Mikovini oder Mikoviny, Kupferstecher in Nürnberg, 
M hinterliess Prospekte von Altdorf und Nürnberg, welche in 
J? Folgen erschienen. Auf mehreren Blättern kommt der Buch- 
stabe M, auf anderen der Name vor. 
Das lllerkwürdigste von der Löbl. Nurnberyischen Universitäts- 
Stadt Altdorff, In verschiedenen Kupffern und einer kurtzen Be- 
schreibung fürgestellet. Daselbst zu finden bey E. F. Zobel. A. 1723. 
gaslerste glatt (Ellfgläizgdlä Karte des Territoriums, und dann folgen 
IG rospe e von  ,  
[Vürnbergisclze Prospecte, bey Peter Conrad Monarlh. 37 Blätter, 4. 
 15Ü6- Jakob Wilhelm Mechau, Maler und Radirer, geb. zu 
K44 WM Leipzig 1743i, gest. 1808, gehört zu den renomirteil Künst- 
 lern seiner Zeit, und die von ihm vorhandenen malerisch 
7141 IIIMJ- äadidrten Landichaften unyd Ansichtendstehen noch in Acht- 
ung. Hier an et es S10 nur um ivnetten un andere kleine Blätter 
in Büchern und Almanachen. Der Bäisatz G sc. bezieht sich auf den 
Kupferstecher Geyser, welcher die Platten mit dem Stichel vollendet 
hat. Auch auf Vivnetten im Holzschnitt kommt M.  und im). vor 
und anch der Beisätz o. f. Sie sind von dem alten Unger geschnitten: 
aber mcht nach den Zeichnungen von Mechau, sondern nach JGDBII von 
Johann Wilhelm Mail, welcher 1808 in Berlinstarb. 
IÖÜT. Carl Erenbert Freiherr von M011 fügte den zu Augs- 
 burg bei Volkhart von 1829-1835 als Manuscript gedruckten 
"hin"? Mittheiluxigcn aus seinem Briefwechsel einen Holzschnitt bei, 
in welchem ein unter dem Baume sitzender, und nach der untergeh- 
enden Sonne blickender Wanderer sitzt. Der Erfinder M ist von Moll 
selbst. Laminit hat die Zeichnung auf den Holzstock übertragen, und 
Scheem ist der Formschneider. H. 2 Z. Br. 3 Z. 
IÖÜB. H. von Matuszewski radirte gegen Ende des vorigen 
_jlll   Jahrhunderts einige Blätter, und darunter ist N0. 1 
   Üßß" wie gegeben bezeichnet. 
i) Der Savoyarde mit der Violine, gegenseitige Copie des Blattes 
N0. 51 von Carel du Jardin. M..    179.9. H. 6 Z. 4L. BrlLZ. 3L. 
2) Socrate, dess. dwpräs Pantique du Musäe Nationale ä Paris, 4. 
3) Das Portrait von Kaut. Vernet (P) p. Rund, 4. 
30'"
        

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